„Too far down…

… I’m down again
And I don’t know how to tell you…“

Bescheidener Tag heute. Sehr bescheiden. Erkältungsmäßig bin ich immer noch arg angeschlagen. Mir fehlte gar die Energie, heute abend noch zum Haus zu fahren um mir die heute erfolgte Luftraum-Beplankung der Trockenbauer anzuschauen. Dabei war ich da echt heiß drauf. Sie haben wohl heute – das Gerüst stand – die entsprechenden Wände und die Decke doppelt beplankt (OSB und Gipskarton).
Ich fürchte, Fotos gibt es erst am Mittwoch abend, da ich morgen erst nach Einbruch der Dunkelheit Feierabend habe. Und allein im Dunkeln und in der Kälte rumstolpern ist nicht gerade das, was ich in meinem angeknockten Zustand dringend einmal in Angriff nehmen sollte.
Tom-yes-we-can-but-we-don’t-like-to rief mal wieder nicht an, um uns den endgültigen Estrichtermin zu nennen. O.k. – vielleicht etwas voreilig. Sagen wir: Er hatte bis zu meinem letzten letzten Telefonat mit dem Bauherrn um ca. 14 Uhr noch nicht angerufen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zudem stehe ich vor der äußerst anspruchsvollen Aufgabe, den Bauherren davon zu überzeugen, dass das hier oder das hier genau die richtige Tapete für die sehr, sehr kleine Wand in der Ankleide ist. Vielleicht auch das hier oder das hier. Sehr hübsche Retro-Tapeten – und diverse 50er, 60er und 70er Dekogegenstände – finden sich übrigens auch bei www.johnny-tapete.de. Es handelt sich um Originalrollen aus den betreffenden Jahrzehnten. Nachschauen lohnt sich immer mal wieder. Das Sortiment ändert sich ständig.
So. Und da ich eigentlich heute gar nichts zu berichten weiß und auch am liebsten wieder ins Bett – auf dem Umweg über ein Erkältungsbad – kriechen will, werde ich genau das jetzt auch tun. Ich werde es in der Hoffnung tun, morgen in einem menschenwürdigen Zustand aufzuwachen. Und vielleicht etwas schreibfreudiger.
„… I wish for real
That I could turn it on and off
Like hot and cold and up and down
Because I’m down again“
– Hüsker Dü 

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