Numbers

Tolles Wetter heute. Hervorragend geeignet für Außenarbeiten. Schlecht geeignet für Möbelaufbau.
Also haben wir uns zuerst gleich mal an die Befestigung der Hausnummer gemacht. Nach ausgiebigem Hin- und Herschieben an der Fassade entschieden wir uns für „links neben der Lampe“. Die Lampe haben wir dann im Anschluss bestellt. Und den Bewegungsmelder.
Und wor wir schon mal dabei waren, ging es gleich mit dem Anbringen der Terrassenbeleuchtung weiter. Wäre die Terrasse bereits dagewesen, hätte das die Sache sehr vereinfacht. So war das Anstellen der Leiter auf dem unebenen Untergrund schon ein größeres Problem.
Letztendlich aber ein bewätigbares. Die Lampe sieht ganz gut aus. Als es endlich dunkel wurde, konnten wir dann auch gleich testen, ob die Beleuchtung zum Lesen, Wäschaufhängen und Herumsitzen genügt. Ergebnis: Vollkommen ausreichend!
Schließlich wurde noch ein Fotorahmen in der Garderobe angebracht, den ich bereits vor Tagen bestückt hatte. Und Letztendlich war es das dann auch. Abgesehen von den üblichen Samstagstätigkeiten. Und vom „mal kurz“ in der Sonne sitzen und in den neuen Mankell schauen. Die „Daisy Sisters“ lassen sich gut an.
Morgen geht es zum letzten Regionalligaspiel nach Kaiserslautern. Da zeitgleich auf dem Betzenberg das Fußball-Zweitligaspiel gegen Aachen stattfindet, geht es früh raus.
Apropos „Fußball“: Nettes Spiel heute von Mainz 😀

4 Kommentare

  1. Bei tollem Wetter arbeitet man einfach gerne draußen. Da ist es doch gerade recht, dass man die Hausnummer an die Wand machen kann.

    Ich finde die Hausnummer ist eines der wichtigsten Dinge am Haus. Erst dadurch kann man gefunden werden und auch Post bekommen. Nur manchmal sind es ja die ungeliebten Rechnungen 😉

    1. blöderweise entgeht man ja den rechnungen auch nicht, indem man die hausnummer weglässt. schade eigentlich… 😀
      aber du hast recht: mit hausnummer fühlt man sich gleich irgendwie legaler. und weniger anonym. ist das jetzt gut oder schlecht? ^^

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