Frei! Frei wie der Wind!

35b - Netteres 8840Das bin ich zumindest für die nächsten zehn Tage. Und das ist ja auch schon mal was. Zumal dafür nur vier Urlaubstage geopfert werden mussten. Einfach genial!

Und abgesehen von den anstehenden Arbeiten kann ich in den kommenden Tagen tun und lassen, was ich will. Guuuut… Die Unterlagen für die Steuer müssen gesichtet werden… Und guuut… In Haus und Garten gibt es auch einges zu tun… Aber selbst daran kann man Spass haben, wenn man weiß, dass man diese Dinge erledigen kann, wann man will. Sogar nachts, wenn einem danach ist.

Das heutige Blogfoto zeigt übrigens, was vom Zupfkuchen des Bauherren übrig blieb. Nichts für mich also. Ist allerdings auch besser so. Kuchen essen gehört nämlich nicht zu meinem Plan.

Trotzdem gbt es jetzt – wie gestern versprochen – das Rezept für den Zupfkuchen à la Bauherr. Je nach Größe der Eier kann die Mehlmenge etwas höher oder niedriger ausfallen. Ich gehe mal von Eiern der Größe M aus.
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Zupfkuchen
Zutaten (für eine 28er Springform)…
… für den Boden:
200 g Butter
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillzucker
1 Ei
400 g Weizenmehl
1 Päckchen Backpulver
4 – 5 TL Kakao
… für die Füllung:
200 g Butter
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
500 g Magerquark
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
Zubereitung:
Für den Boden alle Zutaten nach und nach miteinander verkneten, bis ein fester, nicht klebriger Teig entsteht. Kurz kühl stellen.
Fü die Füllung Butter und Zucker schaumig aufschlagen, Eier nacheinander unterschlagen, zuletzt Quark und dann Vanillepuddingpulver unterrühren.
Springform fetten und mit drei Vierteln der Bodenmassen auskleiden. Teig auch an den Seiten hochziehen. Gleichmäßig festdrücken. Füllung hineingeben.
Anschließend das letzte Viertel der Bodenmasse zu kleinen Bröckchen zupfen und auf die Füllung geben.
Knapp eine Stunde bei etwa 190°C abbacken.
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Dieser Zupfkuchen schmeckt wirklich köstlich. Und wer ihn auf diese Weise selbst gemacht hat, will auch keinen aus den diversen Backmischungen mehr haben. Mjam!

So. Jetzt muss ich aber mal wieder nach dem Herd schauen, auf dem mein Gulasch köchelt. Davon bekomme ich dann immerhin auch mal etwas ab…

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