Für Kinder?!

mini-schokoladen-kuchenDas stand beim Rezept der „Mini-Schokoladen-Kuchen“ aus der ‚Sweet Dreams‘ von November / Dezember 2012. Finde ich jetzt aber eigentlich gar nicht.

Und eigentlich war für heute ja auch schon genug gebloggt. Aber meine geplante Letzte-Discounter-Bio-Eier-Vernichtungsaktion endete, wo sie enden musste: in Schokolade.

Besonders kindgerecht fand ich das Rezept am Ende nicht. Und das, obwohl ich es als Muffins gebacken hatte. Dafür war es nämlich irgendwie nicht süß genug.

Was es allerdings war: fluffig, biskuitig, mjam!

Das werde ich auf alle Fälle bei Gelegenheit mal in doppelter Menge als Biskuitboden für eine Torte testen. Mit sahnig-cremiger Füllung sicher ein echter Hit.

Und damit ich es nicht vergesse bzw. dann irgendwann verzweifelt suchen muss, wird das hier dann jetzt sozusagen ein kurzes, ungeplantes „Memo to myself“:
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Mini-Schokoladen-Kuchen
Zutaten (für ein 12er Muffinblech):
90 g dunkle Schokolade
4 Eier
40 g weiche Butter
40 g Zucker
1 Prise Salz
60 g Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Kakao
Zubereitung:
Schokolade mit einem großen Küchenmesser hacken (zerbrechen tut es auch…) und über einem heißen, nicht kochenden Wasserbad unter Rühren schmelzen. Vom Wasserbad nehmen und lauwarm abkühlen lassen.
(Anm.: Ich schmolz die Butter gleich mit, da bei „Was könnte ich denn jetzt mal noch flott…?“-Backgelegenheiten ja selten ein Stück weicher Butter in der Küche herum liegt).
Eier trennen. Butter und Zucker cremig rühren. Salz und Eigelbe nach und nach unterrühren (Anm: Ich rührte die Eigelbe mit dem Zucker schaumig und gab anschließend Salz und Schokomischung mit dem Mehl zu). Das Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und mit der flüssigen Schokolade unter die Buttermasse rühren. Eiweiß steif schlagen und unterheben
Backofen auf 200°C (Umluft: 180°C) vorheizen. Sechs ofenfeste Förmchen (oder ein 12er Muffinblech) fetten (bzw. Papierförmchen einlegen). Teig in die vorbereiteten Förmchen füllen (Füllhöhe etwa zwei Drittel) und im Ofen etwa 25 Minuten (Muffins etwas kürzer) abbacken.
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Die Dinger sind als Cupcake-Grundlage auch wirklich gut geeignet in Kombination mit einem sehr süßen Topping, da sie selbst eben nicht gerade wahnsinnig süß sind. Aber lecker. Das sind sie schon. 

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