„Oh Lord I feel fine today…

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I’m walking on cloud nine today
I’m over that line today
Happiness is finally mine today…“

Irgendwie blieb ich am Donnerstag an Ray Charles hängen. Die ersten Süßkartoffeln meines Lebens lagen vor mir auf der Arbeitsfläche. Was tun damit? Mmmmhhh…

Am Ende bastelte ich aus drei großen Kartoffeln zwei Gänge. Jaaa… Ich weiß… Keine Wiederholungen, aber wir sind ja hier unter uns. Da isses ja irgendwie egal.

Vorab gab es Süßkartoffelpüree mit auf der Hautseite gebratenem Zander. Es folgte eine Ofensüßkartoffel. Oder Süßofenkartoffel? Oder Kartoffelofensüß?

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Und am Ende waren beide Esser erstaunt, wie lecker das war. Ich fürchte, für kommende Woche muss ich wieder neue Süßkartoffeln bestellen.

„… I’m walking on cloud nine today
I’m over that line today
Happiness is finally mine today…“

Ich garte die beiden Ofenkartoffeln à la Kumpir. In Alufolie waren sie innerhalb einer Stunde gar. Das Innere wurde mit der Gabel gequetscht, mit etwas Butter und geriebenem Bergkäse durchgeknetet – und dann getoppt mit einer Masse aus Saurem Rahm, angebratenen Schinken-, Champignonwürfeln und Frühlingszwiebeln, angeröstetem Staudensellerie und am Ende mit ein wenig übrig gebliebenem Bergkäse obenauf.

Ab damit unter den Grill. Und es war echt köstlich. Eine Wiederholung ist definitiv geplant.  

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Was noch zu erwähnen wäre: Der Dienstagabend war – wie der Meenzer sagt – „vor die Fieß“. Mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Irgendwie… Egal…

„…I’m walking on cloud nine today
I’m over that line today
Happiness is finally mine today…“

Wochenende!

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