„Oh! Strammer Max!“

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Das waren vorgestern des Gatten Worte beim Anblick des – Achtung! – Desserts. Deprimierenderweise sah das da auf dem Teller tatsächlich aus wie eine sehr dunkel angebratene Scheibe Fleischkäse mit einem Spiegelei oben drauf. War es aber nicht. Und das nagt an meinem Dessertselbstbewusstsein. Gnadenlos und unbarmherzig.

Eigenlich sollte es nämlich ein Schokotörtchen mit Mangopüree sein. Und Sahne. Aber genau so sah es dann eben nicht aus. Die verdammte Schokocrème war nicht fest geworden. Ein Skandal!

Nachdem das Törtchen heute morgen immer noch kein Törtchen war, packte ich es kurzerhand ins Gefrierfach. Eistorte dann halt. Oder so.

Jedenfalls sah es dadurch deutlich besser aus. Und geschmeckt hat es auch. Ein Rezept gibt es trotzdem nicht, bevor ich das nicht passend zurecht geschraubt habe. Außer, jemand möchte den Strammen Mango-Max nachkochen…

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Aus der Ökokistenlieferung musste dann gestern noch der zweite Bund Bärlauch dran glauben. Ein Risotto war dann das Mittel der Wahl. Dazu die beiden letzten Wolfsbarschfilets. Gut, der Plan! 

Ich beschloss, dem Bärlauch etwas Ziegenfrischkäse zu gönnen. Ansonsten stellte ich das Risotto ganz traditionell her. Zuletzt – mit der Butter und dem Parmesan – landete dann der Bärlauch da, wo er hingehörte. Platsch! Lecker war’s!

 

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