Ein Hoch dem Hochbeet!

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Nachdem der Gatte am Dienstag im strömenden Regen das neue Tomatenbeet abschließend befüllt hatte, konnte ich es nach dem Büro noch bepflanzen. Jetzt steckt es voller kleiner Azoraner, die sich in den zwei Tagen seit den Fotos deutlich erholt haben. Ich glaube, noch eine Woche in den engen Töpfchen hätten sie nicht überlebt.

Die Cocktailtomate, deren Samen ich im Garten unseres letztjährigen Domizils auf Pico erbeutet habe, beginnt gerade zu blühen. Ein paar Pflanzen sind noch übrig. Aber auch ein paar Bauwannen sind noch frei. Mal sehen…

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Zeitgleich entdeckte ich an der „Black Krim“ das erste Tomatenbaby der Saison. Herzlichen Glückwunsch, Black Krim!

Was sonst so im Garten passiert?! Ich fasse mal kurz zusammen:

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Die liebe Benedicte hängt voller Pfirsiche. Wenn das zuviel wird, werde ich wohl korrigierend eingreifen müssen. Noch so eine Monsterernte – mit anschließendem Exitus des Patienten – muss ja nicht sein…

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Auch beim Holunder läuft es. Das Ding ist voller Knospen. Mal sehen, ob die nicht gar bereits in diesem Jahr für meine Holunderblütenbedürfnisse ausreichen. Ansonsten geht es halt bei Gelegenheit nochmal in den Wald.

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Die Johannisbeeren geben momentan auch alles. Also drei von unseren vier Sträuchern zumindest. Die schwarzen schwächeln etwas. Schade. Die mag ich nämlich am liebsten.

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Der Schnittlauch steht kurz vor der Blüte. Sobald es soweit ist, geht es an die Herstellung eines Fläschchens Schnittlauchblütenessig. Sehr dankbar und die Blüten bremsen nicht das weitere Wachstum des Schnittlauchs ein.

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Derweil ist auf der Küchenfensterbank die Süßkartoffel extrem „explodiert“. Die landet nachher versuchsweise im Garten. Ebenso der Blaue Schwede, der ihr momentan noch Gesellschaft leistet. Er wird eine meiner Kartoffelpflanzen ersetzen, die den Abgang gemacht hat: die Rosara. Menno!

Ich tippe mal auf Braunfäule… Rosara hinterlässt vier Kinder, zwei davon noch minderjährig. Die Kleinen treibe ich nochmal vor und gebe ihnen eine zweite Chance. Zu den beiden Großen nur ein Wort: Bratkartoffeln.

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Apropos „Nachwuchs“: Vor dem Küchenfenster hat sich ein Kohlmeisenpärchen eingenistet. Leider habe ich sie bislang nicht richtig erwischt. Jedes Mal, wenn ich endlich das Tele aufgeschraubt und mich vorsichtig angepirscht habe, sind sie weg. Immerhin gibt es ein Beweisfoto von heute morgen:

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Ich bleibe dran!

 

 

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