Gut… Oder besser: gar nicht gut.

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Dieses Blogpost habe ich jetzt schon zweimal geschrieben. Und es jedesmal vor der Veröffentlichung abgeschossen. Jetzt habe ich keine Lust mehr. Verdammt!!!

Deshalb nur die harten Fakten: Holundersirup eingeflascht.

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Abendessen gekocht. Dank der Tatsache, dass ich Rezepte in Word-Pad schreibe, bevor ich sie rüberkopiere, gibt es zumindest noch die Anleitung für die Soße:

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SAFRAN-TOMATEN-SOSSE AUS KRUSTENTIERFOND
Zutaten (für zwei Portionen):
1 Schalotte
1 Stich Butter
etwa 100 ml Krustentierfond
1 Schuss Weißwein
4 gehäutete und gewürfelte Tomaten
Safran
1 winziges Schlückchen Noilly Prat
etwa 100 ml Sahne
Salz, schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Schalotte fein würfeln und in Butter glasig anschwitzen. Mit dem Fond und dem Wein ablöschen. Tomatenstücke und Safran zugeben und etwas einköcheln lassen.
Noilly Prat und Sahne angießen, salzen, pfeffern, abschmecken – und bis zur gewünschten Konsistenz bei geringer Hitze auf dem Herd lassen.
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Weiterhin? Ich bin sauärgerlich. Auf das Laptop. Auf WordPress. Auf die Welt. Und minimal auf mich. Aber wirklich nur minimal. Waaaahhh…

Begebe mich jetzt mal zur zweiten Halbzeit aufs Sofa und beiße im Takt zu Bélas Schwachsinnskommentar noch ein wenig auf dem Kissen herum. Nur so zum Spaß.

Ach so! Foto noch. Grmpf. Bis denn.

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