Oliiiiviaaaaaaaaa!!!!

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Auf dem Weg von Gozo zum Flughafen auf Malta schoben wir noch zwei Zwischenstopps ein. Den ersten am „Popeye Village“, weil ich das unbedingt fotografieren wollte, den zweiten in Mdina – der „Silent City“. Eigentlich auch, weil ich die fotografieren wollte… 😀

Popeye Village bzw. die Anchor Bay war flott abgehakt. Wir waren früh und legten keinen Wert auf den Besuch eines Freizeitparks. Kommt hinzu, dass man einen perfekten Blick von der anderen Seite der Bay aus hat. Da langte mir erstmal.

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Dann lieber länger durch Mdina laufen. Das war wirklich toll. Ich hänge dann jetzt einfach mal eine Reihe Fotos an und spare mir mein nutzloses Geplapper:

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Von Mdina ging es zum Flughafen. Wir fuhren exakt die Strecke am Zaun vorbei, da wo etwa 48 Stunden später das Flugzeug abstürzte. Grmpf. Am Flughafen verlief alles reibungslos. Wir waren kurz enttäuscht, dass es ein blödes Brötchen mit Truthahn und Käse gab, aber das legte sich flott. Landung. S-Bahn. Regionalbahn. Auto. Zuhause!

Sonntags merkte ich dann, dass ich meine Brille im Netz des Sitzes vor mir vergessen hatte. Man sucht noch nach ihr, ich habe aber keine große Hoffnung mehr…

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Sonntags gab es dann den ersten nachgekochten Urlaub auf die Teller. Die Aubergine hatte den Flug in ein Badetuch eingewickelt gut überstanden. Kapunata-Time!

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MALTESISCHE KAPUNATA
Zutaten:
3 Tomaten
4 Ofentomaten aus eigener Produktion
1 große oder 2 kleine grüne Paprika
1 Aubergine
150 g schwarze Oliven
3 Stangen Staudensellerie
Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 EL Kapern
3 EL Weinessig
2 EL Zucker
Thymian
Basilikum
Salz, schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Aubergine würfeln, salzen, abtropfen lassen. Abspülen und ausdrücken. Tomaten, Paprika, Sellerie und Zwiebel würfeln. Oliven halbieren und entkernen. Knoblauchzehen andrücken.
Öl erhitzen, Zwiebelwürfel darin anschwitzen. Gemüsewürfel, Knoblauchzehen, Oliven und Kapern kurz mit anschwitzen. Essig und „entblätterten“ Thymian zugeben, umrühren und abgedeckt garen lassen. Gelegentlich umrühren.
Wenn das Gemüse gegart ist, Basilikum unterheben, salzen und pfeffern.
Kann warm und kalt gegessen werden. Am besten mit frisch gebackenem, noch knusprigem Brot servieren.
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Da ging kurz mal wieder die Sonne in Hessen auf. Kurz. Ganz kurz. Geblieben sind mir übrigens die zahllosen Stechmückenstiche der letzten beiden Nächte. Danke auch, bösartiges Drecksvieh!

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