Urlaub!

Eigentlich seit gestern. Und eigentlich wollte ich bereits gestern etwas schreiben. Aber ich blieb bei der Musikauswahl für dieses Blogpost hängen. Youtube kann echt eine Pest sein…

Donnerstag verließ ich das Büro. Und zwar bis nach Ostern. Über die vier Tage davor schweigen wir mal lieber. Was ich mir für den Urlaub wünsche? Das hier:

Habe ich dann am ersten Tag auch gleich genüsslich durchgezogen. Und gleich noch das hier hinterher:

Seit Dienstag bin ich Strohwitwe. Das bedeutet: totale Freiheit. Für mich. Aber auch für den Gatten. Der trockentaucht und rennradelt nämlich gerade auf Malle. Wenn er im Sommer auf den Lofoten zu Wasser gelassen werden will, wird er auf einen Trockentauchanzug zurückgreifen müssen. Keine Ahnung, wie hart man sein muss, um das in normalem Taucheranzug durchzustehen. Er übt jedenfalls gerade trockentauchen.

Und radelt auf einem Danilo-Hondo-Rad durch die Gegend. OHNE weiße Radhosen! Wenn ich die Fotos von der Landschaft und vom Essen sehe, werde ich immer etwas neidisch. Aber egal. Urlaub war bei mir zu diesem Zeitpunkt leider nicht drin.

Was soll’s… Gerade wird es ja wieder etwas angenehmer. Auch hier.

Und gestern gab es für mich ganz allein Zucchinispaghetti, sautierte Champignons und Thunfisch. Damit muss man sich auch vor der mediterranen Malle-Küche nicht verstecken. Pah!

Und für heute ist Lachs geplant. Und vielleicht gibt es zur Feier des Tages auch eine Kartoffel dazu. Vielleicht… Und Rucola. Ich verhackstücke gerade Reste. Merkt man, oder?!

An den Champignons kann ich mich übrigens gerade nicht satt essen. In Olivenöl gedünstet mit Frühlingszwiebeln. Dann Knoblauch – oder Bärlauch – und weitere Gewürze und Kräuter nach Geschmack dazu. Zum Reinlegen!

Die Zucchini habe ich in Butter angeschwitzt. Mit ein wenig Schalotte. Dann Tomatenstücke dazu. Und etwas Weißwein und Brühe, Salz und Pfeffer. Und einköcheln lassen. Simpel und perfekt.

Derweil schleppe ich die Tomatenbabies und Konsorten rein und raus. Im Frühbeet hatte ich zwei Nächte mit Grablichtern riskiert. Scheint auch funktioniert zu haben. Letzte Nacht habe ich sie dann reingeholt. Und heute Mittag wieder in die Sonne gestellt.

Dem griechischen Basilikum scheint es zu gefallen. Der legt ordentlich los. Desgleichen die Würztagetes. Ich glaube, ich überflute das hier gerade mit Fotos, aber egal…

Und jetzt begebe ich mich mal an den Herd. Natürlich nachdem ich draußen gegossen habe.

Was ich mir für die nächsten Tage außer tagsüber Sonnenschein wünsche?! Na, das hier – aber nur nachts:

 

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