Urlaub zum Kaffee

Bevor es total untergeht und ich mich nicht mehr an Einzelheiten erinnern kann, hier das Rezept für die ausgezeichneten und auf Anhieb perfekt gelungenen Kanelboller / Kanelsnurrer / Kanelknuter. Ich arbeite noch an der exakten Zuordnung der einzelnen Begriffe…

Kanelboller

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  • Ergibt: etwa 20 Kanelboller
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Zutaten

... für den Teig

  • 450 Gramm Mehl
  • 120 Gramm Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 240 Milliliter Milch
  • 1/2 Packung Hefe (21 g)
  • 60 Gramm Butter

... für die Füllung

  • reichlich Zimt, gemahlen
  • etwas Kardamom, gemahlen
  • 60 Gramm Butter
  • 120 Gramm Zucker

... zum Bestreichen

  • 1 Ei

Zubereitung

  • Die trockenen Teigzutaten – Mehl, Zucker, Salz – in einer Schüssel vermischen. Die Milch leicht erwärmen, die Hefe hineinbröseln und verrühren, bis sie sich gelöst hat. Die Hefe-Milch zu der Mehl-Mischung in die Schüssel geben, verrühren und zugedeckt etwa eine Viertelstunde gehen lassen.
  • Derweil 60 g Butter auslassen und ebenfalls zum Teig geben. Ordentlich durchkneten. Sollte der Teig noch zu feucht sein, nochmals mit Mehl nacharbeiten. Wieder abdecken und nochmals eine halbe Stunde gehen lassen.
  • Arbeitsfläche bemehlen und Teig darauf ausziehen, bis er knapp die Größe eines Backblechs hat. Zimt-Kardamom-Mischung darüberstreuen und mit der Hand gleichmäßig verteilen. 60 g Butter auslassen und ebenfalls verteilen. Geht ganz gut mit einem Backpinsel. Schließlich 120 g Zucker darüber streuen.
  • Anschließend den Teig einmal zusammenfalten und in Streifen schneiden. Diese in sich drehen und verknoten. Fertige Knoten auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und nochmals kurz ruhen lassen. Dann mit dem verquirlten Ei bestreichen.
  • Bei 180°C Ober-/Unterhitze eine knappe halbe Stunde lang abbacken. Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Die Dinger waren auf Anhieb ein Volltreffer. Fast deckungsgleich mit den ausgezeichneten Exemplaren aus Å. Und die Herstellung ist mehr als simpel. Damit keine Mißverständnisse aufkommen: Dies ist ein Nachbackbefehl!

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