Sonntag, 20. juni 2010 7 20 /06 /2010 11:45

535816274 58a2705559 oNein, wie auf dem Foto sieht es natürlich noch nicht aus. Das zeigt den Lavendelhang am Mainzer Hauptbahnhof. Aber immerhin ist seit heute ein Anfang gemacht. Nachdem die Böschung hinter dem Haus seit ein paar Tagen in herrlichster Klatschmohnblüte steht (völlig freiwillig und ohne bauherrschaftliches Zutun), ist nun auch ihre Schwester am wertvollen Zaun kein Stiefkind mehr.

Ich habe sie nämlich heute endlich "lavendelisiert". Siebzig Pflanzen sind im Laufe des Vormittags vom Töpfchen in die Erde gewandert. Zwischendurch waren noch einige Geländebegradigungen erforderlich, so dass sich die Aktion über fast vier Stunden hinzog.

Ich habe dann in Linien gepflanzt, die zumindest auf diesem Foto von oben einigermaßen zu erkennen sind. Es wird wohl eine Weile dauern, bis das Ganze wirklich schön aussieht. Immerhin ist der erste Schritt in Richtung Böschungsbefestigung getan. Jetzt bitte ordentlich Wurzelwerk bilden, lieber Lavendel!

Bei der Gelegenheit möchte ich unbedingt einen Buchtipp loswerden. Kein Buchtipp eigentlich, sondern eher ein Autorentipp: Marcel Pagnol. Und wer nichts liest, was es in Dolby-Stereo gibt, dem seien unbedingt zwei Filme ans Herz gelegt: "Der Ruhm meines Vaters" und "Das Schloss meiner Mutter" (Regie: Yves Robert). Die gibt es mittlerweile in der deutschen Synchronfassung sehr günstig in einer gemeinsamen Ausgabe (Amazon-Link). Zwei wirklich ganz wundervolle Filme, die ich vor Jahren noch im Kino sehen durfte. Und wer noch nicht genug hat, legt die Verfilmung des heutigen Blogtitels (mit Yves Montand) nach. Die Bücher sind toll - die Verfilmungen genial!

Eigentlich sah es nach der Pflanzaktion nach Regen aus, sodass ich beschloss, bis zum Abend mit Gießen zu warten, falls sich das bis dahin nicht ohnehin erledigt haben würde. Es erledigte sich natürlich nicht von selbst. Merke: Regen gibt es nur, wenn man ihn nicht brauchen kann!

Zweites Projekt des Tages war ein Testlauf der neuen Eismaschine. Nachdem ich bereits seit längerer Zeit über die Anschaffung einer solchen nachgedacht hatte, schlug ich beim letzten Discounter-Angebot einfach mal zu. Der Sommer kommt! Die Zeit der kalten Desserts! Nicht bedacht hatte ich, dass der Kühlbehälter des Geräts vorher ins Gefrierfach muss. In der Anleitung war von 24 Stunden die Rede. Ich hielt das natürlich für maßlos übertrieben und beschloss, dass 12 Stunden ausreichen müssten. Da sich außer tiefgefrorenen Mangos kein anderes geeignetes Obst im Haushalt befand, beschloss ich die Herstellung eines Mangoeises. Ohne Eigelb. Die Bedienungsanleitung hatte eine kurzfristige Salmonellenpanik bei mir ausgelöst.

Nachdem ich diesen grandiosen Beschluss gefasst hatte, ließ ich die Eissache erstmal vor sich hinfrieren und widmete ich mich dem Spiel meiner Paraguayos gegen die Slowaken. Das Ergebnis ging natürlich vollkommen in Ordnung, obwohl ich tippspieltechnisch den Slowaken doch ein Törchen zugetraut hatte. Egal. Tolles Spiel - vor allem in der ersten Halbzeit.

Anschließend ging es nach Mainz. Max abholen. Immerhin hatte ich dadurch eine gute Ausrede, mir das Italien-Spiel nicht anschauen zu müssen. Irgendwie praktisch. Weinerliche Reklamierer und arrogante Schauspieler gibt es garantiert auch gleich noch in gelb zu sehen. Und vielleicht spielen die wenigstens Fußball. Mein Sympathietipp (1:0 für die Kiwis) hat natürlich nichts gebracht, aber das isses mir wert gewesen.

Mittlerweile habe ich mir ein Schüsselchen Mangoeis einverleibt. Das tröstet über vieles hinweg. Es ist köstlich und absolut simpel. Funktioniert sicher auch ohne Eismaschine. Hier mein Rezept, das ich aus verschiedenen Fremdrezepten zusammengebastelt habe):

___________________________________________

Mangoeis
Zutaten:
300 g Mango (reines Fruchtfleischgewicht, dürften schätzungsweise zwei entkernte Mangos sein)
50 g Zucker
100 ml Schlagsahne
2 TL Limettensaft
2 TL Cointreau
Zubereitung:
Mango würfeln. Alle Zutaten zusammen in eine hohe Rührschüssel geben und gründlich pürieren. Sollten fasrige Mangoreste sichtbar sein, notfalls alles durch ein Sieb streichen. In die Eismaschine geben. Anschalten. Rühren lassen. Fertisch!
___________________________________________

Den Cointreau kann man auch weglassen. Ich hatte von vergangenen Desserts noch welchen da, und mag ihn ganz gerne in Verbindung mit Mango. Geschmackssache. Ich habe das Eis übrigens nicht auf Eisdielenfestigkeit rühren lassen, weil ich es leckerer finde, wenn es kalt, aber noch nicht hart ist. Ebenfalls Geschmackssache.

Mahlzeit!   

von MrsFlax - veröffentlicht in: Am Herd
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2)ansehen - empfehlen    
Samstag, 19. juni 2010 6 19 /06 /2010 11:22

35 - Nettes 8103Heute war es dann also soweit: Egon und Hennes traten die Heimreise an. Schnief! Da gingen sie hin, die beiden Süüüüüßen.

Zum Abschied wurde noch gegrillt. Natürlich nicht die Schweinchen selbst. Bei durchwachsenem Wetter ein echtes Risiko, aber wo nun mal das Grillgut bereits besorgt war... Watt mutt, datt mutt. Die kurzen Schauer zwischendurch zerrten trotzdem an den Nerven. Letztlich ging aber alles glimpflich über die Bühne und es schien sogar die Sonne.

Und danach winkte ich Hennes und Egon und meinen unmenschlichen Familienangehörigen, die sie mir wieder entrissen hatten, zum Abschied tapfer zu. Egon, ach Egon, warum musstest du mich so früh verlassen?! Mein Zimmer ist jetzt ganz schön leer und ich werde mich erst wieder daran gewöhnen müssen, dass ich die Tür nicht vorsichtig öffnen muss, um sie nicht zu erschrecken. Und beim Bloggen schmatzt auch niemand mehr im Hintergrund...

Geschmatzt statt geredet hätte besser Nicolas Anelka, als er Raymond Domenech auf ziemlich rüde Art und Weise kund tat, was er von ihm hält. Tja, nun darf er eben etwas früher abreisen als der Rest der Equipe Tricolore. Um genau zu sein: ein Spiel früher. Es sei denn, die Franzosen sollten gegen alle Vernunft das Achtelfinale erreichen. Aber das ist ja nun ungefähr so unwahrscheinlich, als wenn Egon morgen zu Fuß zurückkommt, um mit mir beim Candlelight-Diner zu sitzen und anschließend ein Tänzchen aufs Bambus-Parkett zu legen. Anders gesagt: Chance gleich Null.

Die Engländer hingegen hatten nicht einen Abgang, sondern Zuwachs zu verzeichnen. Ein "Fan" (wie wahnsinnig muss man nach den beiden Vorrundenspielen eigentlich sein, um noch als "Fan" durchzugehen?!) besuchte die Mannschaft in der Kabine. Einfach so. Offensichtlich kam er nicht mal dazu, auch nur einen zu ohrfeigen, und zwang auch niemanden, beim Duschen nach der Seife zu suchen. "Die Mannschaft wurde nicht beeinträchtigt. Es kam zu keinem physischen Kontakt mit den Spielern." Nicht beeinträchtigt... Soso... Kein physischer Kontakt... Demnach war es war es vermutlich Siegfried oder Roy, der bei den "Three Lions" vergeblich nach weißen Tigern suchte, und dann zu früh gestört wurde. Oder Posh Beckham auf der Suche nach ihrem Gatten. Ein "Fan" kann es wohl kaum gewesen sein...

Mal gespannt, ob die "Lions Indomptables" nachher auch Besuch bekommen. Oder wenigstens das Spiel gewinnen. Ich verabschiede mich dann mal Richtung Sofa. 

von MrsFlax - veröffentlicht in: Andere Baustelle
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen - empfehlen    
Freitag, 18. juni 2010 5 18 /06 /2010 16:06

32 - Erbauliches 8059Jetzt bin ich ja mal gespannt, wie man die Autofähnchen auf Halbmast flaggt. Es herrscht "Schland unter!" Der Heimweg aus dem Büro gestaltete sich deutlich zeitintensiver als geplant. Da ich gestern keine Lust hatte und heute morgen zu knapp dran war, war kurz nach eins noch tanken angesagt. Mit leerem Tank auf noch leereren Straßen zu liegen, konnte ja nicht der Plan sein.

Den Fernseher erreichte ich dann just in dem Augenblick, als der Schiedsrichter sein zerstörerisches Werk fortsetzte, indem er den goldigen Miro Klose trotz dessen treuherzigen Dackelblicks unbarmherzig des Platzes verwies. Frechheit! Der wollte doch nur spielen!

Kurz darauf war dann ja auch bereits Halbzeitpause. Zeit genug, wegen dieses spanischen Schiedsrichters einen Wutanfall zu bekommen, ihn, seine Kinder und Kindeskinder bis ins zehnte Glied mit einem fiesen Fluch zu belegen und sich gaaaanz langsam wieder zu beruhigen. Aber der nächste Aufreger war ja nicht weit. Deutschlands cleverster und sprachgewandtester Spieler Poldi Podolski versemmelt einen Elfer. Versemmelt! Den Elfer! Da ging sie dann unter, die MS Germania, dümpelte noch kurz in Ufernähe und kippte dann behäbig zur Seite. Capt'n Jogi schoss scharf mit Trinkflaschen, schnickte patzig sein Stirnhaar aus dem Gesicht und ging dann wutschnaubend von Bord. Leider nicht für lange. Spätestens Dienstag wird er wieder mit seinem Leichtmatrosen Hansi beschwingt und in feinstem Zwirn auf der Brücke stehen. Land in Sicht. Ghana auf zwanzig Uhr. Grmpf!

Und während sich die USA gerade ein heißes Gefecht mit Slowenien liefern, drehen die Meerschweinchen nochmal richtig auf. Wenn das so weitergeht, kriegt Hennes gleich die gelb-rote Karte. Er lässt Egon einfach nicht in Ruhe. Ständig quiekt und hüpft er um ihn herum und scheucht ihn durch den Käfig. Die beiden Herren haben heute eine letzte Ladung Haselnusszweige von meiner Kollegin mitgebracht bekommen. Das scheint ihnen etwas zu Kopf zu steigen. Immerhin haben sie sich eben artig bedankt.

Morgen kehren sie zurück nach Hause. Schade. Ich werde sie echt vermissen. Nachher stopfe ich als Abschiedsgruß noch etwas Löwenzahn in sie rein. Ich denke, das wird ihnen lieber sein als viele Worte und tränenreiche Abschiedsszenen.

Apropos "Abschiedsszenen": Da war doch tatsächlich zu lesen, dass den Nordkoreanern vier Spieler abhanden gekommen waren (Zeit-Link). Und zwar ganz ohne dass spanische Schiedsrichter in der Nähe waren. Mittlerweile wurde die Meldung wohl dementiert. Mal gespannt, wer und in welcher Mannschaftsstärke man sich nun tatsächlich beim Spiel gegen Portugal den "Fans" präsentieren wird. Es bleibt spannend.

Vor allem angesichts der Tatsache, dass mein Lieblingstorwart Robert Green heute den Abend auf der Bank verbringen muss. Der Ärmste! Capello versucht es heute mit ihm hier. Bleibt nur zu hoffen, dass er nicht auch den Seaman macht.      

von MrsFlax - veröffentlicht in: Sports
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen - empfehlen    
Donnerstag, 17. juni 2010 4 17 /06 /2010 16:52

35 - Nettes 7995... Don't cry for me Argentina
The truth is I never left you
All through my wild days
My mad existence
I kept my promise

Don't keep your distance..." - Julie Covington

Na also! Es geht doch! Argentinier können noch Tore schießen. Ich wusste es natürlich die ganze Zeit über, aber ein leiser Zweifel nagte doch an mir seit dem Nigeria-Spiel. Und auch wenn ich mir am Ende wieder anhören muss, meine Lieblingsmannschaft röche sicher nach Pferd. Mir egal! Weiter so, amigos!

Jetzt heißt es den Nigerianern die Daumen drücken, damit Rehakles und seine Freunde... Pardon! seine guten Freunde sich auf dem Heimweg machen können. Selbst schuld! Zwei Punkte beim Grand Prix für Lenaland. Pah!

"Weiße Rosen aus Athen
sagen dir, komm recht bald wieder,
weiße Rosen aus Athen,
sagen dir Auf Wiedersehen!" - Nana Moskouri

Bleiben zur Top-Sendezeit noch meine französischen Freunde. Gegen Mexiko. Raymond Domenech hat es da übersichtlicher. Der spielt nicht nur gegen Mexiko, sondern auch gegen Frankreich. Und gegen die Spieler. Eigentlich gegen alle. Egal - seit ich diese Sammelkarte aus seiner Zeit bei Paris St. Germain (man beachte übrigens den Trikothersteller!) gesehen habe, ist es um mich geschehen. Wieso hat der Mann nie einem Ion-Tiriac-Look-alike-Contest gewonnen?! Den muss man einfach gern haben.

"Non! Rien de rien ...
Non! Je ne regrette rien ...
Ni le bien qu'on m'a fait
Ni le mal tout ça m'est bien égal!"
- Edith Piaf

Mexiko finde ich ja aber irgendwie auch toll. Das wird hart. Besonders für mich... Denn Fußballspiele, bei denen ich mich nicht für einen persönlichen Favoriten entscheiden kann, finde ich nicht einfach zu ertragen. Man ist stets innerlich so zerrissen und kann sich gar nicht richtig freuen. Echt brutal! Andererseits: Lieber mit Frankreich in den Untergang, als mit Sexy-Rexi zur "Fiesta Mexicana"... 

"Hossa! Hossa! Hossa! Hossa!
Fiesta, Fiesta Mexicana
Heut‘ geb‘ ich zum Abschied für alle ein Fest
Fiesta, Fiesta Mexicana
Es gibt viel Tequila, der glücklich sein läßt
Alle Freunde, sie sind hier
Feiern noch einmal mit mir
Wir machen Fiesta, Fiesta Mexicana
Weil ihr dann den Alltag, die Sorgen schnell vergesst..."
- Rex Goldi

Verdammt! Das 2:1 für Griechenland! Schnell einen Raki. Zum Desinfizieren und aus rein therapeutischen Gründen natürlich! Oder einen Pastis meinethalben. Als Einstimmung auf später. Oder sicherheitshalber beides. Ich sehe bereits Rehakles sirtakitanzend mit Lorbeerkranz vor der Akropolis. Das darf echt nicht wahr sein! Jungs, ihr habt doch Heimweh, oder? Hört auf Tante Vicky!

"... Durch die Abenddämmerung, klingt das Lied der Sehnsucht.
Will dir sagen, komm bald wieder und dann werden alle Träume für uns wahr..."
- Vicky Leandros

Mist! Hat nicht funktioniert...

Nachtrag um 22:49 Uhr: Aaaaargh... Ein verdientes Rückflugticket für die Franzosen, die mir heute gemeinsam mit den Griechen meine Tippspiel-Ergebnisse komplett versaut haben. Dafür und für 45 Minuten Grauen - "Adieu, les Bleus!" Und nochmals: Aaaaaargh...

von MrsFlax - veröffentlicht in: Sports
Kommentar hinzufügen - Kommentare (4)ansehen - empfehlen    
Mittwoch, 16. juni 2010 3 16 /06 /2010 18:39

35 - Nettes 8046Sepp Herbergers weise Worte passen natürlich in diesen Tagen perfekt. Da werden Spielpausen gnadenlos ausgenutzt, um die anderen "wichtigen" Dinge des Lebens zu erledigen. Zum Beispiel bloggen. Oder einkaufen.

Da war doch tatsächlich Max heute bereit, auf dem Heimweg mit mir zusammen einen Zwischenstopp bei Pflanzen Kölle einzulegen. Ich vermute einmal zu seinen Gunsten, dass diese Bereitwilligkeit in keinerlei Zusammenhang mit dem anschließend in Aussicht gestellten Whopper stand. Immerhin ergatterte ich endlich eine dieser fetten Tagetes, die bisher nirgendwo zu bekommen waren, ein rosa Wandelröschen, zwei Löwenmäulchen und ein Vogelbad. Letzteres war natürlich einer dieser ungeplanten Lustkäufe, die einen immer so wahnsinnig glücklich machen.

Ich hatte dabei natürlich ausschließlich das Wohl meiner Gartenvögel im Auge. Nachdem das grüne Bad zur zweiten Futterstelle umfunktioniert worden war, musste ich einfach wieder etwas zum Planschen bereitstellen. Mal gespannt, ob meine gefiederten Freunde daran mehr gefallen finden, als am Vorgänger.  Immerhin sitzt schon ein Vogel drin. Sie sollten also verstehen, was zu tun ist.

Die Meerschweinchen bekamen heute von meiner Lieblingskollegin wieder eine Ladung Haselnusszweige mitgebracht, auf die sie richtig heiß sind. Nun ist wahrscheinlich die Haselnussernte dieses Jahres in einem kleinen rheinhessischen Dorf stark gefährdet bzw. nur noch sporadisch möglich, aber die Schweinchen sind glücklich. Und das ist die Hauptsache. Haselnüsse gibt es schließlich auch bei Aldi. Samstag werden die kleinen Schätzchen uns leider wieder verlassen. Max' Atemwege werden hocherfreut sein. Ich bin allerdings jetzt schon traurig. Ich werde sie wirklich vermissen.

Währenddessen wächst das Haus zwischen uns und dem Feldberg in ungeahnte Höhen. Seit heute ist klar: zweieinhalb Stockwerke mit Satteldach. Ich hasse es. Wieso muss ausgerechnet das höchste - und von unserer Seite aus auch breiteste - Haus im gesamten Baugebiet ausgerechnet an dieser Stelle errichtet werden?! Dämliches Monster! 

So. Bevor es gleich mit Fußball weitergehen wird, noch ein kleiner Tipp: Über jokers.de gibt es momentan zwei Nigel-Slater-Kochbücher zum Schnäppchenpreis. Zu jeweils EUR 6,95 statt EUR 24,90 sind sie eine wirklich lohnende Anschaffung. "Einfach gut essen" und "Einfach genießen" sind nicht nur Kochbücher, sondern echte Anregung und Inspiration. Kaufen! Und wenn man schon gerade dabei ist: Die "Halbe Portion" gibt es derzeit auch für EUR 2,95. Die nimmt man dann doch gerne mit. Sehr unterhaltsam und vielleicht ein nettes Geschenk für lesefreudige Hobbyköche.

Und so langsam wird das "nach dem Spiel" nun zu "vor dem Spiel". Ich höre bereits Delling und Netzer. Beckmann und Scholl komplettieren sicher gleich die apokalyptischen Reiter der ARD. Auf die WM-Kommentatoren werde ich bei Gelegenheit noch einmal detailliert eingehen müssen. Ich fürchte, dass ich mich nicht ewig beherrschen kann.  

von MrsFlax - veröffentlicht in: Andere Baustelle
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen - empfehlen    

Über dieses Blog

Kategorien

tipps für bauherren

Die schönsten Markenfliesen aus Italien finden Sie im casa01-Fliesenshop - und das zu unschlagbar günstigen Preisen!

Kalender

Juli 2010
M D M D F S S
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  
<< < > >>

Feed

  • RSS-Feed der Artikel

Dies&Das

BlogTraffic
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor
grinzblech.eu Ranking
Bloggeramt.de
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de  
Blog Top Liste - by TopBlogs.de

blogoscoop 

Add to Technorati Favorites

Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden - Impressum - Articles les plus commentés