Freitag, 5. märz 2010
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/03
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16:59
Bei unserer Heimkehr waren die Pflasterer noch fleißig. Was die an den beiden Tagen alles geschafft haben, ist echt
erstaunlich. Auf beiden Stellplätzen liegt EHL "TerrTurana
Eifel-Basalt".
Parken kann man allerdings noch nicht, da das erst noch gerüttelt und gefugt werden muss. Immerhin kann man sich aber jetzt schon
vorstellen, wie es nachher einmal aussehen wird.
Der Carportbereich ist aufgeschüttet und wartet auch bereits auf das Pflaster. Das Podest vor der Haustür ist ausgemessen und für den nordhessischen Tiefbauer, der sich am Montag der
Abdichtung des Sockelbereichs annehmen wird, angezeichnet.
Die gestern bereits gesetzten L-Steine an der Grenze zum Nachbarn hier im Bild. Ebenso die Rückseite mit den Spritzschutzkantensteinen und die Terrassenecke.
Hach, das macht richtig Spass, von Baufortschritten berichten zu können. Wie ich das vermisst habe!
Und gleich noch eine gute Nachricht: Norbert, der kleine, schlaue Vielfraß, hat es anscheinend tatsächlich geschafft, sich in der Nacht zweier Käsewürfel zu bemächtigen, die ich ihm hingelegt
hatte. Eigentlich war ich mir sicher gewesen, dass er nach den Erdarbeiten von gestern beleidigt abgezogen ist und sich erstmal nicht mehr sehen lässt. Offensichtlich hat ihn nun aber doch der
Hunger auf die Terrasse getrieben. Brav, Norbert! Guter Junge...
von MrsFlax
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Donnerstag, 4. märz 2010
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04
/03
/2010
23:15
... am Baggerloch?
Das ist Bodo mit dem Bagger und der baggert noch..."
Hah! Endlich wieder ein Hausbaubericht!!!
Heute morgen rückten die Gartenbauer an. Mit Bagger, Rüttler, Kreisis großer Schwester und allem, was das werkzeugfixierte Herz begehrt. Mittags saßen die Kantensteine für den Spritzschutz schon fast um das gesamte Haus herum. Außerdem ist der Carportbereich an der Grundstücksgrenze mit L-Steinen befestigt worden.
Morgen sollen bereits die Pflasterarbeiten beginnen. Die Paletten mit den Steinchen wurden von einem ausgesprochen netten Menschen angeliefert, der zudem den gleichen Dialekt sprach
wie ich. Ein paar mal dachten wir, dass gleich der Würfel platt ist, aber er beherrschte seinen Job ausnehmend gut und lud seine Ladung innerhalb kürzester Zeit und völlig ohne Kollateralschäden
ab.
Mit den mitgelieferten L-Steinen befestigten die Gartenjungs anschließend noch die Grundstücksgrenze zum Nachbarn. Und die Kantensteine des Spritzschutzes waren eben bei unserer Heimkehr auch
komplett verlegt. Das ging deutlich flotter als erwartet. Die Blockstufen liegen ebenfalls bereit
und warten auf ihren Einsatz.
Das Einzige, das mir etwas Sorgen macht, ist die Frage, wie Norbert nun zu seinem Napf kommen soll. Möglicherweise haben ihn die Erdbewegungen des heutigen Tages auch so abgeschreckt, dass er
erstmal gar nicht mehr auftaucht. Das wäre schrecklich!
Wer denkt, das sei bereits genug Aufregung für einen Tag gewesen, hat ein völlig
falsches Bild von unserer Belastbarkeit. Der Bauherr hatte noch einen wichtigen Termin, Max wurde noch geehrt und ich erlebte lustige Dinge beim Shoppen. Nachdem ich Max am Kurfürstlichen Schloss
zur "Meisterehrung" des Landessportbundes abgeladen hatte, holte ich erstmal die Fotos ab. Gut gelungen. Kann man vorzeigen.
Anschließend strich ich den geplanten Stadtbummel wegen der dafür unpassenden Temperaturen und fuhr zu Mann Mobilia, von wo ich noch einen 20,- €.Gutschein zum Verprassen hatte, der in
drei Wochen verfallen würde. Das konnte und durfte ich nicht zulassen!
Innerhalb der ersten zehn Minuten stellte sich heraus, dass die Fahrt nach Schierstein eine der besten Ideen war, die ich je gehabt hatte. Gestern (!) - wie mir die ausgesprochen nette Verkäuferin
später berichtete - habe man sämtliches Arzberg-Porzellan zum Abverkauf mit 30% Rabatt ausgezeichnet.
Und es gab noch reichlich "Tric"-Restposten.
Nach längerem Wühlen, Sortieren und Überlegen entschied ich mich, meinen Bestand von sechs auf acht Personen auszustocken. Das hatte ich bereits seit längerem geplant, da bei Familienbesuchen stets
acht Personen anwesend sind, für die jeweils zwei Gedecke improvisiert werden müssen. Am Ende hatte ich abzüglich des Rabatts und meines Gutscheins Porzellan für knapp 170,- € im Körbchen, für das
ich an der Kasse etwas über 90,- € bezahlen "durfte". Und die nette Verkäuferin verpackte noch alles sachgerecht für mich und drückte mir die gepackten Tüten in die Hand.
Nach diesem Erfolgserlebnis entschied ich mich noch für einen kurzen Zwischenstopp bei real,-. Meine Lieblingskollegin versucht seit zwei Wochen eine bestimmte Sorte Kaffeepads zu kaufen,
die aber irgendwie immer gerade ausverkauft sind. Die Pads fand ich nicht, aber ich nahm ein paar Lebensmittel mit und ging zur Kasse. Die Sache lief echt gut - bis ich bezahlen wollte.
Ich drückte der Kassiererin meine Karte in die Hand und die ließ sie daraufhin genau in einen schmalen Spalt zwischen Geldkassette und Scanner rutschen. Weg! Schweißausbruch! Besonders bei der
Kassiererin, die mir innerhalb von Sekunden unendlich leid tat. Sie brach fast in Tränen aus, während sie verzweifelt versuchte, die Karte mit einer Büroklammer wieder aus dem schmalen Spalt zu
friemeln.
Am Ende musste sie die Marktleiterin rufen und sich bei allen Kunden nach mir entschuldigen, die unter doofen Bemerkungen das Band wieder abräumten und sich an andere Kassen verzogen. Währenddessen
klagte sie mir unter Schluchzen ihr Leid. Der Umzug am letzten Wochenende war absolut besch***en verlaufen, die Einschulung der Tochter in die neue Schule gestern ebenfalls - und jetzt das! Sie
lässt meine Karte in diesen Spalt rutschen. Es tue ihr unendlich leid, und das sei nicht ihre Woche, und überhaupt liefe es momentan nicht so doll...
Wenn die herbeigerufene Vorgesetzte unfreundlich reagiert hätte, wäre ich ihr wahrscheinlich aus Mitleid mit der armen Kassiererin an die Gurgel gegangen. Stattdessen war diese aber sehr gelassen,
brachte die Sache in Ordnung und war dabei auch noch recht gut gelaunt. Gut. Dann musste ich meine neue "Freundin" also nicht mit Zähnen und Klauen verteidigen.
Mit Karte und recht entspannt trabte ich zum Auto. Das Wohlgefühl des Arzberg-Schnäppchens bemächtigte sich langsam wieder meiner und ich passierte erneut die Landesgrenze nach Mainz. Der
Plan war, mich bei Rita zum Kaffee einzuladen. Und vorher noch zu tanken, da bereits das kleine, gelbe Lämpchen leuchtete.
Nach einem kleinen Kampf mit dem Tankrüssel - keine Ahnung, ob es an meinem Auto oder an der Zapfsäule liegt, aber manchmal treibt mich Tanken in den Wahnsinn... - lief der Sprit, wie die lustig
rotierenden Zahlen auf der Zapfsäule mir mitteilten. Nur dieser extreme Benzingeruch... Und an dieser Stelle wurden meine Socken feucht.
Ich tankte zum ersten Mal in meinem Leben nicht in den Tank, sondern unters Auto. Wieder Schweißausbruch! Der rechte Hinterreifen stand in einer Pfütze. Muss man da am Ende etwas bezahlen, weil man
die Tankstelle verseucht hat?! Der Herr an der Zapfsäule schräg gegenüber war auch fast fertig - also nix wie hin zur Kasse. Und dann hurtig die Gelegenheit wahrnehmen, den Bezahlvorgang des
Nachfolgers für eine unauffällige Flucht zu nutzen. Nix wie weg!
Den Kaffee bei Rita war anschließend eine medizinische
Notwendigkeit. Und das Therapiegespräch auch...
von MrsFlax
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Mittwoch, 3. märz 2010
3
03
/03
/2010
22:13
Ziemlich anstrengender Tag heute. Und morgen gibt es das gleich
nochmal. Die Sportlerehrungen stehen an. Heute war die Stadt Mainz dran. Im V.I.P.-Zelt des FSV.
Damit der Herr pünktlich vor Ort sein konnte, nahm ich selbstlos zwei Überstunden, sammelte ihn an der Schule ein und steckte ihn zu Hause wie angeordnet in Hemd und Jeans. Dann ging es auch schon
wieder Richtung Mainz. Der Bewerbungsfototermin stand vorher noch an. Das ging allerdings deutlich flotter als erwartet. Morgen können die Fotos abgeholt werden.
Da wir noch Zeit bis zum vereinbarten Treffpunkt am Bruchwegstadion hatten, schlenderten wir durch das nahegelegene King-Center (das übrigens nicht nach Burger King, sondern nach Martin
Luther King benannt ist), tranken einen Kaffee und stießen beim Schlendern auf einen Friseursalon.
Nachdem mich der Bauherr bereits mehrfach - erst vorsichtig, dann beherzter - darauf aufmerksam gemacht hatte, dass ich doch bei Gelegenheit dringend mal in einem derartigen Etablissement Station
machen möge, erkundigte ich mich kurzerhand nach einem Termin. Den bekam ich. Um 18 Uhr. Passte bestens.
Und ich rechnete damit, bis mindestens 20 Uhr Zeit zu haben. Die wurde dann auch nötig. Das war mit Abstand der längste und schweißtreibendste Friseurbesuch meines Lebens.
Zu Beginn wurde ich gleich mal darüber aufgeklärt, dass man an der Farbe ja eigentlich auch noch etwas tun könne. Strähnchen? Nur ganz leicht, damit das ganze etwas lebendiger wirke. Ich erklärte
mich einverstanden. Daraufhin bekam ich so niedliche Alufolienstreifchen am Kopf befestigt. Das hatte ich mir schon immer gewünscht...
Nach einer halben Stunde Einwirkzeit und der Lektüre der neuen "Für Sie" stellte die "behandelnde" Friseurin fest, dass das doch zu wenig dezent geworden sei. Also auswaschen, shampoonieren,
Kopfmassage, wieder Farbe drauf, einwirken lassen. Diesmal reichte man mir eines von diesen Promiglitzerblättchen. Keine Ahnung mehr, welches.
Nach einiger Zeit und wichtigen Erkenntnissen über Boris Becker, Michelle, Stefan Mross und Laetitia ging es dann wieder ans Becken. Farbe raus, Shampoo rein, Spülung rein, auswaschen, Getuschel im
Hintergrund. Mit besorgter Miene beugte sich die Friseurin über mich und erkundigte sich, ob ich schon längere Zeit so starken Haarausfall hätte. Haarausfall?! H-A-A-R-A-U-S-F-A-L-L?!?! Wie
meinen?!
Die Gesichter verfinsterten sich ob meiner Auskunft, dass ich damit eigentlich noch nie ein Problem gehabt hätte. Erneut Getuschel. Ich erlitt einen mittelschweren Schweißausbruch. Was, wenn die
mir jetzt die Haare versaut hatten? Einer Freundin von früher war das vor Jahren beim Friseur passiert. Das Ende der Geschichte waren ein Kahlschlag und ein lächerliches Schmerzensgeld.
Vor mir lag ein Prospekt des Zweithaarstudios von Siggi Ebenhoch auf der Ablage. Ich sah mich im Geiste bereits Haarteile anprobieren. Man einigte sich auf eine Kurpackung und eine erneute
Kopfhautmassage und riet mir gleichzeitig zu Kieselerde. Die Lage schien bedrohlich.
Offensichtlich wagte man sich dann nach über einer Stunde doch noch an den Schnitt, wegen dem ich eigentlich gutgelaunt den Salon betreten hatte. Währenddessen teilte mir die gesträhnte Friseurin
mit, dass das mit dem Haarausfall jetzt doch deutlich nachgelassen habe. Und ich hätte ja außerdem auch reichlich Haare. Da käme es erstmal auf ein paar mehr oder weniger nicht an.
Um kurz vor 20 Uhr verließ ich immer noch unter Schock den Ort des Schreckens. Der Schock verstärkte sich noch nach Bekanntgabe des Rechnungsbetrags. Freundlicherweise sah man davon ab, mir auch
noch teure Pflegeprodukte andrehen zu wollen.
Im Auto durfte ich dann feststellen, dass die Frisur eigentlich sehr gut gelungen war, und auch keine weiteren Haare ausfielen. Die Panik legte sich. Ich habe keine Ahnung, was da los war, aber ich
bin sicher, dass die beiden Mädels zwischendurch ganz schön nervös waren. Wie Stewardessen in einem notlandenden Flugzeug.
Die restliche Wartezeit vor dem Stadion verbrachte ich mit den letzten Wally-Lamb-Seiten und ständigem - gottlob ergebnislosem - An-den-Haaren-ziehen. Morgen steht uns das gleiche Programm nochmals
bevor - allerdings ohne Friseurtermin.
Zudem soll im Laufe des Tages das Pflaster angeliefert werden. Und der Gartenmann hat das Setzen der ersten Kantensteine avisiert. Könnte ein ereignisreicher und ziemlich langer Tag
werden.
von MrsFlax
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Dienstag, 2. märz 2010
2
02
/03
/2010
21:02
Bad hair day... Schwieriges Thema... Ich weiß... Für Männer fast
schwerer zu ertragen als für Frauen. Vorsichtig formuliert ergab sich im Laufe des Abends ein Problem.
Von Anfang an: Max schneidet sich bereits seit einigen Jahren die Haare selbst. Mit einem Langhaarschneider. Immer zu Saisonbeginn kommt die komplette Matte runter, wird dann über den Sommer eher
kurz gehalten, um dann von Herbst bis Frühjahr wieder Ireen-Sheer-Level zu erreichen.
Heute war es soweit. Zu lang. Ab damit!
Die Entscheidung, sich von den Samson-Löckchen zu trennen, wurde erheblich dadurch erleichtert, dass morgen ein Fototermin ansteht. Bewerbungsfotos. Also weg mit den Haarmassen!
20:30 Uhr: Nun stecken wir aber blöderweise gerade in einer ziemlichen Krise. Der Langhaarschneider macht nicht den Eindruck, noch sehr lange durchhalten zu wollen. Max ist ungefähr mit der Hälfte
des Haarschnitts fertig. Und genau da liegt das Problem.
Wir haben das Ding jetzt erstmal zum Aufladen an die Steckdose gehängt und hoffen, dass es sich nur um eine vorübergehende Ladehemmung handelt. Falls nicht, haben wir ein echtes Problem. Morgen
Abend findet zudem der Empfang der Stadt Mainz wegen der Meisterehrung statt. Eine Frisur muss her!
21:30 Uhr: Wie es aussieht, handelte es sich tatsächlich nur um eine vorübergehende Ladehemmung. Puh! Das Ding funktionierte erstmal wieder einwandfrei. Zehn Minuten lang. Die Frisur ist weit
entfernt von "super", aber wir geben die Hoffnung nicht auf.
Der Langhaarschneider hängt erneut an der Steckdose. Max informiert derweil die interessierte Frauenwelt per ICQ über sein aktuelles Befinden. Er ist nach wie vor etwas deprimiert...
22:00 Uhr: Max' Haarzustand ist immerhin so, dass man ihm zumuten kann, morgen mit Mütze zur Schule zu fahren. Es ist ja nicht Samson, der mit dem Verlust seiner Löckchen gleich den Verlust seiner
gesamten Kraft hinnehmen muss. Sieht schon ganz ordentlich aus. Muss man sich halt wieder dran gewöhnen. Und ein paar Feinheiten wären auch noch nötig. Aber der blöde Langhaarschneider braucht
erstmal wieder eine kleine Steckdosenpause...
Ich hätte gerne Vorher-Nachher-Fotos angeboten, aber "man" verweigerte mir diesen Wunsch. Nach langem Hin und Her bekam ich die Erlaubnis, ein Vorher-Foto zu nehmen. Und immerhin haben wir nette
Vorher-Nachher-Fotos vom 14.05.1995, als Max und seine "Freundin" Julchen sich gemeinsam scheren ließen: Vorher -> Nachher.
22:30 Uhr: Geschafft! Alles ab. Und die kritischen Stellen an den Ohren, im Nacken und an der Stirn sind auf ein erträgliches Maß zurecht gestutzt. O.k. - noch ein bißchen weniger und einen
gestreiften Pyjama... Gut. Der war böse. Ich hasse mich.
Immerhin ist es jetzt möglich, dass Max während des Unterrichts die Mütze abnimmt. Gewöhnungsbedürftig - aber möglich. Ehrlich gesagt, gefällt mir persönlich der Season-Look besser als der
Off-Season-Look. Aber das bleibt natürlich unter uns!
von MrsFlax
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Montag, 1. märz 2010
1
01
/03
/2010
22:20
Das war heute wohl das, was man einen Tag mit "straffem Zeitplan" nennt. Nach der Arbeit ging es gleich nach Hause.
Max musste eingesammelt und zum Training gekarrt werden. Währenddessen stand ein Läufchen mit Heike an. Die zweite Wartestunde verbrachte ich größtenteils frierend mit Wally Lamb im Auto.
Und bei meiner zweiten Heimkehr dieses Tages war es dann auch bereits 21 Uhr. Grmpf!
Machen wir es also heute mal wieder kurz und beschränken uns auf das Wesentliche:
Der Hackbraten mit Schafskäse und Paprika von gestern schmeckte am zweiten Tag noch deutlich besser als am ersten.
Norbert scheint den Sturm unbeschadet überstanden zu haben - ein Käsewürfel und eine Menge Körner sind in der vergangenen Nacht vernichtet worden. Sehr beruhigend. Ich hatte mir bereits Sorgen
gemacht.
Max ist der Meinung, sein Hitting habe sich deutlich verbessert seit letzter Saison. Wir werden sehen...
Meine Lieblingskollegin ist nach einer Woche Krankheit heute wieder auf den Platz mir gegenüber zurückgekehrt. Ihre Laune scheint sich insgesamt deutlich verbessert zu haben. Vielleicht sollte ich
auch mal zu Hause bleiben, wenn ich krank bin?
Das Wetter war heute ja wieder ganz nett. Xynthia scheint keine größeren Schäden hinterlassen zu haben. Bis auf die Tatsache, dass die A3 Richtung Wiesbadener Kreuz irgendwie abgesackt und unter einer Lärmschutzwand begraben zu sein scheint. Der Bauherr
nahm heute morgen die Taunus-Überland-Route.
Dann: Was ist denn da los bei den Fußball-Schiris? Die Geschichte wird ja immer lustiger. Wer hat
da jetzt eigentlich wen belästigt? Wer will den Job von wem? Wie hoch ist der Prozentsatz der deutschen Schiedrichter, die schwul sind (die Verheirateten mitgezählt...)? Wieso sieht Herr Wack aus wie ein blonder Rudolph Mooshammer ohne
Daisy? Und wieso kann jemand tatsächlich Manfred Amerell heißen? Toller Name! Das "Manfred" macht den Nachnamen "Amerell", der nach einem Produkt irgendwo zwischen Slipeinlage, Praline und
Majala Traumcrème klingt, so herrlich bodenständig.
Und zuletzt: Wird Zwanziger wieder mit seinem Standardspruch "Fußball ist nicht alles im Leben!" durchkommen? Es bleibt spannend! Ich werde mich dieser Angelegenheit demnächst einmal
ausführlich widmen müssen.
Weiterhin: Für Donnerstag ist uns die endgültige Anlieferung des Pflasters und der Blockstufen avisiert worden. Dann könnte es auch langsam mal mit den Erdbewegungen auf dem Außengelände losgehen.
Sofern nicht ein weiterer Wintereinbruch bevorsteht.
Ach, und... Das Aufspielen der neuen Software für unsere THZ scheint jetzt irgendwie doch nicht so toll funktioniert zu haben. Andererseits waren diesmal nicht alle eingegebenen
Voreinstellungen genullt, sondern nur ca. ein Drittel. Wird doch... Positiv denken!
von MrsFlax
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