Thursday, 26. august 2010 4 26 /08 /Aug. /2010 18:24

limoncello-crème - von obenAber eigentlich ist es gar nicht sauer - das heutige Rezept. Es ist nur etwas Saures drin. Denn - was erblickten meine trüben Äuglein beim heutigen Aldi-Besuch? Eine von zwei Rest-Flaschen Limoncello-Sahne-Likör. Das Zeug muss irgendwann einmal von mir unbemerkt im Angebot gewesen sein und war nun fast ausverkauft. Eine der beiden schlanken Schönheiten wanderte in mein Wägelchen, hatte ich doch unlängst beim Blättern in einem Kochbuch ein Limoncello-Dessert entdeckt, das ich unbedingt ausprobieren wollte.

Nachdem ich mit der Beute zu Hause eingetrudelt war, machte ich mich auf die Suche nach dem Rezept. Um es kurz zu machen: Ich fand es nicht. Da ich mich aber noch ein wenig an die Zutaten erinnerte, machte ich mich einfach - nach einem extrem nervenden Bürotag ohnehin abenteuerlustig gestimmt - ans Experimentieren. Der Mascarpone fiel mir noch ein. Und Joghurt war drin. Und da ich noch zwei unbefleckte, d.h. nicht verzierte Schokomuffins vom Samstag übrig hatte, wurden die kurzerhand für den Boden rekrutiert. Und so sieht meine Versuchsanordnung aus:

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Limoncello-Crème
Zutaten (für 5 kleine Weck-Gläschen):
250 g Mascarpone
150 g Naturjoghurt
100 ml Schlagsahne
6 cl Limoncello-Sahne-Likör
3 EL Limettensaft
40 g Puderzucker
2 Schokomuffins
etwas Limoncello zum Tränken des Kuchens
Zubereitung:
Sahne aufschlagen. Mascarpone, Joghurt und geschlagene Sahne mit Saft, Likör und Puderzucker aufschlagen, bis eine schön fluffige Konsistenz erreicht ist. "Notfalls" mit mehr Limoncello etwas flüssiger machen. Muffins in kleine Würfel schneiden und auf den Boden der Weck-Gläschen drücken. Mit etwas Limoncello beträufeln. Crème in Spritzbeutel füllen und auf den Kuchen füllen. Mit einem Würfelchen Kuchen und ein paar Zuckerstreuseln garnieren. In dieser Hinsicht sind der Phantasie ja ohnehin nie Grenzen gesetzt. Hauchdünne Zitronen- oder Limettenscheiben wären sicher auch sehr nett, aber die hatte ich gerade nicht da. Dann noch eine Weile zum Abkühlen im großen silbernen Freund deponieren. Schwups! - Fertisch!
Änderung am 29.08.10:
Statt 100 g die doppelte Menge aufgeschlagene Sahne und zusätzlich etwas abgeriebene Zitronenschale unter die Mascarponemasse heben. Auch leckerer: Den Schokoboden durch zerbröselte Löffelbiskuits ersetzen, die ebenfalls mit Limoncello getränkt werden.
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Extrem einfach, gut vorzubereiten - und der Löffel-Ableck-Test ließ geschmacklich erstmal keine Wünsche offen. Das Ergebnis des ultimativen Bauherren-Tests wird nachgereicht. Beim nächsten Mal werde ich Zitronenkuchen als Unterlage probieren. Diesmal fand ich, dass es im Zuge der Restevernichtung der Schokokuchen erstmal tun musste. Sieht natürlich wegen des Kontrasts mit Schoko irgendwie besser aus. Ohne Kuchen, in einer ausgehöhlten, halben Zitrone und leicht angefroren sicher auch nicht übel. Es ist also noch Luft nach oben, was Verbesserungen angeht.

Auch nicht ganz so übel fand Werner offensichtlich letzte Nacht mein Katzenfutter. Der Großteil war heute morgen jedenfalls weg. Bei meinem letzten Kontrollgang hörte ich ihn schon von weitem knabbern. Das Beste an ihm ist, dass der Bauherr in mag. Mein erstes Tier, mit dessen Fütterung er einverstanden ist. Blöd nur, dass man den ganzen Winter über nichts von ihm hören und sehen wird. Da werde ich mich dann wohl wieder Norbert widmen müssen - falls er noch am Leben sein sollte.

So. Schön, dass morgen Freitag ist. Das Wochenende habe ich nach dieser Woche mit dem doppelten Arbeitsumfang auch bitter nötig. Leider soll das Wetter ja nicht so wahnsinnig gut werden. Naja - was soll's? Momentan kann man dem Regen zumindest in Hinsicht auf das Rasenwachstum eine gute Seite abgewinnen. Und man kann sich wieder daran gewöhnen, mit Buch auf dem Sofa statt auf der Terrasse zu liegen. Hach... 

von MrsFlax - veröffentlicht in: Am Herd
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Wednesday, 25. august 2010 3 25 /08 /Aug. /2010 17:33

35 - Nettes 2534So. Jetzt habe ich ihn aber erwischt! Beim Trinken (siehe links) und beim Essen. Und weil ich ihn mit meinem Blitz gestern ziemlich erschreckt habe, besorgte ich heute aus schlechtem Gewissen heraus sofort Katzenfutter für ihn. Offensichtlich trinkt er seit geraumer Zeit aus der Vogeltränke. Einen passenden Fressnapf werde ich gleich noch suchen. Und dann bin ich mal gespannt, was er zu den Leckerchen von heute sagen wird. Wahrscheinlich lässt er Schmatzgeräusche sprechen. Wie gestern.

Ich hielt Igel prinzipiell für deutlich scheuer und bin erstaunt, dass er nicht sofort die Flucht ergreift, wenn ich mit der Kamera auf der Terrasse erscheine. Sind die immer so furchtlos?

Immerhin deutlich furchtloser als die Nachbarskatze, die gerade mit einer Maus im Maul über unseren brandneuen Rasen spazierte. Als ich sie anschaute und "Ja, hallo..." sagte, ließ sie die Maus vor Schreck fallen und musste sie mühsam wieder hinter den Tujen einfangen. Na, da wird sich meine Lieblingsnachbarin aber gleich freuen, wenn sie die Beute präsentiert bekommt...

Ebenfalls wenig furchtsam scheint unser Schreiner zu sein. Die für heute versprochenen Carportstützen sind irgendwie nicht auffindbar. Ob er am Ende gar nicht da war? So langsam verliere selbst ich den Glauben an das Gute im Handwerker. Der "Handwerker-Konjunktiv" scheint tatsächlich zu existieren. Und er betrifft alle, wirklich alle Handwerker. Selbst die, von denen man es nicht glauben mag. Das macht mich schon ein wenig traurig, denn eigentlich gehe ich immer davon aus, das Verlass auf Zusagen ist. Offensichtlich ein Charakterfehler. Ich werde an mir arbeiten. Obwohl mir das widerstrebt. Es ist halt nicht einfach, den Tatsachen ins Auge zu sehen und dabei die Ideale nach und nach aufgeben zu müssen...

Als Trost gab es heute abend gefüllte Zucchini in Tomatensoße, womit das Gemüsepensum vom Wochenende bereits heute bis auf zwei Gurken und eine Zucchini abgearbeitet wäre. Das ging ja schneller als erwartet. Morgen müssen die letzten Radieschen aus der ersten Saat raus, die mittlerweile zu ziemlich kapitaler Größe angewachsen sind. Und ab übermorgen werden die ersten Kohlrabis im Kochtopf landen. Zudem macht der Rucola auch den Eindruck, als ob man schon mal zugreifen könnte. Der ist fast explodiert in den letzten Tagen.

Ich finde den Gemüsegarten toll. Lieber würde ich den Rasen unterpflügen als auf die Ernteerlebnisse verzichten. Wenn der Carport endlich steht - so er denn jemals stehen wird - können wir endlich das letzte Stück freie Nutzgartenfläche bestellen. Dann besteht ja nicht mehr die Gefahr, dass jemand darin herumtrampelt. Bei Handwerkern besteht diese Gefahr wohl weniger. Die tauchen ja erst gar nicht auf...

von MrsFlax - veröffentlicht in: Hausbau
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Tuesday, 24. august 2010 2 24 /08 /Aug. /2010 21:18

Umland:Landschaft 2466Der Dienstag ist immer gruselig, weil mit Überlänge. Besonders, wenn noch eine Urlaubsvertretung dazu kommt, wie gerade jetzt. Der Verbal-Diarrhoe entkommen zu sein, macht nur halb soviel Spaß, wenn man dafür gleichzeitig, die doppelte Arbeit in der üblichen Zeit erledigen muss. Man kann es gar nicht richtig genießen. Menno!

Dafür durfte ich dann den Stau vor Wiesbaden in vollen Zügen genießen. Eine Stunde nach Feierabend steckte ich immer noch fest. Noch im Auto erreichte mich Max' Anruf und seine Bitte, ihn doch vielleicht in Idstein abzuholen. Ich saß ja ohnehin im Auto...

Aufwendige hausfrauliche Tätigkeiten blieben mir dann zu Hause gottlob erspart. Schön, wenn es noch Reste vom Vortag gibt, und wenn man nicht die knappe Feierabendzeit mit Gemüseputzen verbringen muss. So war es damit getan, Essen von Tupper auf Topf zu verlagern und ein wenig beim warm werden zu beaufsichtigen. Hervorragend!

Es folgte die letzte Folge "Mord mit Aussicht" - *heul* - und die Bearbeitung der Fotos von gestern. Außer dem Sonnenuntergang und ein bißchen Landschaft hatte ich zu später Stunde immerhin ein (wenn auch qualitativ äußerst erbärmliches) Beweisfoto für Werners Existenz zustande gebracht. Nach eingehenden Gesprächen mit einer Kollegin, die alljährlich im Herbst mittlerweile zehn Igel anfüttert, habe ich für morgen die Anschaffung von Katzenfutter geplant.

Der Erdnussbruch ist übrigens komplett vernichtet, was allerdings nicht ausschließlich auf Werners Konto geht. Die Meisen waren ebenfalls überaus fleißig. Dafür habe ich ihre Futterstellen auch eben wieder aufgefüllt. Braaaave Meisen! Vielleicht gelingt mir ja gleich noch ein seiner wahren Schönheit angemesseneres Foto von Werner. Daumen drücken!

von MrsFlax - veröffentlicht in: Futterstelle & Nistkasten
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Monday, 23. august 2010 1 23 /08 /Aug. /2010 17:48

33 - Grünliches 2424Schon wieder irgendwie ein grüner Tag heute. Der Rasen wächst und gedeiht, zu Mittag gab es den Rest der Grüne-Bohnen-Suppe und eben habe ich mich an die weitere "Vernichtung" der heimatlichen Naturalien gemacht.

Zwei ziemlich kapitale Gurken landeten in einem Gurken-Paprika-Tomaten-Eintopf mit Fleischbällchen nach Mutters Rezept, während im Topf nebenan die komplette Ladung Spinat blanchiert wurde. Ein Teil davon wird mit einer Gorgonzola-Soße zusammen auf ein paar Gnocchi landen. Der Rest wandert ins Gefrierfach und wartet dort auf seinen Einsatz.

Immer wieder faszinierend übrigens, was letztendlich von einer riesigen Plastiktüte voller Spinat übrig bleibt, wenn man ihn abkocht. Wenn das mit den anderen Gemüsen ähnlich verliefe, würde hier niemand mehr satt werden.

Jetzt bleiben noch vier Zucchini, die ohnehin ständig für irgendwas gebraucht werden, zwei Gurken und der Kürbis. So koche ich ja eigentlich am liebsten: Zutaten vorgegeben (zumindest in Teilen) - und dann etwas daraus machen. Rezept lesen und dann einkaufen gehen - das kann ja jeder.

Die ersten Kräuter sind mittlerweile gehackt und gefrostet (siehe die krause Petersilie oben). Nächste Woche sollten unsere Kohlrabi soweit sein, geerntet zu werden. Das wird ja dann im Prinzip - abgesehen vom Radieschen-Salat - das erste Gericht aus dem eigenen Garten. Oder zumindest das erste warme Gericht aus dem eigenen Garten. Ich grübele bereits seit Tagen, um etwas wirklich Besonderes daraus zu machen. Zumindest aus der ersten Knolle.

Nebenbei: Falls irgendwer noch ein tolles Rezept sucht, für das man ein Glas Nutella braucht: FAZ am Sonntag. Zitat: "Manchmal, erzählt ein Kollege von damals, habe Ullrich ein Glas Nutella in die Mikrowelle gestellt und dann die Brühe einfach ausgetrunken." Eine Riesen-Idee! Sollte man vielleicht mal in den einschlägigen Kochforen posten. Selten las ich Widerlicheres an einem Sonntag Morgen noch vor dem Frühstück...

Apropos "Frühstück": Heute morgen traf sich der Bauherr mit dem Schreiner. Am Mittwoch beginnen endlich die Arbeiten am Carport. Wobei wir nicht wegen der Auto-Unterbringung so wahnsinnig "heiß" auf das Carport sind, sondern eher wegen des Kellerersatzraums, in dem wir Werkzeug, Gartengeräte und Räder unterzubringen gedenken. Selbst nach einem Jahr befinden sich immer noch Kisten mit Werkzeug in meinem Zimmer / dem Gästezimmer und die Räder unter Folien im Freien. Bis auf des Bauherren Edel-Stahlross natürlich, das er in seinem Würfel verstaut hat. Und Max' Lieblingsrad befindet sich in einem Mainzer Keller. Aber das wird ja nun "alles gut".

von MrsFlax - veröffentlicht in: Am Herd
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Sunday, 22. august 2010 7 22 /08 /Aug. /2010 12:23

35 - Nettes 5014bDas war gestern wirklich ein ausgesprochen leckerer Tag mit tollen Torten und schmackhaftem Grillgut. Und Urlaubsfotos gab es auch zu sehen. Und am Ende zogen wir mit massenhaft Gurken, Zucchini, Bohnen und Spinat, einem Hokkaido-Kürbis und einer Reihe Endivienpflanzen wieder Richtung Heimat ab. Im Gepäck bzw. auf der Speicherkarte brachte ich übrigens ein Eidechsenfoto für einen Reptiliennostalgiker aus der Hauptstadt mit. Leider nicht sehr beeindruckend, da ich equipmentmäßig mit meinem Standardobjektiv etwas unterversorgt war.

Vielen Dank nochmal an die Gastgeber für den netten Tag. Wir wurden tatsächlich auch ohne Käsebrett satt. Auf dem Heimweg steuerte der Bauherr das Puntili, da ich es vorgezogen hatte, mich in den Stunden vorher dem Genuss geistiger Getränke hinzugeben. Zu Hause wurde dann ausgepackt und der Rasen gewässert. Der Sonnentag hatte ihm sehr gut getan. Er wird langsam richtig schön dicht.

Leider hatte es mittags kurz vor unserer Abfahrt zur Geburtstagsfeier eine kleine Kettenreaktion gegeben, als der Sonnenschirm von einer Windboe aufs Vogelhäuschen geschleudert wurde, das daraufhin seinen kompletten Inhalt an Erdnussbruch auf Terrasse, Spritzschutz und angrenzende Rasenfläche verteilt hatte. Während ich in der Dunkelheit nach unserer Rückkehr noch auf der Terrasse saß und überlegte, ob man es einfach den Vögeln überlassen solle, alles wieder einzusammeln, oder ob ich mich selbst darum würde kümmern müssen, raschelte es.

Dann raschelte es wieder. Und dann sah ich, wie sich etwas über die Erdnüsse hermachte. Ich schlich mich vorsichtig an und war begeistert: ein Igel! Endlich wird nun auch klar, was da unter unserer Terrasse haust. Wir hatten uns in den vergangenen Monaten bereits ein paar Mal gewundert, wer da im Spritzschutz gescharrt hatte, um einen Durchgang unter die Terrasse zu graben. Norbert konnte man ausschließen, da er für eine derartige Aktion etwas zu klein ist.

Offensichtlich hat sich dort ein Igel eingenistet. Wir haben ihn - wegen seiner "Frisur" - Werner (Lorant) getauft und hoffen, dass er uns fortan bei der Schneckenbekämpfung zur Hand gehen wird. Wahrscheinlich beschimpft er die Schnecken wüst, bevor er sie frisst. Die Erdnüsse bleiben also erstmal liegen. Mal sehen, wie lange er im Schichtbetrieb mit den Meisen braucht, um sie zu vernichten. Mahlzeit auch!

Der Tag begann mit dem Setzen der Endivien-Pflänzchen, die der Igel ab jetzt bewachen kann, auf dass sich kein Weichtier an ihnen vergreifen möge. Den Rest des Vormittags verbrachte ich abermals mit dem Irving, dem ich mich seit dem letzten Urlaubstag zum erstenmal wieder widmen konnte. Da mit schlechtem Wetter zu rechnen war, wollte ich noch ein wenig die Terrasse genießen und dabei ab und zu ein wachsames Auge aufs Graswachstum haben.

Mittags machte ich mich dann an die "Versorgung" des ersten Teils der gestrigen Ernte und bereitete "Brockbunne-Sopp", Suppe aus geschnippelten grünen Bohnen, zu. Erstaunlicherweise schmeckte sie ohne stundenlanges Probieren und Nachwürzen exakt wie eine "Brockbunne-Sopp" schmecken muss. Dazu gibt es kein Rezept. Man putzt und schnippelt grüne Bohnen, würfelt Zwiebeln, Schinken und Kartoffeln und schmurgelt sie ein bißchen in Oel. Dann gibt man die Bohnen zu, gießt mit Wasser auf und würzt mit etwas Gemüsefond, Salz und Pfeffer. Am Ende schmeckt man mit einem kräftigen Schuss Essig ab. Fertisch!

Die eigentlich geplanten Gnocchi mit Gorgonzolasoße wurden auf morgen verschoben. Dann dürfen sie sich mit dem ebenfalls angeschleppten Spinat zusammentun. Bleiben noch etliche Gurken und Zucchini und der Kürbis. Mal sehen, was ich daraus mache. Besonders was den Kürbis angeht, bin ich für Vorschläge sehr empfänglich.

von MrsFlax - veröffentlicht in: Im Garten
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