Friday, 29. january 2010
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16:57
Gestern versprochen, heute gehalten: Hier ist das polarisierende Rosenkohl-Rezept.
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Rosenkohl-Auflauf
Zutaten:
1000 g Rosenkohl (frisch o. TK)
400 g Geflügelfleischwurst
2 Eier
400 g Saure Sahne o. Crème fraîche
ca. 100 g Parmesan, gerieben
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Rosenkohl waschen, putzen und blanchieren (bei TK-Ware: nur blanchieren). In eine Auflaufform
geben. Fleischwurst würfeln, zugeben und mit dem Rosenkohl mischen.
Eier trennen, Eigelb mit der Sauren Sahne bzw. der Crème fraîche und dem Parmesan vermischen. Eiweiß steif schlagen und unterziehen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Alles über die Rosenkohl-Fleischwurst-Mischung geben und verteilen.
Bei 200° C (Umluft) 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene garen. Fertisch!
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Die angegebenen Mengen sollten für vier Personen ausreichend sein. Oder für zwei Personen mit Aufwärmen am nächsten Tag...
Apropos "aufwärmen"... Hier schneit und schneit und schneit es ununterbrochen, während in Mainz und Wiesbaden Tauwetter herrscht. Der Heimweg nach dem Büro war wie eine Reise in eine andere Welt.
Am Wiesbadener Nordfriedhof, an dem ja offensichtlich ohnehin eine andere Klimazone beginnt, schlug der Nieselregen in Schnee um. Dann in mehr Schnee. Und schließlich in unglaublich viel
Schnee.
So viel Schnee, dass es Norbert heute anscheinend nicht zu seiner Futterstelle, von der allerdings auch nichts mehr zu sehen ist, geschafft hat. Armer, kleiner Norbert! Jetzt irrt der
wahrscheinlich ausgehungert auf Futtersuche durch Kälte und Schnee und seine kleinen Füßchen sind eiskalt. Wenn ich nur wüsste, wie man ihm helfen könnte!
Vom Einkaufen habe ich ihm eben jedenfalls mal etwas mitgebracht. Was für Hamster und Meerschweinchen gut ist,
kann ja einer Maus nicht schaden. Irgendwie hat die Packung nur ein "T" zuviel...
Nachdem wir es im Anschluss an den Einkauf kaum noch schafften, das Auto auf den Parkplatz zu fahren, beschlossen Max und ich, dass es wohl eindeutig an der Zeit sei, ein wenig Schnee zu schippen.
Die Parkplätze sind jetzt von der Straße aus wieder gefahrlos zu erreichen. Der vom Schneepflug angehäufte Wall ist komplett entfernt. Jedenfalls für die nächsten paar Stunden.
Desweiteren haben wir einen Weg zur Tür geschaufelt, damit der Zeitungsmann morgen nicht wieder abzieht, weil er nicht bis zum Briefkasten durchkommt. Lustig war auch der Moment, in dem wir ins
Überlegen kamen, aus wievielen Palettenstufen unsere Designertreppe denn nun eigentlich besteht. Das waren doch mehr als eine, oder? Allerdings. Die untere war nur ebenerdig eingeschneit und
komplett verschwunden.
Komplett verschwunden ist er zwar noch nicht, aber das scheint nur eine Frage der Zeit zu sein: der Schneemann bzw. was von ihm übrig ist. Ich denke, wir werden ihn morgen vergrößern
müssen, damit man noch etwas von ihm erkennen kann. Witzig auch der Tisch auf
der Terrasse, der wie ein riesige Pilz aussieht. Nahaufnahme gefällig? Hier
bitte sehr! Gut, dass ich morgen nicht ins Büro muss.
von MrsFlax
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veröffentlicht in: Am Herd
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