Da hab‘ ich’s doch Sonntag tatsächlich – mit der nicht zu unterschätzenden Hilfe des Gatten – geschafft, die Hollywoodschaukel noch in Betrieb zu nehmen. Offizielles Anschaukeln sozusagen. Und es war hervorragend!

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Den wirklich genialen Blogposttitel „Maman habemus!“ (ausdrücklichen Dank dafür in die Hauptstadt :D) habe ich blöderweise verpennt. Nichtsdestotrotz muss natürlich ausdrücklich erwähnt werden, dass dieses Land endlich wieder eine Regierung hat. Zustände sind das hier! Fast wie in Südeuropa! Skan-da-lös! Dazu später mehr. Aber eher essenstechnisch. weiterlesen

Was für eine Woche! Da passt die Überschrift wirklich ausgezeichnet. Es begann bereits montags mit einem – nein! – gleich mit zwei Zahnarztbesuchen. Und diesmal verlief nicht alles glatt. Ich blieb zurück mit Schmerzen und einem brandneuen Heil- und Kostenplan. Und das, obwohl ich ohnehin durch die fiese Erkältung schon „auf dem Zahnfleisch“ war.

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Aufgrund eines Aberglaubens, den ich zwar intellektuell als lächerlich verurteile, der mich aber trotzdem konstant verfolgt, bin ich nicht in der Lage, kurz vor Silvester Wäsche zu waschen. Aus Angst, dass sie dann in der Neujahrsnacht nicht trocken ist. Und auf dem Wäscheständer darf sie dann nicht hängen. Das bringt schließlich Unglück.

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Gestern war mal wieder Revolution Evening mit Billy Bragg. Sind wir eigentlich mittlerweile so eine Art Elder Groupies? Ich wahrscheinlich schon. Ich musste gerade nachschauen, wann das für den „Rockpalast“ aufgezeichnete Konzert in der Zeche Bochum tatsächlich stattfand – und lag mit meiner groben Schätzung nicht mal so schlecht: Es war 1985. Ich kam spät nach Hause an diesem Abend (ich war gerade noch so 16…) und schaltete, den winzigen tragbaren Schwarz-weiß-Fernseher in meinem Zimmer an. Und stieg etwa beim vierten Song ein: „The Man in the Iron Mask“. weiterlesen