… and the land is ours…“, scheint sich Christian Lindner zu denken, wie er da so am Wiesbadener Nordfriedhof rumhängt. Oder wie sonst kann man sich diese Personality-Kampagne erklären?! Christian Lindner traurig, Christian Lindner nachdenklich, Christian Lindner nassforsch. Und wie gesagt – in einer Ästhetik, wie man sie in dieser Art bislang nur von selbstverliebten Morrissey-Portraits kannte.

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… ist eine Geschichte voller Mißverständnisse…“ Oder wie sagte der Gatte diese Woche so schön: „Was für ein herrlicher Novembertag!“ Blöd nur, dass er auf Anfang August fällt. Im Garten gammelten Tomaten, Zucchini und Auberginen frierend und tropfend vor sich hin. Außer der Handvoll Chilis konnte ich die Woche über im strömenden Regen kaum Beute machen. Es war zum Heulen. weiterlesen

Heute morgen waren zwei meiner Tomaten reif. Unfassbar! Singet und tanzet!!! Dass ich das noch erleben darf… Gut. Heute drehe ich praktisch durch vor Begeisterung. Erfahrungsgemäß kommt dann aber ganz bald der Augenblick, in dem ich um Gnade flehen werde. Weil ich der Tomatenlawine nicht mehr wirklich gewachsen bin. weiterlesen

Und das nicht nur in einer Hinsicht! Erstmal fand ich am Montag morgen, dass mein Navi deutlich intellegenter ist, als ich bislang dachte. Um nicht zu sagen „sauclever“. Ich hab‘ ja den Ton abgeschaltet, weil mich das in den Wahnsinn treibt. Wenn in meinem Auto jemand zuviel redet, dann bin ich das. Punkt. Deshalb habe ich erst mitten in Wiesbaden gemerkt, dass das Ding mich zurück nach Hause bringen will. Braves Gerät! weiterlesen

Immer, wenn ich irgendwo auf Wachteln stoße, muss ich an „Doug“, eine Nickelodeon-Serie denken. Max hat die heiß und innig geliebt. Gut. Zugegeben. Ich auch.

Doug wird in Gefahrensitualionen zu „Quailman“. Sein Hund Porkchop zu „Quaildog“. Und das ist null blöd. Ehrlich. Jedenfalls höre ich dann jedesmal Dougs Satz aus der deutschen Synchronfassung: „Im Namen der Wachtel!“ weiterlesen