… das könnte sich überall ereignen, wenn die Voraussetzungen gegeben sind“, um einmal Max Frisch zu zitieren, der dabei aber wohl nicht an Steueroasen, Skilifte und Billigtankstellen gedacht hatte.  Und wahrscheinlich auch nicht an Tour de France-Etappen nach Arcalís. weiterlesen

Wir waren natürlich nicht wirklich in Peru, aber die Buckelpiste, die wir an diesem Tag dem Berlingo zumuteten, war mit Sicherheit in keinem besseren Zustand als Bergstraßen in einsamen Gebieten der Anden.

Dabei hatte im Wanderführer gestanden: „Die gut 12 Kilometer lange Piste ist in leidlichem Zustand, mit Vorsicht aber passabel.“ Hier wäre ein „unerträglich“ statt des „leidlich“ und ein „Geländewagen“ statt des „Vorsicht“ passender gewesen. weiterlesen

Während für mich ein Ruhetag eingeplant war, stieg der Bauherr zum ersten Mal aufs Rad. Wobei ein Directeur-sportif-Posten ja nun auch kein Zuckerschlecken ist! Das muss man auch mal erwähnen. Der Port de Pailhères stand auf dem Tagesprogramm – und zwar von Querigut aus. weiterlesen

Der nächste Tag sollte uns nach des Bauherren genialem Plan nach Andorra führen. Dazu sei vorab gesagt: Was für den gemeinen Ulle-Fan wie ein Wort für die Stunde des Glücks klingt, ist in Wirklichkeit ein Horrortrip. Zumindest die Hauptstadt Andorra la Vella. Bei Andorra handelt es sich im Prinzip um ein winziges Land, das gleichzeitig eine Steueroase ist. Deshalb treibt der Einkaufstourismus erschreckende Blüten. Man stelle sich einfach eine riesige Shopping Mall vor, multipliziere sie mit tausend – voilá! – Andorra la Vella! weiterlesen