Johanni ist vorbei und der Rhabarber steht immer noch im Garten. Und in diesem Jahr haben wir zum ersten Mal eine Ernte, die den Begriff verdient hat. Geputzt und geschnippelt hatte ich schließlich 1,2 kg in meiner Schüssel. Damit sollte man doch schon mal etwas anfangen können. weiterlesen

Unmittelbar nach der Taufe („Ich taufe dich auf den Namen ‚Des Maschinsche'“) lief die neue Eismaschine mit Kompressor vom Stapel. Das erste Eis sollte ein Sahneeis werden, da der Bauherr die Sorbets etwas satt hatte. Könnte mir nie passieren. weiterlesen

So. Da isser wieder vorbei, der Geburtstag. Schön war’s. Er endete in einer Ladies‘ Night mit ein paar Häppchen und Gateau au chocolat und drei Sorten Eis. Ooops! Habe ich etwa den Sekt vergessen? weiterlesen

Immer wenn ich den Langnese-Song höre, habe ich das Gefühl, sofort zum Gefrierschrank rennen, mir den Eiskorb schnappen und „Will jemand ein Eis?“ rufen zu müssen. Das ist ein ähnlicher Effekt, wie der, den „Time of my life“ aus dem Abspann von „Dirty Dancing“ auf mich hat. Das bedeutet irgendwie immer noch aufräumen und Aschenbecher ausleeren. weiterlesen

Die Lektüre der heutigen „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ brachte mich eben auf eine ausgezeichnete Idee.

Nachdem Ulle ja nun offensichtlich wieder unter uns weilt, um ‚… Fahrradtouren für Hobbyradler an[zu]bieten, sich an der Basis [zu] engagieren, sich mit Kindern [zu] beschäftigen und sie an das Radfahren heran[zu]führen…‘, könnten wir ihm doch ein Angebot machen, das er nicht ausschlagen kann. weiterlesen