Das war jetzt aber auch irgendwie „Last Exit Muschelsaison“. Und ich hatte dem Bauherren doch schon seit dem letzten Urlaub versprochen, mich an Miesmuscheln zu versuchen. Ich muss sie ja nicht essen. Ich muss sie ja nur kochen.

Und gestern lagen sie da in der Fischtheke. Direkt vor mir. Und ich dachte mir: O.k., dann kommt halt mit, Jungs! Ich werde euch mal ordentlich Dampf machen. Ich hatte Steamed Mussels nach schottischem Rezept ins Auge gefasst.

So kam das „Three Chimneys“-Kochbuch auch endlich zum Einsatz. Es bot eine relativ simple Zubereitungsart an. Steamed mit einer Soße aus Schalotten, Petersilie, Knoblauch und Weißwein.

Am Ende habe ich mich überwunden. Nur mit geschlossenen Augen, aber ich habe sie probiert. Und – Überraschung! – sie schmeckten mir sogar. Kurze Zusammenfassung der Zubereitung:

Steamed Mussels in White Wine Broth

Zutaten

  • 1 kg Miesmuscheln
  • 2 Schalotten
  • etwas Butter
  • etwas Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll frische Petersilie
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 100 ml Geflügelbrühe
  • 50 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  • Muscheln in einer Schüssel mit klarem, kaltem Wasser einlegen. Einzeln unter fließendem Wasser abspülen, „Bart“ entfernen, säubern und in eine zweite Schüssel mit Wasser legen. Eventuell offene Exemplare aussortieren.
  • Butter und Oel in einen großen Topf geben und auslassen. Schalotten fein würfeln und langsam anschwitzen. Ebenfalls fein gehackten Knoblauch zugeben und kurz mit anschwitzen. Petersilie zugeben und mit Geflügelfond und Weißwein ablöschen. Kurz aufkochen.
  • Muscheln zugeben. Bei geschlossenem Deckel etwa zehn Minuten dämpfen.
  • Sahne angießen, salzen, pfeffern, umrühren.
  • Muscheln in eine vorgewärmte Schüssel geben und mit der Soße übergießen. Exemplare, die sich jetzt noch nicht geöffnet haben, aussortieren. Frisch gebackenes Brot dazu servieren. Die Soße eignet sich hervorragend zum Tunken!

Und während wir so friedlich unsere „Mupfeln“ aßen, stellten wir fest, dass wir nun auch nicht mehr ohne geistigen Beistand unterwegs waren. „Habemus Papam!“ Da schmeckten die Muscheln gleich doppelt so gut…

… In the lane snow is glistening
A beautiful sight oh we’re happy tonight
Walking in a winter wonderland…“ – Dean Martin

Mann, Mann, Mann. Es ist Mitte März – und draußen sieht es so aus, wie man es sich an Weihnachten gewünscht hätte. Stattdessen kann man jetzt die Ostereier im Schnee verstecken. Danke, Merkel! Ich weiß schon, wem ich das zu verdanken habe…

„… Later on we’ll conspire as we dream by the fire
To face unafraid of the plans that we made
Walking in a winter wonderland…“

Immerhin bin ich trotz widrigster Straßenverhältnisse noch nach Hause gekommen. Ob mir das morgen auch wieder gelingen wird? Keine Ahnung. Es schneit und schneit und schneit pausenlos weiter. Und nein – ich höre die Schlittenglöckchen nicht. Grrrr!

Und während draußen alles weiß, weißer, am weißesten wird, ist auch schon wieder Zeit fürs Abendessen. Nach langer Zeit habe ich eben mal ein leckeres Stück Bio-Lachs besorgt, das auch schon brav in der Marinade aus Limettensaft, Chiliflocken, Dill, Salz und Pfeffer liegt. Dazu gibt es die zweite Hälfte des gestern zubereiteten Kartoffelgratins mit Meerrettich und Kräutern.

Kartoffelgratin mit Meerrettich und frischen Kräutern

Zutaten

  • 750 g kleine Kartoffeln
  • 100 g Meerrettich (aus dem Glas)
  • 200 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Zweige Rosmarin, Thymian und Majoran - jeweils

Zubereitung

  • Kartoffeln - ich hatte noch ein paar von Ritas wirklich superleckeren Kartoffeln aus der handverlesenen Ernte ihrer Eltern - waschen, mit Schale kochen, abschrecken und pellen. In dickere Scheiben geschnitten in eine Auflaufform geben.
  • Salzen, pfeffern, und die gehackten Kräuter darüber geben. Meerrettich und Sahne verrühren und angießen. Bei 170°C Umluft etwa 30 Minuten garen.
  • Schnell, unkompliziert und wirklich lecker. Lebt - und stirbt - natürlich mit dem Geschmack der Kartoffeln.

Gleich wird dann nur noch kurz der Lachs angebraten. Ein hoffentlich etwas stimmungsaufhellendes Essen bei so dramatischen Witterungsbedingungen. Und für morgen bin ich über meinen eigenen Schatten gesprungen. Da werde ich nämlich etwas kochen, das ich selbst nicht esse. Und noch nie probiert habe. Und ich glaube auch nicht, dass ich es morgen probieren werde. Aber vielleicht überrasche ich mich da ja schon wieder selbst. Mal sehen…
„… Oh when it snows ain’t it filling
Though your nose gets a chilling
We’ll frolic and play the Eskimo way
Walking in a winter wonderland.“

Bis dahin habe ich nur noch eine einzige, winzige Botschaft für Dean Martin: „Schnauze!“

Das stand beim Rezept der „Mini-Schokoladen-Kuchen“ aus der ‚Sweet Dreams‘ von November / Dezember 2012. Finde ich jetzt aber eigentlich gar nicht.

Und eigentlich war für heute ja auch schon genug gebloggt. Aber meine geplante Letzte-Discounter-Bio-Eier-Vernichtungsaktion endete, wo sie enden musste: in Schokolade.

Besonders kindgerecht fand ich das Rezept am Ende nicht. Und das, obwohl ich es als Muffins gebacken hatte. Dafür war es nämlich irgendwie nicht süß genug.

Was es allerdings war: fluffig, biskuitig, mjam!

Das werde ich auf alle Fälle bei Gelegenheit mal in doppelter Menge als Biskuitboden für eine Torte testen. Mit sahnig-cremiger Füllung sicher ein echter Hit.

Und damit ich es nicht vergesse bzw. dann irgendwann verzweifelt suchen muss, wird das hier dann jetzt sozusagen ein kurzes, ungeplantes „Memo to myself“:

Mini-Schokoladenkuchen

Zutaten

  • 90 g dunkle Schokolade
  • 4 Eier
  • 40 g weiche Butter
  • 40 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 60 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Kakao

Zubereitung

  • Schokolade mit einem großen Küchenmesser hacken (zerbrechen tut es auch...) und über einem heißen, nicht kochenden Wasserbad unter Rühren schmelzen. Vom Wasserbad nehmen und lauwarm abkühlen lassen.
  • (Anm.: Ich schmolz die Butter gleich mit, da bei \"Was könnte ich denn jetzt mal noch flott...?\"-Backgelegenheiten ja selten ein Stück weicher Butter in der Küche herum liegt).
  • Eier trennen. Butter und Zucker cremig rühren. Salz und Eigelbe nach und nach unterrühren (Anm: Ich rührte die Eigelbe mit dem Zucker schaumig und gab anschließend Salz und Schokomischung mit dem Mehl zu). Das Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und mit der flüssigen Schokolade unter die Buttermasse rühren. Eiweiß steif schlagen und unterheben.
  • Backofen auf 200°C (Umluft: 180°C) vorheizen. Sechs ofenfeste Förmchen (oder ein 12er Muffinblech) fetten (bzw. Papierförmchen einlegen). Teig in die vorbereiteten Förmchen füllen (Füllhöhe etwa zwei Drittel) und im Ofen etwa 25 Minuten (Muffins etwas kürzer) abbacken.

Die Dinger sind als Cupcake-Grundlage auch wirklich gut geeignet in Kombination mit einem sehr süßen Topping, da sie selbst eben nicht gerade wahnsinnig süß sind. Aber lecker. Das sind sie schon.

… oder: Wie ich einmal einen Küchenrollwagen gebaut habe. Genau das habe ich nämlich heute getan und bin immer noch begeistert. Die Idee kam auf, da wir hier zwei Bordeauxkisten aus Holz rumstehen haben, die viel zu schade zum Wegwerfen sind. Und also rumstanden. Und rumstanden…

Bereits seit längerer Zeit überlegte ich, was man damit wohl anfangen könne. Die Lösung: ein zweistöckiger Rollwagen für die Küche. Gesagt, getan. Gestern wurde ein Plan gezeichnet, das nötige Material bei OBI besorgt, der Plan verworfen und ein neuer Plan gemacht.

Heute morgen ging es dann bei schönem Wetter auf der Terrasse los. Hier die Bauanleitung:

Küchenrollwagen aus Weinkisten

Zutaten

  • 2 Weinkisten aus Holz, nur die Kisten ohne Deckel
  • 4 Winkelleisten à 90 cm Länge aus Kiefer
  • 1 Kieferbrett von der Größe des Bodens der Weinkisten
  • 1 dazu passende Quadratleiste von 2,40 m Länge
  • 4 kleine Parkettlenkrollen
  • Holzleim
  • Nägel
  • Schrauben
  • Kreissäge zum Zuschneiden der Quadratleiste

Zubereitung

  • Zuerst wird die später untere Kiste mit einem Kieferbrett verstärkt. Am besten besorgt man ein passendes Brett, das man sich gleich im Baumarkt auf die richtige Größe zusägen lässt. Wenn man noch Bretterreste vom Bau einer indirekten Küchenbeleuchtung hat, tun auch die es. Unter meinem Wagen wurden drei gleich lang gesägte Bretter nebeneinander an den Boden der Kiste geleimt und dann verschraubt.
  • Jetzt kommen die Winkelleisten zum Einsatz. Ich habe die breitesten genommen, die OBI anbot. Die Quadratleiste sollte sich passgenau in die Winkelleiste einfügen. Aber dazu später.
  • Die Winkelleisten nacheinander innen bis zur Weinkistenhöhe mit Holzleim bestreichen, ebenso die Ecke der Kiste. Winkelleiste unten bündig auflegen und mit jeweils vier kleinen Nägeln an der Kisten befestigen. Auf diese Weise rundum alle vier Winkelleisten an der Weinkiste befestigen.
  • Anschließend geht es ans Zuschneiden der Quadratleiste. Winkelleiste vom oberen Rand der unteren Kiste aus abmessen, Höhe der oberen Kiste abziehen. So erhält man die Länge der benötigten Quadratleiste. Bei mir waren das 57 Zentimeter je Ecke. \'Kreisi\', die lustige Kreissäge, anwerfen und passende Abschnitte zusägen. Sehr sogfältig arbeiten, damit nachher nichts wackelt. Die Leistenstücke müssen exakt gleich lang sein.
  • Quadratleisten an zwei nebeneinanderliegenden Seiten mit Holzleim bestreichen. Ebenso die Innenseiten der jeweiligen Winkelleiste. Quadratleiste einlegen, anpressen und mit insgesamt vier Nägeln (an jeder Seite jeweils oben und unten) befestigen. Wieder die ganze Aktion reihum an allen vier Ecken wiederholen.
  • Nun die Ecken der zweiten Holzkiste sowie die oben noch freistehenden Innenflächen der Winkelleisten mit Leim einstreichen, Holzkiste einpassen, andrücken und ebenfalls mit kleinen Nägeln die Leisten an der Kiste befestigen.
  • Für die letzte Stabilität sorgen vier Schrauben, die in den Ecken der Kiste von oben in die Quadratleisten geschraubt werden. Das Ganze sollte jetzt einen wirklich stabilen und vertrauenswürdigen Eindruck machen.
  • Zuletzt werden an der Unterseite die Parkettrollen befestigt. Ich habe sehr kleine genommen, größere gehen aber auch. Jeweils vier Zentimeter vom Rand entfernt in den Ecken anschrauben. Umdrehen, rollen und begutachten.
  • Kosten: Die Weinkisten waren in meinem Fall gratis. Gibt es ansonsten eventuell auf dem Flohmarkt. Oder man kauft sie gefüllt und trinkt sie leer. Das erhöht aber leider den Preis für das kleine Wägelchen exorbitant.
  • Den Preis für die Bodenverstärkung kann ich leider auch nicht nennen, da ich ja Restbretter verwendet habe. Möglicherweise hat man ja aber ohnehin noch irgendwo etwas Passendes liegen. Holzleim war hier auch noch vorrätig, deshalb ist er nicht mit eingerechnet.
  • Für das restliche Material (Winkelleisten à 3,69 €, Quadratleiste 8,49 €, Parkettlenkrollen à 3,69 €, Nägel 1,69 €, Schrauben 3,69 €) habe ich insgesamt 40,99 € bezahlt. Ein Preis, mit dem ich leben kann.

Und jetzt steht das niedliche Ding in der Küche, und ich muss es nur noch bestücken. Die Deko fürs Foto oben ist eben nur fürs Foto. Ich denke, man kann vielleicht ein paar Dinge auslagern, die ansonsten die Arbeitsfläche blockieren, z. B. den Messerblock, die Flaschen und Gewürze, die so neben dem Herd stehen, oder Ähnliches. Das wird meine Aufgabe für den Abend.

Ansonsten kann ich noch von zwei Dessert-Testläufen berichten. Am Freitag gab es ein Orangenposset, das mich aber irgendwie nicht recht überzeugen konnte. Der Bauherr mochte es. Ich hatte die nicht vorhandene Crème double kurzerhand durch Crème fraîche ersetzt. Vielleicht lag es daran. Ich verspreche, umgehend welche zu besorgen und ihm noch eine zweite Chance zu geben.

Gestern bastelte ich aus den am vergangenen Wochenende hergestellten Baiserböden, etwas Schlagsahne und ein paar heißen Rumtopffrüchten eine Art Pawlowa. War ausgesprochen lecker, ist aber nicht sonderlich fotogen. Mit kalten Früchten entsteht keine derartige „Matscherei“ wie auf dem Tellerchen im Foto.

Lecker war es trotzdem, aber ein Rezept braucht man dazu wirklich nicht. Sahne auf Baiser spritzen, Früchte drauf – fertisch! Das Grüne oben ist übrigens der erste Austrieb meiner marokkanischen Minze für dieses Jahr. Die Ärmste wird in der kommenden Woche noch ganz schön frieren müssen…

Es kam am Ende, wie es kommen musste: Hugo Chavéz Frías ist tot. Mein Hugo liegt seit Stunden weinend auf der FAZ-Meldung und schluchzt ununterbrochen „Mi Comandante…“ vor sich hin. Der Ärmste. Es trifft ihn wirklich hart.

Und nicht nur ihn. Wer wagt es jetzt noch, den Merkels, Bushs und Konsorten dieser Welt die Wahrheit ins Gesicht zu sagen? Selbst Clown Berlusconi nuschelt nur die zweitschönste Merkel-Beleidigung aller Zeiten in abgehörten Telefonaten vor sich hin.

Schöner als seine etwas lahmen Merkel-Schmähungen und seine Tony-Blair-Anwürfe („Go right to hell.“ oder „You are a pawn of imperialism.“) waren nur seine Ausfälle gegen George W. Bush. Bestes Beispiel: „You are a murderer, a coward!“ (<- Youtube-Link! Zum Aktivieren des Videos musst du den Link an klicken. Ich weise dich hiermit darauf hin, dass nach der Aktivierung Daten an den jeweiligen Anbieter übermittelt werden.)

„Du bist ein Ignorant, ein Esel, ein kranker Mann, unmoralisch, feige, Lügner, Völkermörder, … Trunkenbold, lächerlich.“

Zitate von Chávez: Sprüche von Hugo Chávez – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/ausland/Zitate-von-Ch%2525E1vez-Sprueche-von-Hugo-Ch%2525E1vez;art29858,1930645#1706154182

„Du bist ein Ignorant, ein Esel, ein kranker Mann, unmoralisch, feige, Lügner, Völkermörder, … Trunkenbold, lächerlich.“

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„Du bist ein Ignorant, ein Esel, ein kranker Mann, unmoralisch, feige, Lügner, Völkermörder, … Trunkenbold, lächerlich.“

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Und auf die lächerliche Bitte des unschuldige Elefanten mordenden spanischen ‚Königs‘ („Warum hälst du nicht endlich den Mund?!“) kam dann auch gleich eine passende Antwort: „Herr König, ich sage Ihnen folgendes: Wir sind 500 Jahre alt, und wir werden niemals schweigen, ganz bestimmt nicht durch die Stimme eines Monarchen.“
Er hat sich niemals und von Niemandem den Mund verbieten lassen. Alleine das vedient Respekt. Und am Ende war er vielleicht einer der letzten Idealisten auf dieser Welt.

„The world is for all of us, then, but it so happens that a minority, the descendants of the same ones that crucified Christ, the descendants of the same ones that kicked Bolívar out of here and also crucified him in their own way over there in Santa Marta, in Colombia. A minority has taken possession all of the wealth of the world.“

Herr König, ich sage Ihnen Folgendes: Wir sind 500 Jahre alt, und wir werden niemals schweigen, ganz bestimmt nicht durch die Stimme eines Monarchen.

Zitate von Chávez: Sprüche von Hugo Chávez – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
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Herr König, ich sage Ihnen Folgendes: Wir sind 500 Jahre alt, und wir werden niemals schweigen, ganz bestimmt nicht durch die Stimme eines Monarchen.

Zitate von Chávez: Sprüche von Hugo Chávez – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/ausland/Zitate-von-Ch%2525E1vez-Sprueche-von-Hugo-Ch%2525E1vez;art29858,1930645#1873123317

Herr König, ich sage Ihnen Folgendes: Wir sind 500 Jahre alt, und wir werden niemals schweigen, ganz bestimmt nicht durch die Stimme eines Monarchen.

Zitate von Chávez: Sprüche von Hugo Chávez – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/ausland/Zitate-von-Ch%2525E1vez-Sprueche-von-Hugo-Ch%2525E1vez;art29858,1930645#1873123317

Und wenn man dann die offiziellen Statements von z. B. „Move America Forwards“ („Chavez openly hated the United States and opposed any effort to spread freedom, democracy and free markets to Latin America.“) oder einiger amerikanischer Republikaner (Mike Mike Rogers, Michigan: Hugo Chavez was a destabilizing force in Latin America, and an obstacle to progress in the region. I hope his death provides an opportunity for a new chapter in U.S.-Venezuelan relations.“ oder auch John Wilkes Booth, Arkansas: Sic semper tyrannis (…) After the welcome news of Hugo Chavez’s death, I hope that the oppressed people of Venezuela will be able to live in freedom, not under miserable tyranny. I look forward to working in the House to promote a free, democratic, and pro-American government in Venezuela.“) liest, dann wünscht man ihn sich sofort zurück, den Hugo. Damit er mal so richtig verbal zuschlägt.

Ach, Hugo. Und singen wirst du auch nie wieder – obwohl du das echt gut konntest (youtube-link(<- Youtube-Link! Zum Aktivieren des Videos musst du den Link an klicken. Ich weise dich hiermit darauf hin, dass nach der Aktivierung Daten an den jeweiligen Anbieter übermittelt werden.)). Ich werde dich vermissen. Und Hugo auch.