Kernige Emmer-Dinkel-Brötchen

Zutaten

  • 275 gr Emmervollkornmehl
  • 115 gr Dinkelmehl, Typ 630
  • 0,5 Päckchen Sauerteigextrakt
  • 270 gr Wasser
  • 2 gr frische Hefe
  • 20 gr Honig
  • 8 gr Salz
  • 100 gr Kernemischung (Sonnenblumen, Kürbis, Cashew, Sesam)

Zubereitung

  • Zuerst habe ich die Kernemischung kurz in einer mit Olivenöl ausgepinselten Pfanne angeröstet. Nur ein Hauch Öl. Ohne kann ich nicht. Keine Ahnung, warum. Ich muss eine schwerwiegende Trockenröstaversion haben.
  • Anschließend wurden die Kerne zusammen mit allen anderen Zutaten mit den Knethaken des Handrührers zu einem Teig verknetet.
  • Dieser durfte über Nacht mit meinem angefeuchteten, maltesischen Fischhandtuch abgedeckt bei Zimmertemperatur gehen. Die Hefen verrichteten fleißig ihr Werk.
  • Am Morgen holte mich der Teig am Bett ab und wünschte mir fröhlich gutes Gelingen. Übertrieben. O.k. Aber er war wirklich enorm aufgegangen.
  • Der Backofen wurde auf 250°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt, das Lochblech mit Backpapier belegt.
  • Der Teig war fluffig und sehr weich. Das Formen war dementsprechend nicht ganz einfach. Ich habe ihn auf der bemehlten Arbeitsplatte wie im Originalrezept beschrieben zu einer Rolle geformt und daraus acht Scheiben geschnitten, die ich mit der Schnittseite nach oben (und unten) auf das Blech gesetzt habe.
  • Während der Ofen aufheizte, durften die Teiglinge sich noch kurz entspannen. Im Ofen hatte ich die Fettpfanne mit Wasser gefüllt.
  • Als der Ofen seine Zieltemperatur erreicht hatte, drehte ich ihn auf 230°C herunter, schob das Blech ein und buk die Brötchen eine knappe halbe Stunde lang ab. Überflüssig zu erwähnen, dass ich diese halbe Stunde fast komplett mit Starren durch die Ofenscheiben verbracht habe.

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