Tortilla Española

Zutaten

  • 500 g mehligkochende Kartoffeln (Nettogewicht der geschälten Kartoffeln)
  • 2 Zwiebeln (oder eben Schalotten)
  • 4 Eier
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  • Kartoffeln schälen und stückig aufschneiden. Zwiebeln würfeln (oder in Viertelringe schneiden).
  • Eine Pfanne mit reichlich Olivenöl erhitzen. Es sollte wirklich nicht zu wenig sein und wird später abgegossen. Kartoffelstücke hineingeben, Herd herunterschalten und auf mittlerer Hitze anbraten. Immer mal wieder umrühren und wenden. Derweil in einer zweiten, kleineren Pfanne die Zwiebeln glasig dünsten.
  • Die Kartoffeln sind bereit für den nächsten Schritt, wenn man sie mit einem Holzspatel zerdrücken kann. Und genau das tut man dann auch. Nicht zu Püree, aber man quetscht und drückt sie schon ein bißchen zusammen. Und Salz und Pfeffer können sie an dieser Stelle ruhig auch schon mal vertragen.
  • Eier parallel kräftig mit einem Schneebesen (die spanische Mutti bevorzugt eine Gabel, aber ich ging auf Nummer "Sicher") aufschlagen. Kartoffeln in ein Sieb, das in einer Schüssel steht geben und kurz abtropfen lassen. Zwiebeln darauf geben und ebenfalls kurz abtropfen lassen.
  • Die noch heißen Kartoffeln und Zwiebeln in die aufgeschlagenen Eier geben. Salzen und pfeffern. Umrühren. Die Eier beginnen ganz schwach zu stocken. Kurz stehen lassen.
  • Die große Pfanne mit wenig Öl auspinseln und erhitzen. Die Kartoffel-Ei-Masse hineingeben und oben glatt streichen. Bei weniger als mittlerer Hitze (bei mir: 4 von 9 auf Induktion) stocken lassen. Den Rand immer mal kurz mit dem Spatel lösen.
  • Wenn die Masse rundum gut gestockt ist und einen insgesamt stabilen Eindruck (auch in der Mitte nicht mehr flüssig) macht, Pfanneninhalt zügig auf einen großen Teller stürzen und sofort wieder zurück in die Pfanne gleiten lassen - diesmal mit der schön gebräunten ehemaligen Unterseite nach oben. Sollte die Tortilla noch zu hell sein, kann sie hinterher nochmals gestürzt und zuück in die Pfanne gegeben werden.
  • Tortilla jetzt auch von der anderen Seite anbraten und schließlich vorsichtig auf einen Teller schieben. Warm oder kalt servieren.

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