Wir haben unseren Urlaub diesmal ja nun völlig anders verbracht als geplant. Und ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, ob ich in der kommenden – letzten! – Woche noch so etwas wie einen Erholungseffekt hinbekomme. Aaaber! Es hat sich bisher gelohnt. Wir haben alle Dinge, die in den letzten Jahren mit einem lässigen „Jaaa… Wenn wir mal Zeit haben…“ weggewischt wurden, nahezu komplett erledigt. Nahezu. Im Garten fehlt noch einiges. Aber im Haus, um’s Haus und um’s Haus herum haben wir wirklich ganze Arbeit geleistet. weiterlesen

In seltsamen Zeiten kann es draußen trotzdem sehr, sehr schön sein. In der vergangenen Woche ist die Natur praktisch explodiert. Unser Mandelbäumchen steht trotz Vernachlässigung in voller Blüte. weiterlesen

Die letzte Woche war insgesamt etwas chaotisch. Inklusive Kopfschütteln. Dazu muss ich erklären, dass unser Büro eine L-Form hat. Ich sitze praktisch am langen Ende des Ls. Die Meenzer Twin Towers hat man nur von der kurzen Seite aus im Blick. Aber wenn der Kollege mich mit den Worten „Schnell! Die Türme!“ alarmiert, weiß ich Bescheid. weiterlesen

Natürlich ist mit der Überschrift nicht die gute Gref-Völsing gemeint. Die habe ich letzte Woche springen lassen für einen Linseneintopf. Den Linseneintopf habe ich donnerstags gekocht. Und dann habe ich einen kleinen Koffer gepackt und bin nach Mainz gefahren. Der Gatte blieb mit Linsen und Bockwurst allein zurück. weiterlesen

Jetzt hat sich seit dem letzten Blogpost aber einiges aufgestaut. Also an Material. Zwei Wochen lang fehlte mir allabendlich die Kraft, mich noch an den Rechner zu schleppen. Selbst gekocht wurde hier nicht mehr regelmäßig. Der Gatte musste sich gar am ein oder anderen Abend ein Brötchen belegen! Skandal! Steinigt mich! Und am Wochenende stand ich dann den wortwörtlichen Auswüchsen meines Zucchinibeets gegenüber. Aber versuchen wir mal, es in irgendeiner Art und Weise der Reihe nach anzugehen, statt schon wieder endlos zu jammern. weiterlesen