Nachts hatte es ein Erdbeben gegeben. Ich war aufgewacht, hatte es tatsächlich unterbewusst auch richtig in die Kategorie „Oh! Ein Erdbeben! Wir müssen sofort das Haus verlassen!“ einsortiert, stufte es im Halbschlaf dann aber auf „Oh. Ein doofer Traum. Ich muss dringend weiterschlafen.“ herunter. Morgens fanden wir dann diesen Bericht in der „Times of Malta“. Ooopsi. weiterlesen

Okeeehhh… Den blöden Witz machen wir schon, seit wir das erste Mal an Għarb vorbeigefahren sind, Dabei hat es korrekt ausgesprochen null Ähnlichkeit mit der Hauptfigur in John Irvings Roman, sondern heißt l’Għarb (= Laarb). L’Għarb und wie er die Welt sah. Das aber nur so nebenbei mal. Ich fand es als Überschrift halt albernerweise recht attraktiv.

Għarb bedeutet übrigens „westlich“. Und deshalb heißt es auch so. Weil es im Westen liegt. weiterlesen

May it be forever free of bridges or tunnels!“ – Helen Caruana Galizia, The food and cookery of Malta and Gozo

Es ist Oktober. Ich war verschwunden. Jetzt bin ich wieder da. Wo war ich da wohl? Der aufmerksame Leser ahnte es bereits. Wir hatten unsere traditionelle Herbst-Auszeit auf Gozo. weiterlesen

Einer der letzten Urlaubstage war angebrochen, als wir zur Cala Sarraina aufbrachen. Der Reiseführer beschrieb die Zufahrtsstraße so, dass ich Angst bekam. Sie war in der Realität allerdings deutlich weniger erschreckend. Wir fanden sogar in nicht allzu großer Entfernung einen kostenfreien Parkplatz. weiterlesen

Der Sonntagmorgen – gleichzeitig die Halbzeit unseres Urlaubs – verging wie gewohnt: Der Gatte tauchte ab, während ich mich der Fotobearbeitung widmete. Als er zurückkehrte, schnappten wir uns die zur Unterkunft gehörenden Strandsachen und fuhren erneut zur Spiaggia di Monte Russu, einem sehr hübschen Strand in unmittelbarer Nähe. weiterlesen