Schlimm sowas… Also das mit der Arbeit. Über die Tomate habe ich mich dagegen außerordentlich gefreut. Die Wolverine von einer Pflanze der Schwester lag dann am Ende relativ deutlich vorne.

Den Abschluss des Urlaubs – falls man das so nennen kann – bildete ein Essen mit Freunden. Einen Tag vorher schafften wir es noch, die Terrasse wieder zusammen zu basteln und in einen belebbaren Zustand zu bringen. Und auch ansonsten ist der Urlaub arbeitstechnisch außerordentlich erfolgreich verlaufen. weiterlesen

Das Wochenende begann mit Gartenarbeiten. Da ich mich ungern von den Tomatenpflanzen trennen wollte, die noch keinen Platz im Beet gefunden hatten, beschloss ich, ein Freilandexperiment zu wagen. Wozu auch ein Dach?! Regnet ja eh in diesen Gefilden nicht mehr! Der Gedanke stammt aus der Zeit war VOR dem Regen. weiterlesen

Ja, da hatten wir Hochzeitstag. Und da man ja nun wieder auswärts essen gehen kann, lud mich der Gatte nach Limburg in Alexander Hohlweins 360° ein. Sieben Gänge mit Weinbegleitung plus „Kulinarische Einstimmungen“, „Amuse Bouche“ und ein „Süßes Finale“. Das war wieder ganz hervorragend. Wirklich. Eine echte Empfehlung! Und das nur ein paar Meter vom Bahnhof entfernt. Perfekt – vor allem wegen der Weinbegleitung. weiterlesen

And how do I replace them with some of my friends?“ – Billy Bragg

Viel mehr fällt mir Tag für Tag beim Blick auf den Zustand des menschlichen GegenMiteinanders „da draußen“ auch nicht ein. Schlägt eine Coronainfektion auch bei infizierten Menschen, die keine Symptome zeigen, auf die Synapsen?! Anders kann es im Prinzip nicht sein. Was hat sich da verschoben?! Die Welt?! Und – Nein! – es liegt nicht daran, dass ich langsam alt werde. Oder doch?! weiterlesen

Die Tomatensaison ist offiziell beendet. Und die Chilisaison gleich mit. Gestern habe ich alles aus dem Garten ins Haus geschleppt, das so verweichlicht ist, dass es Minusgrade nicht aushält. Schon immer ein wenig traurig, wenn man die Pflanzen auf den Kompost wirft, die man erst großgezogen und dann ausgebeutet hat. Man fühlt sich ein wenig wie ein kaltherziger Kapitalist. Da sich das in hiesigen Gefilden aber nun einmal nicht ändern lässt, muss ich da durch. Unweigerlich. Ausbeuten und wegwerfen. Pfff. weiterlesen