„Spicy Soulfood“ – da fällt mir spontan als erstes Hüsker Dü ein: „You never used to care for fancy new obsessions | You never used to have a reason to be bored | Now you indulge yourself with new ways of posession | Now you indulge yourself and your feelings are ignored | And you’re coloring your life with too much spice…“

Dabei geht es hier jetzt nicht mal um Kapitalismuskritik, sondern um Essen. Und kann in diesem Kontext überhaupt jemals etwas „too much spice“ haben?! Ich glaube nicht. weiterlesen

… ich hätte dich sonst sehr vermisst…“

Weil ich mich vorgestern verzählt habe, musste ich heute nochmal Honigkuchen nachbacken. Macht nix. So sprang noch ein Geburtstagskuchen für das liebe, kleine Blog heraus. Heute vor zwölf Jahren sind wir zusammen ins Bauabenteuer gestartet. Und dann sind wir beide hängengeblieben. Aneinander. Kann passieren.

Das mit dem Honigkuchennachschlag war perfekt. Als mir bei den Vorbereitungen fürs Abendessen die Eier ausgingen, hatte ich im Tausch etwas anzubieten, als ich die Lieblingsnachbarin anbettelte.

In diesem Sinne: Auf die nächsten zwölf gemeinsamen Jahre, Blog!

Irgendwas müsste ich ja mal wieder schreiben, aber „man kommt ja zu nix“. Ich koche mich immer noch lustig durch die indische Küche. Mehrere Rezepte wurden am Wochenende getestet. Unter anderem habe ich mich auch daran gemacht, Papadam selbst herzustellen. weiterlesen

Eine seltsame Woche war das. Sehr schockierend und traurig fing sie an. Mit einem Anruf, mit dem ich zwar nicht gerechnet, den ich aber irgendwie bereits befürchtet hatte. Ein Anruf aus Berlin. Verdammt! Mehr will ich dazu momentan aber auch nicht sagen. Geht irgendwie gerade nicht. Ich bin noch zu traurig. weiterlesen