Und wieder einmal bin ich auf fremden Blogs unterwegs. Im Rahmen von Volkers Blogevent Koch‘ mein Rezept nämlich. Diesmal geht’s zu Barbara. Barbaras Spielwiese heißt ihr Blog. Und es ist eigentlich kein „fremdes Blog“. Es ist eins von denen, auf denen ich immer wieder gerne unterwegs bin. Nicht kommerziell und nicht mit Werbung zugeballert bis zur Unkenntlichkeit. Dafür mit Geschichten und Reiseerinnerungen zu den Rezepten. Keine KI weit und breit in Sicht. Dafür eine echte Autorin mit einem echten Leben. Mag ich.

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… de blancos gastados por el viento, y dedos señalando las distancias de los cielos.“ – César Manrique

„Blank walls with nothing, the white faded by the wind, and fingers pointing to the distances of the heavens.“

Der zweite Teil der Weihnachtsflucht war dann am Ende noch beeindruckender als der erste. Zumal wir uns zwischendrin in Manrique verliebt haben. Und ihm über die Insel gefolgt sind. Immer auf seinen Spuren. Durch die vielen fabelhaften Mo(nu)mente, die er hinterlassen hat.

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Das brandneue Jahr ist bereits durchgestartet. Wie immer habe ich den Jahreswechsel verschlafen. Und hier arbeiten wir erstmal die Reste des alten Jahres auf – den Kanarenurlaub über Weihnachten. Relativ kurzfristig fiel die Entscheidung, die uns über die Feiertage nach Lanzarote verschlagen hat. Zu verlockend lagen die freien Tage an Weihnachten diesmal. Zwei Tage Urlaub, die ich eh noch übrig hatte, und die neun arbeitsfreie Tage versprachen, plus ein kurzer, heftiger Kampf gegen das schlechte Gewissen – und schon hatten wir gebucht. Zum ersten Mal seit 29 Jahren bin ich nicht von Mitte Dezember bis Mitte Januar an jedem einzelnen Arbeitstag am Rechner. Ich hoffte, es ginge auch so. Und es ging auch so.

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Verdammt! Es ist schon wieder soweit. Ein Jahr ist vorbei. Oder besser: Es wird ganz bald vorbei sein. 2025 zeigte uns wieder ein wunderschönes Stück dieser Welt, das wir noch nicht kannten. Und es war zwischendurch auch immer wieder extrem anstrengend. Diesmal hatte ich im Dezember versucht, an der letztjährigen Jahresend-Eskalation vorbeizubasteln. Und irgendwie hatte ich in einem einzigen Monat – seit dem Ende von Covid – auch nie so wenige Tage im Büro verbracht. Eine Klausur, eine Weiterbildung, eine Woche Plätzchenurlaub – und dann noch zwei übrig gebliebene Urlaubstage, die ich kurzentschlossen auf die beiden Tage vor Heiligabend legte.

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Ja. Hochsaison für Grünkohl, Rosenkohl, Muscheln, Linseneintopf und Paniertes an den Abenden des Zuckerkomas. Hauptsache salzig und / oder herzhaft. Es ist nämlich wieder Plätzchenurlaub. Und ich habe es mir wie jedes Jahr auch in diesem Jahr wieder angetan. Und wie immer hat es zwei Tage lang so richtig Spaß gemacht – und dann wurde verbissen und konzentriert das vorher akribisch geplante Programm abgespult. Bis zum bitteren süßen Ende.

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