Erstmals habe ich gestern gebeizt. Einen Lachs, den ich kurz vorher angeschleppt hatte. Nach einem Rezept von Tarik Rose. Mit Roter Bete und Orangenzesten. Knaller!

Die Weihnachtsmenuevorbereitungen gehen so langsam in die letzte Runde. Müssen sie auch. Ist ja nicht mehr lange hin. weiterlesen

Soviel steht am Ende dieser Woche zumindest fest. Dass es schwer ist, nach der Plätzchenwoche in die Tretmühle zurückzukehren, ist mir nicht neu. Aber diesmal war es besonders hart. So hart, dass wir am Donnerstag in der Mittagspause Glühwein auf dem Bahnhofsweihnachtsmarkt trinken mussten… weiterlesen

Nachde die Plätzchensache endlich erledigt war, konnte ich mich gestern ja nun Beilagentests für Weihnachtsmenue widmen. Tat ich auch. Die Rezepte gibt es auch ganz bald. Aaaaber: Beim Versuch eine Miniversion von Pommes Anna herzustellen, bestätigte ich mal wieder den alten Satz: Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. weiterlesen

Beim zweiten Versuch heute morgen sahen die Horrorclowns Schneemänner dann schon etwas besser aus. Ich hatte mich in der Ausgestaltung ziemlich weit vom Zeitungsausschnitt der Kollegin entfernt. Möhren! Da müssen Möhren ran! Geht doch. Bei einer Präsentation auf WhatsApp erhielt ich aus dem Familienkreis folgende Rückmeldungen. Erstens: „Sieht aus wie Arktos von Tabaluga“. Zweitens: „Der Hut fehlt“. Und drittens und schockierendestens: „Hübsche, junge Schwäne“. weiterlesen

Herrgott, da bin ich doch noch fertig geworden. Wer hätte das gedacht?! Am wenigsten wohl ich. Und seltsamerweise habe ich drei Kilo Mehl, mehrere Tüten gemahlene Haselnüsse und Mandeln und sagenhafte acht 200-Gramm-Blöcke Kuvertüre übrig. Rechnen war ja noch nie meine Kernkompetenz, aber das mit der Schokolade ist mir echt ein Rätsel. weiterlesen