Schwierig gerade hier. Die Renovierung des Vorratsraums sorgt für Chaos im Rest des Erdgeschosses. Die Boxen, die ich für die tiefen Regale eingeplant hatte, sind gerade in den beiden nächstgelegenen schwedischen Möbelhausfilialen erst wieder ab Anfang Februar vorrätig. Das verzögert alles unnötigerweise etwas. Dazu kommt, dass Freitag Abend das Kochen nicht ganz wie geplant verlief.

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Wir hatten Rote Bete im Haus, nachdem wir einen Großeinkauf bei Bauer Schmidt gemacht hatten. Klassische, wirklich ROTE Bete und geringelte. Und ich wollte sie nicht wieder einfach nur irgendwie einlegen oder carpaccisieren. Im Netz stieß ich auf ein interessant klingendes Ottolenghi-Rezept. Was kann da schon schiefgehen? Genau. Nix.

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Ich hätte dieses Blogpost auch „Heilige Ordnung!“ nennen können, wollte mir die Selbstbeschimpfungen aber für den Text aufheben. Samstags ging es wie immer los beim Synchronbacken von und mit der unermüdlichen Zorra. Das Rezept von Marcel Paa, das sie ausgesucht hatte, klang sehr verlockend, die guten Vorsätze sind noch frisch und so beschloss ich, mich der illustren Schar der Synchronbäcker*innen wieder einmal anzuschließen. Auf geht’s!

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Dieses Blogpost beginnt mit einer Entschuldigung. So viel Zeit muss sein. Denn eigentlich hätte es bereits spätestens im Dezember online gehen sollen. Als ich feststellte, dass mir als Tauschpartnerin bei Volkers Blogaktion Koch mein Rezept! Tamara von Cakes, Cookies & more für das Jahresende zugelost worden war, dachte ich. „Volltreffer!“ Und: „Das werden dann definitiv Weihnachtsplätzchen.“ Es war September. Als es ans Plätzchenbacken ging, hatte ich das leider völlig vergessen. Stupid me!

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