Und das meine ich mehr im übertragenen Sinne. Auf meiner Arbeitsplatte haben sich einige Zettel aus den letzten Tagen angesammelt, die dringend mal digitalisiert werden müssen. Und ich habe gerade etwas Zeit, weil Urlaub. Ach… Und: Fröhliche Ostern an alle!
Und diesmal ging’s ganz flott, mich wieder auf den Weg durch fremde Küchen bzw. fremde Blogs zu machen. Und zwar im Rahmen von Volkers Blogevent Koch‘ mein Rezept. Diesmal geht’s zu Regina und Peter. Bistro Global heißt ihr Blog – und der Name ist Programm.
Bisschen zerfleddert, mein Skrei. Aber besser als gar keiner. Dafür strandete er auf einem köstlichen Rote-Bete-Risotto, dessen Reste anschließend zu Rote-Bete-Arancini wurden. Resteverwertung kann ich! Aber damit noch nicht genug der roten Knollen. „Rote Bete ist äußerst gesund, kalorienarm und reich an Folsäure, Eisen, Kalium sowie Nitrat. Sie fördert die Herz-Kreislauf-Gesundheit, kann den Blutdruck senken, die Leistungsfähigkeit steigern und wirkt entzündungshemmend. Die Knolle stärkt das Immunsystem und die darin enthaltene Folsäure hilft gegen Müdigkeit“, sagt Dr. Google. Und der muss es ja wohl wissen.
Gerade pünktlich zum Ende der Muschelsaison dürfen sie nochmal ran, die Mollusken. Gestern Abend habe ich das Rezept ein zweites Mal getestet und nun für blogwürdig befunden. Und damit ich in einem knappen Jahr nicht nach Zetteln suchen muss, lege ich es hier sicherheitshalber mal noch ab. Ich kenne mich…
Und wieder einmal bin ich auf fremden Blogs unterwegs. Im Rahmen von Volkers Blogevent Koch‘ mein Rezept nämlich. Diesmal geht’s zu Barbara. Barbaras Spielwiese heißt ihr Blog. Und es ist eigentlich kein „fremdes Blog“. Es ist eins von denen, auf denen ich immer wieder gerne unterwegs bin. Nicht kommerziell und nicht mit Werbung zugeballert bis zur Unkenntlichkeit. Dafür mit Geschichten und Reiseerinnerungen zu den Rezepten. Keine KI weit und breit in Sicht. Dafür eine echte Autorin mit einem echten Leben. Mag ich.