Jetzt hat sich seit dem letzten Blogpost aber einiges aufgestaut. Also an Material. Zwei Wochen lang fehlte mir allabendlich die Kraft, mich noch an den Rechner zu schleppen. Selbst gekocht wurde hier nicht mehr regelmäßig. Der Gatte musste sich gar am ein oder anderen Abend ein Brötchen belegen! Skandal! Steinigt mich! Und am Wochenende stand ich dann den wortwörtlichen Auswüchsen meines Zucchinibeets gegenüber. Aber versuchen wir mal, es in irgendeiner Art und Weise der Reihe nach anzugehen, statt schon wieder endlos zu jammern. weiterlesen

Das verkommt hier echt zum Wochenendblog. Das finde ich zwar doof, muss es aber als gegeben hinnehmen. Unter der Woche schaffe ich das nicht. Gekocht und gebacken wird natürlich trotzdem, aber meistens bin ich dann anschließend sogar zu schwach, um noch ein Foto auf Instagram hochzuladen. Arbeitszeit plus Fahrtzeit bin ich täglich um die zwölf Stunden außer Haus, nachdem ich um 5:00 Uhr aufgestanden bin. Da ist man abends schon ein wenig geschafft, zumal beim Brotwerb volle Konzentration gefragt ist. weiterlesen

Endlichendlichendlich ging es los mit den ersten Tomaten für dieses Jahr. Die Cocktailtomaten legen vor. Gleich drei Sorten konnte ich an diesem Wochenende testen. Alle drei Sorten stammen aus der Schwester unerschöpflicher Samenbank. Und sie waren alle drei sehr verschieden, aber sehr lecker. weiterlesen

Fangen wir einmal mit etwas Erfreulichem an: Diese wirklich hübsche Pasta habe ich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gebastelt. Da bin ich jetzt schon ein wenig stolz drauf. Ich entdeckte sie während des Urlaubs beim Googlen nach sardischer Pasta auf dieser Seite: brachiamiancora.com unter den Bezeichnungen Ciusoni und Chiusoni in der Gallura. In anderen Teilen Sardiniens ist sie auch unter Maccarones de Punzu, de Bocciu, de Ungras und de Podihe bekannt. Es war Liebe auf den ersten Blick. weiterlesen

Einer der letzten Urlaubstage war angebrochen, als wir zur Cala Sarraina aufbrachen. Der Reiseführer beschrieb die Zufahrtsstraße so, dass ich Angst bekam. Sie war in der Realität allerdings deutlich weniger erschreckend. Wir fanden sogar in nicht allzu großer Entfernung einen kostenfreien Parkplatz. weiterlesen