Achtung! Irreführende Überschrift! Ich hab’s nämlich wider Erwarten doch noch gebacken gekriegt. Aber auf den allerletzten Drücker. Gerade ist es 21:30 Uhr. Also knapp zweieinhalb Stunden vor dem Schäubleschen „Isch over!“ – und da war ich selbst überrascht: Das Brot sieht toll aus. Und es riecht super. Puh! Schwein gehabt. weiterlesen

Das wird hier jetzt so ein Übergangspost, um nach zwei Wochen wieder in die Gegenwart zurückzukehren. Nach dem Gozo-Urlaub war ich einen Tag zu Hause, bevor ich gleich wieder los musste, um mich den Abgründen des Arbeitsrechts zu widmen. Das langte gerade, um die nötigsten Klamotten zu waschen und zu trocknen und pünktlich montags in Limburg in einen ICE nach Düsseldorf zu steigen.

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Der nächste Tag begann, wie alle Tage in diesem Leben beginnen sollten: Sonne, Kaffee, Spiegeleier, Buch. Der Gatte sah das auch so. Er tauchte wieder. Als er mittags zurückkehrte, beschlossen wir angesichts des für den Nachmittag prognostizierten Gewitters, und angesichts des Zustands meines linken Fußes, den Rest des Tages langsam angehen zu lassen und meinen Fuß nicht erneut in einen Wanderschuh zu stopfen.

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Am nächsten Morgen wurden wir um sechs Uhr vom zaghaften Klopfen der Regentropfen an die Scheibe geweckt. Raus aus dem Bett und die bereits getrockneten Sachen auf der Wäscheleine retten! Es regnete tatsächlich. Das war zwar seit Tagen prognostiziert worden, aber wir konnten es nicht glauben. Unser erster Regen auf Gozo. weiterlesen

Der Insektenstich am Unterarm entwickelte sich wirklich prächtig. Fast war ich versucht, mir einen Anker drauf tätowieren zu lassen und in Popeye Village in der Anchor Bay auf Malta (der Kulisse für den Popeye-Film, die mittlerweile in einen Vergnügungspark verwandelt worden ist) um eine Anstellung zu bitten. Das mit der Pfeife hätte ich irgendwie auch noch hingekriegt. weiterlesen