… It seems like it’s all, it’s all for nothing
I know the barricades
And I know the mortar in the wall breaks
I recognize the weapons, I used them well…“ – World Leader Pretend, R.E.M.

Nachdem im Büro am vergangenen Freitag eine Art kollektive Schockstarre eingesetzt hatte, haben verschiedene Ereignisse in dieser Woche dazu geführt, dass die Schockstarre von Erstaunen und Ungläubigkeit über Fahnenflucht und Verwirrung bis hin zu unbändiger Wut gewechselt hat. weiterlesen

Überraschung! Es geht wirklich. Und während es ja laut einschlägiger Wetterprognosen nochmal so richtig schön werden soll – herbstlich schön (Uuuhhhh! Das böse H-Wort!) – kann man ja auch noch Sommersachen essen. Mich hat in den letzten Tagen ein Kochbuchkauf angetrieben. Selten habe ich dieser Frequenz Sachen aus ein und demselben Buch nachgekocht: „Gemüse“ von Antonio Carluccio. weiterlesen

Nachdem ich mich – wie bereits erwähnt – am Vorabend hemmungslos in die Umarmung geistiger Getränke geworfen hatte, fiel am Samstag morgen nach dem Wochenendeinkauf mein Blick aus verquollenen Augen bei Instagram auf Teigfotos. Auf viele Teigfotos. Teigfotos mit dem Hashtag #synchronbacken – Verdammt! Ich Depp!

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Vorab: Das Foto steht in keinerlei Zusammenhang mit dem Inhalt dieses Blogposts, aber es passte so gut zur Überschrift. Meine Schwester hat es gestern gemacht und sich verflucht. Sie hatte nämlich nur das Handy dabei. Trotzdem nahezu perfekt. Bevor wer fragt: Das Motiv ist die Heilig-Kreuz-Kapelle zwischen Mertloch und Gappenach. Und: Ich liebe dieses Licht! Aber jetzt mal weiter im Text.

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