Der erste Blick am Sonntagmorgen – okeeehhh… einer der ersten Blicke… – sorgte dafür, dass sich meine verquollenen Äuglein vor Entsetzen weiteten. Das verdammte SSL-Zertifikat des Blogs war abgelaufen. Verdammt! Ist ja nicht so, dass ich nicht seit dreißig Tagen in regelmäßigen Abständen daran erinnert werde. Aber irgendwie „war immer was“, sodass das https://-Problem sich ständig wieder hinten anstellen musste, wenn es in der Wartescheife bis kurz vor meinen Aufmerksamkeitsschalter vorgedrungen war. Ist es wirklich nötig, zu erwähnen, dass ich diese Vorgehensweise beim Anblick der Warnmeldung auf Bildschirmgröße bitter bereut habe?! weiterlesen

Zu sagen, ich könne seit diesem Wochenende die Qualen des Zauberlehrlings nachvollziehen, wäre wahrhaftig nicht übertrieben. Zwischendurch verwünschte ich den Augenblick, in dem ich die „Geister, die ich rief“ gerufen hatte. Wie fing das nochmal genau an?! Ach ja… Der Gatte hatte den Sperrmüll bestellt. weiterlesen

Dass dieses dämliche Virus jetzt auch noch die Sargelsaison erschwert, ist etwas, über das ich nicht einfach so hinwegsehen kann. Das ist jetzt kein Spaß mehr. Jetzt wird es irgendwie persönlich. Zuindest nehme ich es persönlich.

Immerhin ist es mir jetzt bereits mehrfach unter der Woche gelungen, in Mainz Spargel zu besorgen. Mein Bauer-Horn-Stand an der Hühnerstraße ist nach wie vor nicht existent. Ich bin sehr traurig. weiterlesen

Ich habe mit Sicherheit schon schönere Sachen gebacken. Und ich habe mit Sicherheit auch Rezepte schon gewissenhafter durchgelesen als dieses. Im Rückblick gilt aber immer noch ein Helmut-Kohl-Zitat von 1984: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“. Stimmt. Und ‚was hinten raus kam‘, war wirklich gut. Ich habe keinerlei Ahnung, wieso mir ausgerechnet bei diesem Blogpost ständig der mittlerweile tote Altkanzler einfiel, aber irgendwie ist das so passiert. Ich kann nix dafür. Ehrlich. weiterlesen