Kaum habe ich mich öffentlich über das miese Wetter beschwert – schon sieht es besser aus. Heute kann man sogar ohne Jacke rausgehen. Man fasst es nicht! Und als ich gestern den halben Estragon-Dschungel entlaubt abgeschnitten habe, um ihn der Schwester zu verehren, hat es nicht mal geregnet. Zur Zeit hinkt der Garten gegenüber dem letzten Jahr allerdings noch deutlich hinterher. Und das nicht nur hier. Der Schnittlauch der Mutter blüht – im Gegensatz zum Foto von Mitte Mai letzten Jahres – noch nicht so richtig.

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Regen an Feiertagen zum Beispiel. Oder an Wochenenden. Das geht jetzt seit Wochen so. Jedesmal, wenn wir Zeit hätten, uns endlich auf den vollkommen verwahrlosten Garten zu stürzen, regnet es. Oder Schlimmeres. Was soll das?! Als ob das schlechte Gewissen nicht schon schlimm genug wäre, wird man auch noch permanent daran gehindert, etwas am Ist-Zustand zu ändern. Ich prangere das an!

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Was da aussieht wie ein sehr köstlicher Schokoladenkuchen ist genau das: ein sehr köstlicher Schokoladenkuchen. Der war eigentlich schon für letztes Wochenende bestellt, aber da habe ich backmäßig leider total versagt. Heute war er dann fällig. Und er ist ausgezeichnet. Und sorgt auch für die nötige Energie bei der Gartenarbeit. Vermutlich für deutlich mehr Energie, als wir in Gartenarbeit investiert haben – aber wer will das schon so genau wissen…?

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Diesen Artikel schiebe ich schon lange vor mir her, obwohl ich weiß, dass ich ihn schreiben will. Falsch. Ich MUSS ihn schreiben. Aber wo anfangen? Ich weiß es nicht. Mein treuer Begleiter über viele Jahre, mein Gesinnungsgenosse, mein Seelenverwandter, mein unbarmherziger Winterpokal-Teamchef und auch mein bester Freund ist weg. Ende letzten Jahres starb er den Tod, den er sich – wenn er es sich hätte aussuchen können – sicher gewünscht hätte. Er verließ diese Welt auf dem Rad. Leider viel zu früh.

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Wenigstens das. Diesmal tatsächlich nur übers Essen. Anderes ist in Arbeit. Aber dafür brauche ich eine Weile. Das ist mehr was zum mehrfach Draufrumkauen und Verwerfen und Ergänzen und Verdauen und Bebrüten und dann irgendwann hoffentlich mal Abschließen. Aber ich bin guter Dinge. Zumal es etwas ist, dass ich unbedingt tun muss. Aber dazu dann zu gegebener Zeit mehr. Bis dahin tun wir mal so, als ob es hier nur um Essen ginge.

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