Das wird ja in diesem Jahr ein ausgesprochen ruhiges und entspanntes Fest. Normalerweise stecke ich an Heiligabend immer knietief in den Vorbereitungen für unser Familien-Festmahl am ersten Weihnachtsfeiertag. Diesmal hatte ich sogar Zeit, um über eine Stunde in den Aufbau meiner momentan unterirdischen Form zu investieren. The Return of the Eichhörnchen-Runde! weiterlesen

Selbst der Adventskranz neigt sich dem Ende zu. Wir haben es fast geschafft, dieses seltsame 2020. Wohlgemerkt: WIR haben ES geschafft. Nicht es uns! Gestern waren wir bei strahlendem Sonnenschein mal wieder beim Super-Weihnachtsbaum im Wald. Immer wieder faszinierend, wie er da steht. So perfekt und einsam. Und wie die Schwester sagte: „Erinnert an die Griswolds.“ In der Tat. Ein bißchen Schnee wäre jetzt noch gut. weiterlesen

Ich war auf Raubzug. Und ich bin fündig geworden. Trotzdem muss ich nicht beichten. Bin mir eh nicht sicher, ob das momentan überhaupt geht. Möglicherweise sind die Beichtstühle ja auch ab Mittwoch geschlossen. Bis zur Aufhebung des Lockdowns sollte man also erstmal zumindest keine Todsünden anhäufen. Mit der Absolution kann es nämlich dauern. Schlechte Zeiten für katholische Sünder! weiterlesen

Ist ja nicht so, dass ich nach der Weihnachtsbäckerei nichts zu tun hätte… Obwohl… Da ist schon eine große Leere in mir, seit das letzte Plätzchen in der Dose versenkt wurde. Scherz. Da ich ja nun noch etwas Freizeit hatte (dieses Imperfekt tut so unendlich weh…), komme ich endlich dazu, ein weiteres Experiment mit Olivenblättern als Kochzutat heraus zu kramen. Gekocht hatte ich es in beiden Variationen nämlich schon vor dem Plätzchenexzess. weiterlesen

So! Gestern Abend wurde die Backorgie beendet. Ich bin offiziell „durch“ – sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinne. Am Ende zählte ich achtzehn Sorten. Später auf dem Sofa fiel mir auf, dass ich die Nusseckchen vergessen hatte. Sorry, Nusseckchen! weiterlesen