Es war geplant wie jedes Jahr im Oktober: eine kleine Auszeit auf Gozo, ein kurzes Durchatmen im Herbst, ein wenig Sonne, wenn es beginnt düster zu werden. Leider ist Planung nicht alles. Jedenfalls diesmal nicht. Es folgt die Geschichte eines Nicht-Urlaubs.

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Pünktlich zum langen Wochenende bin ich aus der VoP („Verification of Payee“)-Hölle aufgetaucht. Und nach einigen Wochen der Vorbereitung steuerte alles auf ein fulminantes Crescendo in Form einer digitalen Erklärbär-Veranstaltung am vergangenen Mittwoch zu. Geschafft! Gestern dann noch hektische Last-Minute-ToDos – und dann irgendwann Feierabend!

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Sie waren vorbei wie nix! Die paar Tage, die vom September noch übrig sind, vernachlässigen wir mal. Um meiner Chronistenpflicht zu genügen hier mal eine kurze Zusammenfassung, nachdem ich mich nun endlich durch alle Urlaubsfotos und -berichte durchgekämpft habe.

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Von Una-Una brachte uns donnerstags nach dem Mittagessen ein Boot zum Fähranleger nach Wakai. Die Überfahrt dauerte etwa drei Stunden. Als wir in Wakai ankamen, lag die Fähre bereits im Hafen. Etwa (Fährzeiten sind eher als Richtzeiten zu verstehen…) um 17 Uhr legten wir ab, nachdem wir die von Mimin organisierten Tickets für die Kabine überreicht bekommen hatten.

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Die folgenden neun Tage verbrachten wir auf Una-Una. Es war ruhig, es war spannend und es war unglaublich erholsam. Ich wachte jeden Morgen pünktlich um 5:30 Uhr zum Sonnenaufgang auf, setzte mich auf unsere „Terrasse“ direkt am Meer und genoss das Schauspiel. Jeden Tag anders und jeden Tag ein Traum.

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