Das wird ja in diesem Jahr ein ausgesprochen ruhiges und entspanntes Fest. Normalerweise stecke ich an Heiligabend immer knietief in den Vorbereitungen für unser Familien-Festmahl am ersten Weihnachtsfeiertag. Diesmal hatte ich sogar Zeit, um über eine Stunde in den Aufbau meiner momentan unterirdischen Form zu investieren. The Return of the Eichhörnchen-Runde! weiterlesen

… ich hätte dich sonst sehr vermisst…“

Weil ich mich vorgestern verzählt habe, musste ich heute nochmal Honigkuchen nachbacken. Macht nix. So sprang noch ein Geburtstagskuchen für das liebe, kleine Blog heraus. Heute vor zwölf Jahren sind wir zusammen ins Bauabenteuer gestartet. Und dann sind wir beide hängengeblieben. Aneinander. Kann passieren.

Das mit dem Honigkuchennachschlag war perfekt. Als mir bei den Vorbereitungen fürs Abendessen die Eier ausgingen, hatte ich im Tausch etwas anzubieten, als ich die Lieblingsnachbarin anbettelte.

In diesem Sinne: Auf die nächsten zwölf gemeinsamen Jahre, Blog!

Eine seltsame Woche war das. Sehr schockierend und traurig fing sie an. Mit einem Anruf, mit dem ich zwar nicht gerechnet, den ich aber irgendwie bereits befürchtet hatte. Ein Anruf aus Berlin. Verdammt! Mehr will ich dazu momentan aber auch nicht sagen. Geht irgendwie gerade nicht. Ich bin noch zu traurig. weiterlesen

Kurze Warnung. Falls es hier in den nächsten Tagen an der ein oder anderen Stelle haken, knattern und ruckeln sollte, liegt das an mir. Ich räume im Hintergrund nämlich auf. Und zwar gründlich. Neujahrsvorsatzgründlich. weiterlesen

Den ganzen Morgen gehen mir die Zeilen von – vermutlich bzw. sehr wahrscheinlich – Robert Burns schon durch den Kopf. Kein Wunder! Spätestens seit „When Harry met Sally“ gehört das alte schottische Lied auch zu deutschen Silvesterparties wie „I will survive“ zu Liebeskummer.

„Should auld acquaintance be forgot,
and never brought to mind?
Should auld acquaintance be forgot,
and auld lang syne?“ weiterlesen