Bereits zwei Tage nach unserer Rückkehr musste ein Thema-Essen her. Ich hatte mich nämlich leichtsinnigerweise bei der Instagram-Aktion #kochmeinensong angemeldet, an der ich bereits im letzten Jahr teilgenommen hatte. Einfach eine tolle Idee! Die Idee stammt von der wunderbaren, Chicorée-süchtigen Katharina (foodstyleaffairs.de) und der fabelhaft-vielseitigen Nini (Insta: @chez.ni.ni).

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Ende Januar war es endlich wieder soweit: Die norwegische Fischereiindustrie schenkte uns Skrei. Wie in jedem Jahr sehnsüchtig erwartet, läutet er doch den Reigen der Saisonhighlights des Jahres ein. Beim zweiten Versuch beim Fischdealer des Vertrauens war er dann auch zu haben. Yeah!

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Und obwohl ich im Januar schreibfaul war, wird das hier jetzt ein sehr kurzes Blogpost. Ich schreib’s hauptsächlich, damit ich nicht wie eben nach dem Rezept suchen muss, das ich am vergangenen Wochenende gebastelt habe und das überall ausgezeichnet ankam. Ich habe nämlich eine ganze Menge Testesser gehabt. Um genau zu sein hatte ich 23 Testesser plus den Gatten.

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Das hier wird ein sehr merkwürdiges Blogpost. Ich hatte es eigentlich für Zorras bis morgen laufendes Blogevent So schmeckt Spanien eingeplant. Gerade habe ich allerdings festgestellt, dass ich bereits mit zwei Beiträgen dabei bin. So hätte ich mir den Zeitdruck eigentlich sparen können, aber wie man ja weiß: Unter Druck entstehen Diamanten. Und wer weiß schon, wann ich endlich jemals die Croquetas mit Steinpilzen und Serrano nachgekocht hätte, die ich auf Menorca so köstlich fand?

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