Und statt mich beim für den Jahresanfang geplanten Fasten zu entspannen, sitze ich gerade mit einem Glas Wein am Rechner – den wievielten Abend in Folge jetzt eigentlich?! – und arbeite mich nach dem Bürotag an alten Blogposts ab. Immerhin ist mittlerweile alles wieder bebildert – auch wenn ich in einigen wenigen Fällen die Originalfotos nicht mehr gefunden habe. Aber das war dann meistens sehr, sehr spät – und dann auch irgendwie egal. weiterlesen

Man weiß gar nicht so recht, wo man anfangen soll, wenn es um eine maltesische „Fenkata“ geht. Die Zubereitung von – und vor allem die Jagd auf – Kaninchen hat eine lange Geschichte auf den maltesischen Inseln. Nicht umsonst widmet Matty Cremona in „The Way We Ate“ (hier nochmals eine unbedingte Kaufempfehlung für Malta-Interessierte!) der Kaninchensache ein eigenes Kapitel namens „The Rabbit Habit“. Ich fange aber trotzdem einfach mal an. weiterlesen

Schwupp! Weihnachten schon wieder vorbei! Und damit auch das Weihnachtsessen 2019. Und ich habe noch ein paar Rezepte nachzureichen. Wir begannen mit Żebbuġ Mimli, einem Blätterteig-Pesto-Bäumchen und Kartoffelkäse (Erdäpfelkas). Ersteres sind gefüllte Oliven nach maltesischer Art. Die habe ich in letzter Zeit schon ein paar mal hergestellt, weil die Kollegen im Projektbüro sie so cool fanden. Und das sind sie auch. Gehen sehr flott und schmecken – zum Beispiel als Appetizer oder zum Wein – ausgezeichnet. weiterlesen

Aus einem Zufall und etwas Freizeit geboren: schwarz-weiß gestreifte Pasta. Es waren die Reste von zwei Nudelteigen, die mich dazu brachten, etwas auszuprobieren, über das ich bereits ein paar mal nachgedacht hatte. Und sie weckten das Spielkind in mir. Heute gab es das inzwischen getrocknete Ergebnis mit Gorgonzolasauce und reichlich Petersilie. Perfekt! weiterlesen

So läuft das gerade hier. Ich stecke mitten in den Vorbereitungen des Weihnachtsessens – und: Nein! Das ist kein Stress! Das ist die pure Entspannung für mich. Es ist so befriedigend, einmal etwas zu tun, bei dem man ein Ergebnis sieht. Praktisch das exakte Gegenteil der Büroarbeit. Momentan sehe ich da nur Berge von Arbeit. Ich versuche an allen möglichen Stellschrauben zu drehen, um sie zu verkleinern bzw. bewältigbar zu machen. Und am Ende fahre ich jeden Abend mit dem Gefühl nach Hause, dass ich eigentlich gar nichts erledigt habe. Sehr frustrierend. weiterlesen