Ich starte mit dem Foto des besten Bolo de Caco des Madeira-Urlaubs. Es stammt aus der zweiten von drei Wochen und war wirklich absolut perfekt. Es lag zwar nur einen Hauch vor dem zweitplazierten Teilnehmer, ist damit aber jetzt praktisch der Maßstab für alle meine eigenen Versuche. Wir aßen es nach einem absolut nervenzerfetzenden Abstieg vom Jardim de Botanico in Funchal über so steile Straßen, dass ich sehr, sehr erleichtert war, als wir auf diese Bar stießen und der Gatte vorschlug, kurz einzukehren. Sie sah von außen nicht besonders spektakulär aus, erwies sich dann aber als ausgesprochen gute Wahl. Ausführlicheres dazu im in den nächsten Tagen folgenden zweiten Bericht aus dem Urlaub.

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Ich mach’s kurz. Weil: Für „lang“ ist jetzt keine Zeit mehr. Und ich will unbedingt noch selbst etwas beisteuern. Praktisch den Nachtisch für das Blog-Event CLXXXVI – grün! bei Zorra. Als Gastgeberin – hier nochmal herzlichen Dank für diese Gelegenheit, liebe Zorra – kann ich mich schließlich nicht komplett tot stellen. Auch wenn die Zeit noch so knapp ist. Und was kommt zuletzt immer? Genau! Das Dessert! Und da es hier gerade ziemlich heiß ist, habe ich spontan ein Eis mitgebracht.

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„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.“ Apostelgeschichte 2, 3-4

Ja, es war windig. Und ja, die über dieses Haus gekommene Xenoglossie reichte aus, um eine Gebrauchsanleitung in einer Fremdsprache zu lesen. Und zu verstehen und umzusetzen. Und ich mochte sie, weil sie irgendwie pfingstlich war: „Confused? Unsure? There’s plenty of help waiting for you. Online.“

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