Damit es sich lohnt, habe ich kurzerhand Spanien und Portugal zusammengeworfen. Sie teilen sich ja schließlich auch die iberische Halbinsel – da muss ihnen auch ein gemeinsames Blogpost genügen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich in beiden Fällen bislang mehr auf Inseln als auf dem Festland unterwegs war. In Portugal selbst war ich noch nie, in Spanien gerade mal kurz hinter der Grenze in den Pyrenäen. weiterlesen

Manchmal passt es einfach. Gestern zum Beispiel. Seit ein paar Tagen höre ich permanent eine kleine, leise (Ilse-)Stimme, die mir nahezu ununterbrochen „Cacio e Pepe“ zuraunt. Sehr penetrant, aber auch sehr verlockend. Und mehr so „Spaghetti Cacio e Pepe“-mäßig. Hinzukommt, dass die Schwester gerade in der Toskana weilt. Das setzte mir zusätzlich einen Pici-Floh ins Ohr. Die hatte ich noch nie selbst gemacht. Und als ich dann die abendliche Sofazeit mit Google-Suche nach beidem vertrödelte, fiel mir auf, dass es durchaus auch eine sehr beliebte Kombi gibt: Pici Cacio e Pepe! weiterlesen

Eine Überschrift für dieses vernudelte Blogpost zu finden, war nicht leicht. Und dank Andi Möller wirkt sie jetzt ein wenig wie eine Zangengeburt. Aber egal. Es geht jedenfalls um Pasta. Und die gibt’s schließlich nicht nur in Mailand und Madrid. Bleiben wir aber erstmal in Italien. Auf einmaligen Wunsch einer einzelnen Dame lasse ich euch mal einen Blick auf mein neuestes Küchenspielzeug werfen – eine „Demetra – la macchina per Cavatelli, Gnocchi Sardi, Orecchiette“. weiterlesen

Nachdem nun meine ersten fünf Urlaubstage gewinnbringend investiert worden sind, kann ich wohl mit Fug und Recht behaupten, dass wir extrem gut im Plan liegen. In DEM Plan, dem Masterplan! Unsere Liste wird täglich brav abgearbeitet und so konnten wir bereits eine Menge von Haken an Dinge setzen, die in die Kategorie „Das muss jetzt aber auch endlich mal erledigt werden!“ fallen. weiterlesen

So. Urlaub. Und statt mich wie geplant gestern morgen um 10 Uhr in ein Flugzeug zu setzen, koche ich jetzt Johannisbeeren ein. Nachdem ich im letzten Jahr wenig Urlaub und eine Sondergenehmigung zur Übernahme in dieses Jahr hatte, war es klar: Kuba, wir kommen! Im Januar standen 48 Tage Urlaub für 2020 zum Verteilen bereit. Die Woche vor Ostern sollte es an die malloquinische Westküste gehen. Dank Corona stand das bereits ein paar Wochen vorher nicht mehr zur Debatte. weiterlesen