Das wird jetzt ein für meine Verhältnisse ultrawortkarges Blogpost. Es wird fast nur Fotos geben. Es wird einen Cuteness-Overload geben – um genau zu sein. Zu essen gibt es nichts, weil es auch gestern nach zweieinhalb Stunden Rumgelungere mit einem sauschweren Telezoom in der Thuja vor dem Nistkasten nicht mehr zu essen gab. weiterlesen

Das ganze Wochenende habe ich darauf gewartet, dass sie ausfliegen. Jetzt ist Abend – und die undankbaren Viecher sitzen immer noch prall und fett und stur in ihrem Nistkasten. Darin machen sie lustige Flugübungen. Ich hab’s gesehen! Und morgen, wenn ich wieder im Büro bin, kommen sie vermutlich gutgelaunt nacheinander herausspaziert. So was Gemeines! weiterlesen

 

Es begann mit dem Marktfrühstück in Mainz. Und exakt für den Samstagmorgen hatte sich der Herrgott (also der, der „en Meenzer soi“ muss) überlegt, man könne ja mal für einen halben Tag die Sonne anwerfen und den Regen kurz abschalten. Schön war’s! ‚Weck, Worscht un Woi‘ und ausgezeichnete Stimmung. Auf dem Weg zum Treffpunkt ergatterte ich noch vier interessant aussehende Basilikumsorten an einem Marktstand. Guuut… Die schleppte ich dann den ganzen Morgen mit mir herum und quetschte mich mit ihnen bis zum Weinstand durch. Gibt Schlimmeres! weiterlesen

Auch am Tag der Arbeit passt ein Eberhofer-Zitat. Vor allem gilt es für die Blaumeisenerziehungsberechtigten, die wirklich den ganzen Tag ununterbrochen damit beschäftigt sind, ihre faule Brut im Nistkasten vor meinem Küchenfenster zu päppeln. Und wehe, das undankbare Gesocks fliegt an einem Arbeitstag aus! Alle Akkus aufgeladen, großen Telezoom gestern noch gereinigt. Jetzt können die Biester gefälligst auch bis zum kommenden Wochenende warten. weiterlesen

Nachdem meine neue Nachbarin tagelang abgängig war, ist sie seit heute wieder da. Und ist gleich mal zum Antrittsbesuch aufgetaucht. Vivien!

Eigentlich heißt Vivien Stella, aber irgendwie hatte ich mich anfangs verhört und war tagelang der irrigen Annahme, es hätte tatsächlich jemand seiner Katze einen so blöden Namen wie Vivien gegeben.

Seither heißt sie in diesem Haushalt allerdings so, da der Bauherr sich Bemerkungen wie „Sie rufen nach ihr, aber sie wird nicht kommen, denn wir und Vivien wissen ja: Sie heißt Vivien – und nicht Stella“ nicht verkneifen kann.

Nach zwei Wochen dachte ich nun wirklich, sie sei gekidnappt, tot oder Schlimmeres, aber eben tauchte sie ganz locker wieder auf. Und warf sich schnurrend auf unsere Fußmatte.

Ich hoffe, sie bleibt bis zum Wochenende. Da darf sie mir dann wieder beim Zeitunglesen auf der Terrasse Gesellschaft leisten. Ach, Vivien, ich hab‘ dich richtig vermisst!