Der Insektenstich am Unterarm entwickelte sich wirklich prächtig. Fast war ich versucht, mir einen Anker drauf tätowieren zu lassen und in Popeye Village in der Anchor Bay auf Malta (der Kulisse für den Popeye-Film, die mittlerweile in einen Vergnügungspark verwandelt worden ist) um eine Anstellung zu bitten. Das mit der Pfeife hätte ich irgendwie auch noch hingekriegt. weiterlesen

Um es gleich vorweg zu nehmen: So lange haben wir noch nie bis Marsalforn gebraucht. Es fing schon damit an, dass rund um Frankfurt überall Staus den Weg zum Flughafen versperrten, als wir um etwa 16:30 Uhr zu Hause aufbrachen. Wir disponierten kurzerhand um – und sahen unseren Zug gerade noch abfahren. Das verschaffte mir immerhin die Zeit, den Parkplatz für des Gatten treues Gefährt an dem hessischen Provinzbahnhof, der den Beginn unserer Reise markierte, von seinem dichten Heckenrosenbewuchs zu befreien, während wir auf den nächsten Zug warteten. weiterlesen

Oder so ähnlich jedenfalls. Iż-Żebbuġ liegt zumindest sehr nahe an Marsalforn. Und in Marsalforn verbrachten wir wieder mal eine Oktoberwoche. Insgesamt bereits zum vierten Mal in den letzten vier Jahren. Und irgendwie ist es auch wunderbar, an einen bekannten Ort zurückzukehren. Man weiß, wo man einkaufen kann. Man kennt den Weg zum Meer. Man weiß, was einen um die nächste Ecke erwartet und wo es das beste Essen gibt.

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Ich bin dann mal wieder zurück. Eine Woche Heidelberg liegt hinter mir. Eine wirklich tolle Woche. Wenn erwachsene Menschen aufeinandertreffen, die sich nicht kennen, gestaltet sich das ja desöfteren etwas schwierig.  Und das ist auch schon der bessere Fall. In Heidelberg hzw. Leimen trafen allerdings letzte Woche 18 erwachsene Menschen aufeinander, die allesamt liebenswert, interessant und sympathisch waren. Okeeehhh… Eine klitzekleine Ausnahme gab es. Aber die gibt es ja immer. weiterlesen

Sowohl während des Urlaubs als auch im Nachhinein fielen uns allerlei – nennen wir es einfach einmal so – „Seltsamkeiten“ auf. Und auch Faszinierendes, das in keine Kategorie passte. Ich habe das die ganze Zeit über mal stichwortartig gesammelt und versuche es jetzt einmal irgendwie in halbwegs sinnvollen Zusammenhängen niederzuschreiben. Hinzu kommt, dass ich in den vergangenen mittlerweile knapp zwei Wochen allerlei Urlaubsessen nachgekocht habe. In ein Blogpost passt das nicht, aber ich streue etwas davon hier schon mal ein.

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