Am kommenden Morgen wachten wir bei strahlend blauem Himmel auf. Da es sich um einen Sonntag handelte – noch dazu um den 06. Januar, an dem die spanischen Kinder endlich ihre Weihnachtsgeschenke bekommen! – hatte die Tauchbasis geschlossen. Des Gatten Tauchgang fiel also aus. Ebenso mein gemütlich zu vertrödelnder Morgen unter dem Kaktus. Eine nicht ganz einfache Situation. weiterlesen

Nachdem ich auf Nachfragen, wohin es denn in meiner Januar-Urlaubswoche ginge, stets wahrheitsgemäß mit „Nach La Palma“ geantwortet hatte, erhielt ich in etwa 90% der Fälle etwas wie „Ach… Malle… Schön!“ als Antwort. Deshalb hier noch einmal in aller Deutlichkeit: Wir waren auf La Palma. La Palma, der Kanareninsel. Kanaren! Nicht Balearen! weiterlesen

Der nächste Tag begann, wie alle Tage in diesem Leben beginnen sollten: Sonne, Kaffee, Spiegeleier, Buch. Der Gatte sah das auch so. Er tauchte wieder. Als er mittags zurückkehrte, beschlossen wir angesichts des für den Nachmittag prognostizierten Gewitters, und angesichts des Zustands meines linken Fußes, den Rest des Tages langsam angehen zu lassen und meinen Fuß nicht erneut in einen Wanderschuh zu stopfen.

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Am nächsten Morgen wurden wir um sechs Uhr vom zaghaften Klopfen der Regentropfen an die Scheibe geweckt. Raus aus dem Bett und die bereits getrockneten Sachen auf der Wäscheleine retten! Es regnete tatsächlich. Das war zwar seit Tagen prognostiziert worden, aber wir konnten es nicht glauben. Unser erster Regen auf Gozo. weiterlesen

Der Insektenstich am Unterarm entwickelte sich wirklich prächtig. Fast war ich versucht, mir einen Anker drauf tätowieren zu lassen und in Popeye Village in der Anchor Bay auf Malta (der Kulisse für den Popeye-Film, die mittlerweile in einen Vergnügungspark verwandelt worden ist) um eine Anstellung zu bitten. Das mit der Pfeife hätte ich irgendwie auch noch hingekriegt. weiterlesen