… and now I know, that when it rains it snows.“ – They might be giants

Ich frage mich wirklich, warum es ausgerechnet heute so richtig kalt und fies und nass sein musste. Den gesamten Vormittag über fiel Schnee, so dass ich recht schnell durchweicht und dankbar für den zweiten Mantel im Kofferraum war. Insgesamt habe ich über neun Stunden (mit einer kurzen Kaffeepause bei einem nahegelegenen Bäcker) in wechselnder Gesellschaft in der Kälte ausgeharrt, die Kamera mit dem Schal abgetrocknet und versucht, einigermaßen tapfer zu sein. weiterlesen

… und deshalb mussten heute u.a. Thermo- und Iso-Behälter für das Richtfest besorgt werden. Kalter Glühwein dürfte bei den meisten potentiellen Gästen ja nun nicht unbedingt das Getränk der Wahl sein. In diesem Zusammenhang danke ich ausdrücklich der REWE Group, die zufällig in dieser Woche 3-Liter-Warmhaltebehälter im Angebot hatte. Wann erlebt man schon mal, dass es genau im richtigen Moment genau das richtige Produkt zu einem erträglichen Preis gibt? Respekt! Gutes Timing!

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Als es während des Frühstücks anfing zu schneien, brach leichte Panik aus, die sich aber wenig später als unbegründet erwies. Die „Bauherrschaft“ machte sich geschlossen auf den Weg zu ihrer zukünftigen Heimstätte, die schließlich friedlich und völlig neuschneefrei vorgefunden wurde. Puh!

Nachdem nun klar ist, wann die Straßensperrung stattfinden wird, bekamen die Nachbarn Briefchen, die sie über eben diese informieren sollten. Anschließend gab es eine kleine Baustellenbesichtigung.

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Na, endlich! Da isse: die Bodenplatte! Schön glatt und grau liegt sie da in ihrem Schaumglasschotter-Bettchen. Braaaav!

Was mich wunderte, war, dass der Wolfitekt („Ich werde Sie auf dem laufenden halten“ waren schließlich seine Worte…) nicht längst Vollzug gemeldet und sich im Ruhm der Tiefbauer gesonnt hat. Wahrscheinlich hat er die halbe Nacht an dem Baustellenschildchen gebastelt, das gleich vorne am Grundstück angebracht ist. „Bauherrschaft“ – das klingt irgendwie so cool. So nach „Bestimmer“.

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Zumindest hatte ich heute das echte „On the road“-Feeling, da ich nach der Arbeit noch zu einer Laufrunde verabredet war, was den Kontrollgang etwas verzögerte. Der Stau auf der Autobahn und der Berufsverkehr in der Stadt (nicht in der guten Stadt auf der richtigen Seite, sondern in der bösen Stadt auf der falschen Seite, deren Namen wir natürlich nicht nennen dürfen. Harry Potter durfte ja auch nicht „Lord Voldemort“ laut aussprechen) taten ein übriges: Es war stockdunkel, als ich an der Baustelle eintraf. Keine fleißigen Tiefbauer weit und breit. Keine nachtaktiven Wolfitekten. Keine hochmotivierten Bauleiter. Dafür Schneereste, knöcheltiefer Schlamm und völlig unzureichende Straßenbeleuchtung. Verdammt!

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