Und es ging weiter heute. Drei Sorten Weihnachtsplätzchen wurden nachgelegt. Und dabei bin ich noch nicht einmal dazu gekommen, die restlichen Eiweiße in Baisers zu verwandeln.

Ich startete mit „Vanillekipferl“ (siehe oben) – ohne eins von diesen Formblechen. Mit bloßen Händen musste ich massenhaft winzige Kipferl formen! Menschenunwürdig eigentlich…

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Schwupp! Da ist der Tag auch schon vorüber. Offensichtlich ist es möglich, die komplette Tageslichtphase in der Küche zu verbringen – mit kurzen Pausen, in denen die Terrasse als Kühlschrank genutzt wurde.

Vier verschiedene Sorten Plätzchen wurden heute hergestellt. Alle nach Rezepten, die ich vorher nicht getestet hatte. Irgendwie verspürte ich wohl Abenteuerlust.

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Das waren die letzten Worte, die ich heute beim Verlassen des Büros hörte, und sie gefielen mir ausgesprochen gut. Vier freie Tage liegen vor mir. Wenn das mal keine guten Aussichten sind!

In der Mittagspause wurden bereits die wichtigsten Zutaten für die Weihnachtsbäckerei eingekauft. Um bereits im Vorfeld dem schlechten Hüftgewissen entgegenzuwirken, ging es aus dem Büro gleich in den Volkspark zu einem Heike-Läufchen. Wieder drei Punkte. Geht doch!
Das Auspacken der Plätzchenzutaten in der heimischen Küche motivierte mich dann derartig, dass ich beschloss, heute schon zu starten. Mit  einem gar köstlichen Honigkuchen.

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Um es vorweg zu nehmen: Unser perfider Plan, die gesamte Familie durch Essen auszulöschen, ist nicht aufgegangen. Kurz vor der Käseplatte verließen die Gäste fluchtartig das Haus. Wieso nur?!

Aber von Anfang an: Heute hatte ich anscheinend einen Bad-Cream-Day erwischt. Die ersten beiden Becher Sahne, die für die Fertigstellung der Birnentorte bestimmt waren, mutierten innerhalb von Sekunden zu Butter. Gottlob war ausreichend Nachschub im Haus. Fortan ging ich sahnemäßig sehr zögerlich zu Werke.

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„I’m your only friend
I’m not your only friend
But I’m a little glowing friend
But really I’m not actually your friend
But I am… „

Um es kurz zu machen: Mein Verhältnis zur heimischen Vogelwelt hat sich heute nicht verbessert. Der Schmerz über die auffallende Verweigerung meines Futterhäuschens sitzt tief. Das reißt Wunden, die so schnell nicht heilen. Wenn überhaupt.

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