Morgen kommt nun wohl definitiv unser Mutterboden. Unser klatschnasser, total aufgeweichter Mutterboden. Auf unser klatschnasses, total aufgeweichtes Grundstück. Mutterboden, mir graut vor dir. Auf den Stellplätzen möchte ich das ganze sehr ungern abkippen lassen. Ich befürchte, dass wir das Pflaster nie wieder restlos davon befreit bekommen. Planen müssen her. Ich werde gleich mal den Technikraum danach durchsuchen. Irgendwo müssen noch welche sein.

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Heute hatte ich ja bereits mittags Feierabend. Prima. Das Wetter hielt sich auch einigermaßen tapfer. Nach einem kurzen Zwischenstopp zu Hause machte ich mich auf den Weg, Max an der Schule einzusammeln. Kamera ab ins Handgepäck – und nach ein paar Landstraßenkilometern lag bereits das schönste Raps-Panorama vor mir. Die Freude war groß, eine Parkmöglichkeit schnell gefunden. Nach dem ersten Auslösen stand der verhängnisvolle Satz auf meinem Display, den ich bereits desöfteren verflucht hatte: „No CF-Card“. Na, danke!

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Jetzt ist also auch noch Ballack weg. Nicht, dass ich besonders auf ihn stünde, aber wieviele von den Spielern auf den Ferrero-Sammelbildchen spielen denn nun eigentlich noch die WM? Die Hälfte? Immerhin hatte ich Ballack bereits zweimal eingeklebt, bevor er ausfiel. Oder heißt das „ausgefallen wurde“?

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… vor dem Beginn der Gartenarbeiten? Ich hoffe es. Zur Übung habe ich heute morgen erstmal die Bepflanzung der Kübel vor dem Haus aktualisiert. Zwei der gestern angeschleppten Pflanzen wurden gegen die vorher dort stehenden ausgetauscht. Der schön zugeschnittene Buchskegel und das flache Nadelgehölz kamen in die Kübel. Der runde Buchs mit dem Loch wanderte wieder hinters Haus, wird aber in den nächsten Tagen – hoffentlich! – einen schönen und endgültigen Platz bekommen. Desgleichen die Muschelzypresse, der es im Kübel nicht wirklich gut zu gehen scheint. Die möchte ich auch lieber in den Boden pflanzen.

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Siehe da! Es gibt schönes Wetter. Leider nicht bei uns, aber auch nicht wirklich weit weg. Beim heutigen Familienbesuch auf dem Maifeld trauten wir unseren Augen kaum. Etwa auf der Höhe von Koblenz kam die Sonne heraus. Und rechts und links der A48 lagen herrliche Rapsfelder vor wundervoll blauem Himmel. Leider waren wir zeitlich bereits etwas knapp dran, sodass an Fotos nicht zu denken war.

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