Zurück. Verdammt.

Nur eine kurze Rückmeldung. Bin platt vom Rückreisetag. Und der Anreisetag kommt mir vor, als ob er deutlich länger als eine Woche her wäre.

Dabei bestiegen wir exakt vor einer Woche in Frankfurt eine Maschine der „Cobalt“, die uns nach Larnaca auf Zypern brachte.

Der Gatte war bereits einmal dort gewesen. Tauchenderweise. Die vor dem Hafen von Larnaca versenkte „Zenobia“ hatte ihn angelockt. „Versenkt“ ist ein hartes Wort. Ich verlinke an dieser Stelle einmal: „Wrack der Zenobia“.

Da bei „Cobalt“ keinerlei Snacks, Getränke o.ä, gereicht werden, mussten wir die Wasserfläschchen bezahlen, die uns vor dem drohenden Austrocknungstod bewahrten. Egal. Wir waren in Urlaubsstimmung. Auch ihnen Airline-Hasenbrot.

Mit Verspätung trafen wir in Larnaca ein. Unsere Vermieterin war bereits etwas ungehalten, wahrte aber dennoch die Fassung, als wir dann irgendwann mit dem Leihwagen eintrafen. Schlüsselübergabe. Hunger!

Ich mach’s kurz. Auch weil mir gerade nach lang so gar nicht mehr der Sinn steht. Wir warfen die Koffer aufs Bett, brachten uns in einen annähernd menschenwürdien Zustand und liefen in die Stadt. Der Gatte hatte bereits im Vorfeld geeignete Restaurants sondiert und einen Tisch bestellt.

Wir steuerten zielstrebig die „Eselkneipe“ an, seine Empfehlung Nr. 1. Am Ende raffte uns eine Riesenmenge Meze dahin. Wir schleppten uns satt und glücklich „nach Hause“. Näheres folgt dann morgen. Momentan fühle ich mich nämlich ähnlich platt wie am ersten Abend in Larnaca. Da geht jetzt nichts mehr. Sorry…

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