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VIVE LA RÉDUCTION!

Da waren's nur noch neun...

Nein, keine neun Bärlauchplätzchen (zu denen wir gleich kommen werden), sondern neun freie Tage liegen noch vor mir. Zehn waren es gestern noch. Der gestrige Tag mit anfänglich schönem Wetter wurde auf hessische Art brutalstmöglich genutzt, um Stauden zu schneiden, Unkraut zu entfernen, die Terrasse zu kärchern (bzw. in unserem Fall zu black&deckern), Raffstores zu reinigen, Fenster zu putzen, Gartenmöbel zu entsorgen (die neuen kommen nächste Woche) und Gartenabfälle abzufahren.

Den krönenden Abschluss bildete dann eine kleine Wühlmausvertreibungsaktion mit Buttersäure bei einbrechender Dunkelheit. Guuut... Auf der wunderbar leeren und ordentlichen Terrasse roch es anschließend zwar wie im Kuhlstall, aber dafür habe ich heute dieses Quieken noch nicht gehört. Die Biester haben über Winter unseren Rasen und an einigen Stellen die Beete heftig durchlöchert. Nicht mit uns, Freunde der Nacht, Kreaturen der Finsternis! Weichet!

Da waren's nur noch neun...

Heute morgen roch es dann auch wieder neutral. Wenn die Aktion nicht fruchtet, werden wir andere Saiten aufziehen. Weitere Löcher oder erneutes höhnisches Qieken bedeuten Krieg. Wir sind zu allem bereit.

Zu allem bereit war ich auch gestern abend, als ich beschloss Bärlauchgnocchi herzustellen. Waren ja jetzt nicht gerade die ersten Gnocchi meines Lebens, aber das lief ja mal gar nicht irgendwie.

Am Ende verlor ich die Nerven, rollte den Teig in Frischhalte- und Alufolie und garte ihn vor, um ihn anschließend scheibchenweise in Butter zu braten. Und wie so oft: Eigentlich isses schief gegangen, aber dann war es doch irgendwie perfekt. Vielleicht sogar besser als Gnocchi.

Da waren's nur noch neun...

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Bärlauch-Kartoffel-Plätzchen
Zutaten:
500 g festkochende Kartoffeln
1 Bund Bärlauch
20 g flüssige Butter
Muskatblüte
Salz, Pfeffer
1 Ei
3 EL Kartoffelstärke
Mehl
Zubereitung:
Kartoffel mit Schale kochen, heiß schälen, gründlich abdampfen lassen und durch eine Kartoffelpresse quetschen.
Parallel eine Art Pesto aus Bärlauch, Butter und den Gewürzen herstellen. Sehr fein pürieren.
Kartoffeln, Pesto und das Ei mit einem Kochlöffel verrühren. Kartoffelstärke und etwas Mehl unterrühren. Ab jetzt portionsweise immer weiter Mehl unterkneten - am Ende per Hand - bis die Masse noch feucht, aber formbar ist.
Masse halbieren und zwei Rollen herstellen. Dazu zuerst in Frischhaltefolie wickeln, an den Enden fest verdrehen, dann in eine Lage Alufolie wickeln, nochmals festdrehen und Enden fixieren. In siedendem Wasser gar ziehen lassen.
Kurz abkühlen lassen, aufrollen und in Scheiben schneiden. In Butter langsam anbraten. Eventuell noch salzen und pfeffern.
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Da waren's nur noch neun...

Dazu gab es karamellisierte und in Himbeerbalsamico geschwenkte Kirschtomaten und Räuchermakrele. Ausgesprochen lecker! Die zweite Rolle liegt für heute Abend im Kühlschrank. Die wird dann nur in Scheiben geschnitten und angebraten. Lässt sich übrigens ausgezeichnet am Vortag herstellen und ist für Gäste dann flott zubereitet.

Bei uns gibt es heute abend Lammlachse dazu. Die wollte ich heute morgen mit Kräutern und Knoblauch fürs Sous-vide-Garen vakuumieren, bis ich aufgab und der Meinung war, dass ich beim letzten Einsatz wohl den Vakuumierer zerstört haben musste.

Gottlob funktionierte es anschließend bei einem erneuten Versuch des Gatten einwandfrei. Es scheint sich in meinem Fall also nur um eine angeborene Vakuumierschwäche zu handeln. Oder ich hab' mir das irgendwann irgendwo "eingefangen". Egal! Puh! Besser als ein defektes Vakuumiergerät ist es allemal.

Da waren's nur noch neun...

Und während ich das Sonntagsdessert vorbereitete, wunderte ich mich bereits über die Geräuschkulisse vor dem Fenster. Vogelgekreische ohne Ende - bloß sah man keinen Vogel. Die Erkenntnis, dass die Meisenbabies eventuell schon geschlüpft sein könnten, kam dann leider nicht mir. Ich dachte, die hätten gerade erst gelegt.

Offensichtlich ist die ganze Angelegenheit nun aber doch schon weiter fortgeschritten als erwartet. In zwei bis drei Wochen werden wir also taufrische Blaumeisen haben, die hoffentlich am Wochenende ausfliegen werden, damit ich sie dabei fotografieren kann. 

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Published by MrsFlax - - In der Küche

A Blast from the Past

Bei der Wanderung vor drei Wochen mit Ausgangsunkt Eppstein stießen wir am Bahnhof dort auf das Plakat oben. Martin Stephenson! Held meiner ersten Jahre in Mainz. "Little red bottle" ist praktisch die Hymne meiner - nach dem Auszug bei den Eltern - tollkühn und höchstselbst eroberten Freiheit.

Fieses Souterrain-Zimmer mit Spinnen in Weisenau, zwielichtige Wohnung gegenüber der "Roten Mühle" in der Neutorstraße - da liefen die ersten beiden Stephenson-Platten fast ununterbrochen. Und ich habe sie immer noch im Schrank: "Boat to Bolivia" und "Gladsome, Humour & Blue".

Nachdem ich eine Weile das Plakat angeschmachtet - und fotografiert - hatte, vergaß ich die Sache allerdings irgendwie wieder. So sind wir Weiber eben. Aber dann erfuhr ich, dass der definitiv beste Gatte der Welt sich das gemerkt und Karten besorgt hatte. Unfassbar! Und das, obwohl unsere Musikgeschmäcker praktisch diametral - gibt es da eigentlich eine Steigerung?! -auseinander gehen. Er opfert sich. Danke!

A Blast from the Past

Am Ende durfte er dann feststellen, dass es gar kein echtes Opfer war. Es war ein grandioser Abend - sowohl musikalisch als auch vom Unterhaltungswert her. Das Konzert fand in der Eppsteiner "Wunderbar Weiten Welt" statt, einem richtig guten Provinzclub. 

Wir hatten perfekte Plätze am Tresen mit der Bühne in 70-200-mm-Entfernung, die etwa 120 Besucher erlebten einen bestens aufgelegten Martin Stephenson - schlechtgelaunt kann man ihn sich ohnehin nicht wirklich vorstellen -, der bis 23 Uhr alles gab.

Auch nett: Am Eingang gab es keine fiesen Stempel, die entweder nach dem ersten Toilettenbesuch weg sind, oder sich tagelang gar nicht entfernen lassen, sondern lustige Buttons. 

A Blast from the Past

Heute abend spielt er noch in Berlin - dann geht's zurück auf die Insel. Falls der ein oder andere Hauptstädter heute noch nix vorhat: Nix wie hin!!! 20.00 Uhr, Petruskirche Lichterfelde.

Lohnt sich wirklich. Ich verspreche es.

A Blast from the Past

An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis: Ich kann das Teamboard auf RR-News gerade nicht lesen, weil ich es nicht schaffe, mich einzuloggen. Und eigentlich ist die Scham auch zu groß, es ernsthaft zu versuchen. Könntet ihr mich vielleicht auf andere Weise am Inhalt eurer konspirativen Unterhaltungen teilhaben lassen? :fg: 

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Published by MrsFlax - - Weit weg

Nachwuchs und Nachtisch

Heute zogen überraschend in den linken Nistkasten erstmals Untermieter ein. Diesmal wieder Blaumeisen! Wie schön! Hatten wir ja vor drei Jahren schonmal. Ich bin schon wieder ganz aufgeregt...

Zudem habe ich heute morgen mal die Lauchstange und den Staudensellerie 2.0 in Töpfe gepflanzt, die ich aus den Resten wiederbelebt hatte. Vor zwei Wochen hatten sie schon ordentlich Wurzeln gezogen. Heute machen sie immer noch einen recht motivierten Eindruck. Ich hoffe mal, das bleibt so.

Nachwuchs und Nachtisch

Auf der Küchenfensterbank stehn jetzt wieder Frühlingszwiebelreste und ein weiterer Lauchversuch im Wasser. Und heute morgen habe ich mal versuchsweise einen Fenchelboden dazu gestellt. Versuch macht kluch. Und in den Kompost werfen kann man's ja immer noch.

Da ich gerade so im Pflanzrausch war, habe ich gleich mal noch drei Sorten Kürbisse in Töpfchen gesetzt: Muskatkürbis, Hokkaido und Green Hokkaido. Mal gespannt, wer da am schnellsten austreibt.

 

 

Nachwuchs und Nachtisch

Gestern entdeckte ich im Gefrierschrank noch Sticky-toffee-pudding-Reste. Flott die Soße angesetzt. Diesmal etwas hell, da mir der Muscovado ausgegangen war und ich auf hellen Rohrzucker zurückgreifen musste. Memo to myself: Morgen in der Mittagspause losrennen, um Nachschub zu besorgen!

Nachdem ich vorletzten Freitag nach längerer Zeit mal wieder "Küchenschlacht" geschaut hatte - dummerweise ausgerechnet mit Horst Lichter... -, machte mich die Reaktion des Jurors auf das Finaleis schon ein wenig heiß. War das Mario Kotaska? Keine Ahnung mehr. Jedenfalls war es jemand, dem ich ausnahmsweise mal vertraue.

Und die Kandidatin hatte die Zutaten einfach einzeln in die Eismaschine geworfen. Und es schmeckte offensichtlich trotzdem. Her mit dem Rezept!       

Nachwuchs und Nachtisch

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Quarkeis
Zutaten (für eine halbe Eismaschinenfüllung):
250 g Quark (hier: 40% Fett!)
75 g Zucker
75 g Sahne
2 EL Vollmilch
Saft und Schale einer Bio-Zitrone
Zubereitung:
Alle Zutaten zusammen aufschlagen. Masse in die Eismaschine geben. Abwarten!
Das kürzeste Rezept aller Zeiten - aber bei weitem nicht das Schlechteste.
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Um genau zu sein: Ein superleckeres, neutrales Eis, das extrem flott zuzubereiten ist und einfach zu allem passt: Früchte, Schoki, Kuchen. Perfekt! Gibt es sicher noch sehr häufig.

Nachwuchs und Nachtisch

Und für heute wünschte sich der Gatte - man nennt es "wünschen", wenn man per Mail ein Rezept geschickt bekommt - einen Chocolate-Cheesecake. Und wer bin ich, dass ich diesem Wunsch nicht sofort nachkäme?! Kaufmännisch gesprochen "ohne schuldhaftes Zögern".

Das Originalrezept (von Christian Rusicka auf hr1) musste zwar den Kühlschrankinhalten und der kleineren Form etwas angepasst werden, aber das hier war es dann: 

Nachwuchs und Nachtisch

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Chocolate-Cheesecake
Zutaten (für eine kleine Springform - halbe Menge der Original 24cm):
100 g Digestives
1 1/2 EL Kakao
75 g zerlassene Butter
200 g Frischkäse
250 g Mascarpone
75 g Puderzucker
Mark einer halben Vanilleschote
2 Eier
100 g Schokolade, 70% Kakao
Zubereitung:
Digestives in einem Gefrierbeutel mit einem Fleischklopfer bearbeiten. Das geht deutlich besser als mit den Original-Butterkeksen aus dem Rezept. Butterkekse sind aber eine gute Alternative. Kakao untermischen. Butter auslassen und ebenfalls untermischen. Masse auf dem Boden einer mit Backpapier ausgelegten und am Rand gefetteten Springform verteilen. In den Kühlschrank stellen.
Frischkäse, Mascarpone und Puderzucker verrühren. Eier nacheinander unterrühren. Vanillemark zugeben. Schokolade im Wasserbad schmelzen und zweimal mit einem Löffel der Frischkäsemasse verrühren, dann alles unterheben. Masse auf den abgekühlten Boden geben. Zwei Bahnen Alufolie um die Form wickeln.
Ofen auf 150 °C vorheizen. Größere Schüssel mit Wasser darin erwärmen. Kuchenform hineinstellen. Wasserbad sollte etwa zwei Drittel der Kuchenform erreichen. Vierzig bis fünfzig Minuten abbacken. Abkühlen lassen und hinterher noch im Kühlschrank - oder bei diesen Außentemperaturen - auf der Terrasse abkühlen lassen.
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Nachwuchs und Nachtisch

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Published by MrsFlax - - In der Küche

Sonne weg - auch ohne Sofi-Hype

Das beste Foto der wahnsinnig gehypten Sonnenfinsternis vom Donnerstag hat dann mein Neffe mit dem Handy gemacht. Ich saß derweil im Büro, hatte zwar die Kamera dabei, aber keinen geeigneten Filter, und ließ es am Ende einfach. Es wurde dunkel, es wurde hell. "And the sound upon the roof is only water..."

1999 hatte ich noch mit den Kollegen und Kolleginnen mit entsprechender Brille begeistert auf das Phänomen gestarrt. Jaaaa... Schon irgendwie toll, wenn sich der Schatten von Varoufakis vor die Merkelsonne schiebt, aber - mein Gott! - man ist ja abgeklärt. Harhar!

Sonne weg - auch ohne Sofi-Hype

Statt total auszurasten kaufte ich mir zwei Bündel Tulpen. Auch nett. Und man verschmurgelt sich den Sensor der Kamera nicht, wenn man sie fotografiert. Der Gedanke an weitere Diskussionen mit Canon hat mich dann doch ziemlich "abgetörnt".

Stattdessen habe ich die Woche über meine Viren gepflegt. Ich habe mitgezählt: Seit Mittwoch haben mir insgesamt 12 Kollegen "Gute Besserung!" gewünscht. Ich habe beschlossen, es zu akzeptieren: Ich klinge krank. Verdammt!

Sonne weg - auch ohne Sofi-Hype

Gekocht habe ich trotzdem - zumindest an drei Tagen der vergangenen Woche. An den anderen beiden musste der Gatte sich von belegten Brötchen ernähren. Ging nicht. Sorry.

Am Ende siegte die Vernunft. Ihr Name war "Fenchel". Der musste dringend weg. Es gab an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Fenchelvariationen. Die eine mochte der Gatte, die andere ich. So isses halt im Leben.

Sonne weg - auch ohne Sofi-Hype

Heute geht's dann wieder einigermaßen. Für die geplante Hochbeetaktion passte allerdings das Wetter nicht. Wir beschlossen bereits am Morgen, es einfach zu lassen. Muss ja nicht. Uns hetzt ja keiner.

Stattdessen wurde uns beim Eierhof das beste noch vorhandene Suppenhuhn anvertraut. Es badet seit einer Weile im Topf. Ich schätze, das wird dann jetzt aber echt die letzte Hühnersuppe der Saison sein. Irgendwann muss das mit den Temperaturen ja mal was werden...

Und dann habe ich eben als Dessert letzte Sticky-Toffee-Pudding-Reste im Gefrierfach ausgegraben. Dazu wird es ein Eis - neuer Eisversuch mit Quark - geben und Sticky-Sauce. Was kann man am Ende schon mehr erwarten von diesem Leben?!
 

Sonne weg - auch ohne Sofi-Hype

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Published by MrsFlax - - Nebenbaustellen

Es sprießt!

Also erstmal löste natürlich das explosionsartige Auftauchen des Bärlauchs große Freude aus. An dieser Stelle nochmal "Danke!" an die La-Palma-Auswanderer, die uns etwas von ihrem Bärlauch abgestochen hatten. Und der wächst sensationell. Wie kein anderer gekaufter oder ausgegrabener vor ihm!

Weiterhin schossen hier gestern Edelstahlstangen aus dem Boden - o.k.... etwas übertrieben. Sie wurden einbetoniert. Und sie werden unser neues Sonnensegel tragen, das gerade maßangefertigt wird. Endlich Schluss mit dem Schirm, der bei Sturm jedesmal in den Beeten landet, und dessen angeblich wetterfeste Hülle nach jedem Winter ersetzt werden musste, weil sie in unseren Händern zerbröselte...

Es sprießt!

Kurs Süd-Südost! Die Terrasse nimmt Fahrt auf. Go-go-gadget-o-Sonnensegel!

Weiterhin: Das restliche Feldsalatpesto landete in Spaghetti. Dazu gab es Lammlachse. Und Schwarzwurzeln. Und die Kombi war köstlich.

 

Es sprießt!

Was allerdings oberköstlich war, war das Dessert der letzten beiden Tage. Derartiges stellt man ja gerne mal in unüberschaubaren Mengen her, sodass eine bescheidene zweiköpfige Hausbewohnerschar etwa vier Tage lang davon essen kann.

Es gibt Reste. Die werden heute ein neues Topping bekommen. Die Blaubeeren sind nämlich alle. Aber hier gibt es ja tolle Weinbergpfirsich- und Pflaumenkonserven.  

Es sprießt!

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Quark-Törtchen mit Blaubeeren
Zutaten (für zehn kleine Törtchen)
... für den Schokoboden:

90 g Zucker
1 Ei
60 g Schokolade, 70% Kakaoanteil
40 g Butter
90 g Mehl
30 g Kakao
1 Prise Salz
140 ml Milch
2 EL Cognac
... für die Quarkmasse:
250 g Quark (ordentlicher Fettanteil)
120 g Mascarpone
100 ml Sahne
5 EL Zucker
etwas Zitronensaft
3 Blatt Gelatine
1 Schuss Sekt
... für obendrauf:
Blaubeeren
Zubereitung:
Ei und Zucker schaumig aufschlagen. Schokolade und Butter im Wasserbad schmelzen. Schokomasse etwas abkühlen lassen und dann unter die Eimasse heben. Nach und nach alle anderen Teigzutaten unterrühren. In eine leicht gefettete Springform geben und abbacken.
Gelatine einweichen. Sahne steif schlagen. Quark, Mascarpone, Zucker und Zitronensaft aufschlagen. Gelatine mit einem Schuss Sekt oder Weißwein bei moderater Hitze auflösen. Unter die Quarkmasse rühren. Sahne unterheben.
Böden für die Törtchen ausstechen und in passende Förmchen geben. Quarkmasse darauf verteilen. Für eine Weile (drei Stunden etwa) im Kühlschrank deponieren, bis alles fest ist.
Blaubeeren darauf auslegen. Servieren.
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Es sprießt!

Das war sehr lecker - und ist es noch. Wir haben es genossen wie die Johannespassion der Schiersteiner Kantorei am Samstag in der Wiesbadener Marktkirche. Auch, wenn nur eins von beiden in die Fastenzeit passt...

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Published by MrsFlax - - In der Küche

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