Tuesday, 2. september 2014 2 02 /09 /Sept. /2014 19:59

26 - Schriftliches 1131... dass ich die dümmsten Worte, die man über das Merkel sagen kann, schon kenne. Ich meine, das ist auch irgendwie kaum zu toppen. Ich zitiere mal kurz: "Ihre Kleidung ist ja eher wie sie. Konventionell in Farbe und Passform. Angela Merkel leuchtet durch ihre Aura. Sie strahlt stärker als Gorleben." Wer erinnert sich noch? Genau! Das war Marusha am 15.06.2013 in einem "Welt"-Interview

Das mit dem "ruhig schlafen" war natürlich auch grässlich, Ach, eigentlich war alles grässlich, was da zwischen Michael Pilz und der offensichtlich komplett über dem Regenbogen angekommenen Marusha an Worten ausgetauscht wurde. Aber heute musste ich feststellen, dass sich der alte Spruch "Schlimmer geht immer" mal wieder bewahrheitet hat.

Und wieder in der Welt! Wieviele schlechte Interviews darf man eigentlich abdrucken, bis von oben ein Blitz das Redaktonsgebäude trifft und in Flammen aufgehen lässt?! Ich präsentiere: Veronika Ferres im Gespräch mit Dagmar von Taube ("Welt"-Link).

26 - Schriftliches 9767Und ich präsentiere auch noch ganz stolz meine Lieblingsstelle: "Frau Merkel ist extrem weiblich, ja sie hat auch etwas Mütterliches. Man möchte wirklich von ihr in den Arm genommen werden, und das macht sie ja auch mit unserem Land. Sie ist eine Vollfrau, in diesem harten Beruf eben nicht schmallippig und hart wie eine Margaret Thatcher. Sie weiß, wie sie ihre Gegner auf ihre Seite zieht. Wenn Sie so wollen, ist sie das moderne Superweib. Ich finde es übrigens ganz toll, wie sie gerade zehn Kilo abgenommen hat. Statt Käsebrötchen hat sie jetzt überall Gemüseteller stehen." 

Was gibt es denn da noch hinzuzufügen?! Eben. Nix. Spricht für sich selbst. Gut... Was will man auch von einer Person erwarten, die auf die Frage "Was stünde auf Ihrem Schreibtisch der Macht?" mit "Der Denker von Rodin, die Skulptur" antwortet?!

Ich weiß natürlich nicht, wie der Schreibtisch von Frau Ferres aussieht, aber ich fürchte, dass er mit dem Gewicht einer 72 Zentimeter hohen massiven Bronzeskulptur etwas überfordert sein dürfte. Von einer der Monumentalversionen einmal ganz zu schweigen...

Und dann frage ich mich noch, wieso eine Frau, die für den "Denker" von Rodin schwärmt, ausgerechnet mit dem Maschmeyer rumzieht. Wie passt denn das zusammen?! Andererseits... Hat für den "Denker" nicht irgendein Kirmesboxer Modell gestanden...?

von MrsFlax - veröffentlicht in: Politics
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Saturday, 30. august 2014 6 30 /08 /Aug. /2014 20:42

wodka-melone - resteDas sollen wir ja eigentlich nicht. Aber in hohem Alter ohne rügenden Elternfinger macht das erst richtig Spaß. Heute habe ich mit allerlei Essbarem gespielt. Immerhin muss ich morgen nicht kochen, da das Familienangehörige für mich erledigen. Eine Einladung! Prima!

Aber heute musste dann unbedingt in der Küche gewerkelt werden. Erst wurde ein wenig mit einer Wassermelone herumgespielt. Dazu dann aber demnächst mehr, da das gerade noch total geheim ist.

Fürs Abendessen mussten zwei Teile des uns zu den Geburtstagen überreichten Kaninchens dran glauben. Ich beschloss, mit den Schenkeln bzw. Hinterläufen zu beginnen. Marcella Hazan bot eine Idee zu einer Ofenvariante ohne Anbraten. Einen Versuch war es wert. Ich improvisierte. Heraus kam folgendes:
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Stallkaninchen mit Weißwein-Tomaten-Soße
hazan-kaninchen - phase 1Zutaten:
2 Kaninchenschlegel (Hinterbeine)
4 confierte Knoblauchzehen (oder 2 frische, geschält und angedrückt)
Olivenoel
600 ml trockener Weißwein (hier: Riesling)
Thymian, Rosmarin, Majoran - gehackt
1/2 Staudensellerie, fein geschnitten
3 EL Tomatenmark
400 ml Rinderfond (oder: Gemüsefond oder... Ich entschied mich für etwas kräftigeren Geschmack)
4 Romanatomaten, gewürfelt
Salz, Pfeffer
hazan-kaninchen - phase 2Zubereitung:
Kaninchenschenkel waschen und abtrocknen. Einen Bräter (mit Deckel) bereitstellen. Knoblauch und Oel hineingeben. Hähnchenteile darauf legen und mit geschlossenem Deckel bei 150C Umluft für etwa zwei Stunden in den Ofen geben. Mehrfach wenden zwischendurch.
Kräuter hacken, Sellerie in feine Streifen schneiden. Nach zwei Stunden den Deckel des Bräters abnehmen, Kräuter und Sellerie zugeben und den Wein angießen. Ich habe nach dem Öffnen des Deckels auf Ober-/Unterhitze und 180°C umgeschaltet. Offen weiter garen lassen bis fast die gesamte Flüssigkeit einreduziert ist.
Tomatenmark mit dem Fond verrühren und angießen. Tomatenwürfel zugeben. Fleisch gelegentlich wenden. Nun noch etwa eine halbe Stunde mit offenem Deckel einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gegen Ende der Garzeit habe ich das Kaninchen aus der Soße genommen, in Alufolie gewickelt und eine Weile im Ofen deponiert. Derweil habe ich die Soße in einen Topf umgefüllt, püriert, nochmals abgeschmeckt und am Ende mit ein wenig Butter gebunden. Es ist noch reichlich Soße übrig. Dürfte auch sehr gut zu Nudeln passen.
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Mal ein ganz anderes Kaninchen als ich es von zu Hause kannte. Sehr lecker. Dazu gab es statt der empfohlenen Bandnudeln Pommes Macaire. Die wollte ich nach dem Kochkurs im Kronenschlösschen ja schon ständig mal testen. Ein erster Versuch nach dem Motto "Ach, wird schon..." gelang nicht. Ich scheine nicht allein zu sein. Das Netz wimmelt von Fotos mißratener Pommes Macaire.

Heute lief dann alles glatt. Wichtig ist, dass die Kartoffeln richtig ordentlich abdampfen. Im Kronenschlösschen hatten wir geschälte Kartoffeln verwendet und anschließend noch im Ofen abdampfen lassen. Ich versuchte es mit Pellkartoffeln. Ich mag den Geschmack.
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Pommes Macaire
hazan-kaninchen - pommes macaire rohZutaten (für etliche - etwa acht - Beilagen-Portionen):
800 g mehligkochende Kartoffeln
100 g Schinkenspeck
3 Schalotten
1 Bund Petersilie
1 EL Butter
2 Eigelb
2 gehäufte EL Mehl
Pfeffer, Salz, Muskat
Butter zum Ausbacken
Zubereitung:
Kartoffeln waschen und in Salzwasser garen. Abgießen und abdampfen lassen. Derweil Den Schinkenspeck fein würfeln und in einer Pfanne auslassen. Schalotten in feine Würfel schneiden und im Schinkenspeck glasig dünsten. Vom Herd nehmen, Petersilie hacken und zugeben.
hazan-kaninchen - tellerKartoffeln pellen und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Butter auslassen und mit den Eigelben und dem Mehl zu den Kartoffeln geben und unterkneten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Schinken-Zwiebel-Masse zugeben und ebenfalls untermengen. Wichtig: Nicht zu stark salzen. Der Schinken würzt ordentlich nach.
Arbeitsfläche mehlen und Teig zu einer Rolle (hier: zwei Rollen) formen. Durchmesser dabei wählen je nach gewünschter Form. Rollen in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank lagern, bis die Masse vollständig ausgekühlt ist.
Rolle in fingerdicke Scheiben schneiden und mit den Händen etwas nachformen. Von beiden Seiten in Butter und etwas Rapsoel goldbraun ausbacken.
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Die Macaire-Kartoffeln blieben konsistent beim Anbraten und sahen auch hinterher noch hübsch aus. Schwein gehabt! Äääähhh... Nein! Kaninchen gehabt!

 

von MrsFlax - veröffentlicht in: In der Küche
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Sunday, 24. august 2014 7 24 /08 /Aug. /2014 18:58

234/365 20140822... lagen heute sehr eng beieinander. Blöderweise muss ich zugeben, dass ich das Leid selbst verursacht habe. Und dass das an sich hübsche Wort "Leid" auch etwas übertrieben ist. Erst das Doofe oder erst das Schöne? O.k. - erst das Schöne!

Gestern hatten wir eine Vorspeise nach einem Vincent-Klink-Rezept, die es sicher nicht zum letzten Mal gegeben hat. Zumindest nicht, solange noch Tomaten im Garten reifen. Hier das Rezept: Oliven-Pastetchen mit Ziegenkäse.

Die Pastetenfüllung reicht locker auch noch für heute Abend. Und ich fand eben noch ein paar Cocktailtomaten im Garten. Da haben wir also die erste Wiederholung gleich heute.

Die Füllung lässt sich super auch vorab herstellen und vor dem Eintreffen potentieller Gäste hurtig in Blätterteig wickeln und in den Ofen schieben. Praktisch!

olivenpastetchen mit tomatenDie Tomaten-Thymian-Beilage lässt sich sicher auch zu anderem variieren. Die ist genial! Und mit wirklich nach Tomaten schmeckenden Tomaten unübertrefflich lecker. Wirklich.

Und wo gerade noch eigene Zucchini in der Küche lagen, und wo wir gerade bei Klink-Rezepten waren: Als Hauptgang folgte sein Paprika-Hähnchen mit Zucchiniragout

Unser Ragout sah allerdings nicht wie auf dem Foto sondern wie nach dem Rezept aus, in dem steht: "Für das Zucchiniragout die Zucchini schälen, der Länge nach vierteln und in ein Zentimeter große Würfel schneiden." Also etwa so.

Und da hier niemand wirklich auf Hähnchenschenkel steht, habe ich das ganze für zwei Personen einfach mit zwei Brüsten zubereitet statt mit einem ganzen Hähnchen, das uns ohnehin zuviel gewesen wäre. Die Mehlnummer habe ich ersatzlos gestrichen und stattdessen alles bei starker Hitze einkochen lassen. Am Ende mit kalter Butter gebunden war die Soße zu den Zucchini auch so perfekt.

235/365 20140823Noch was Schönes: Heute wird es gefüllte Paprika geben. Als ich klein war, durfte sich jeder stets von "Mutti" an seinem Geburtstag sein Lieblingsessen wünschen. Bei mir waren das jahrelang gefüllte Paprika. Meine Mutter machte dazu Curryreis. Mit leichten Abwandlungen gibt es das heute noch so. 

Ich mische unter das Hackfleisch allerdings auch noch Reis und köchele zwei oder drei klein geschnippelte Schoten mit, die später im Curryreis landen. Mjam! Nach wie vor mag ich die grünen Paprika am liebsten. Blöd, dass es heute keine geben wird. Die eigenen sind mittelprächtig unterwegs, und in Bioqualität konnte ich nur rote, orange und gelbe kriegen. Menno...

26 - Schriftliches 4805 Leiten wir jetzt mal mit den Distelfinken zum ungemütlichen Teil dieses Blogposts über. Diese blöden Distelfinken! Die ganze Zeit versuche ich, sie irgendwie mit der Kamera zu erwischen. Schwupp! Weg! Und wann lassen sie sich fotografieren? Genau! Gestern, als es gerade regnete und das Licht total besch%&$en war. Danke, doofe Vögel!

Genauso doof: Lakritzeis. Seit Wochen wollte ich nach dem letzten Versuch mit Katzenpfötchen "richtige" Lakritze kaufen. Habbich natürlich nicht... Und heute hatte ich Lust auf Lakritzeis. Was war noch da? Lakritzschnecken aus Tütenhaltung! Einen Versuch wäre es wert. Gesagt, getan.

Um es kurz zu machen: Ich habe fast fünf Stunden in den Lakritzen gerührt - und sie hatten sich immer noch nicht aufgelöst. Zwischenzeitlich war ich sogar soweit gegangen, Pastis reinzukippen, weil ich dachte "Vielleicht löst Akohol ja doch meine Probleme" (genialer Insider!), aber auch das brachte nix. Aber da nun schon mal 200 g unschuldiger Lakritzschnecken dafür hatten sterben müssen, wollte ich das Ding auch durchziehen.

236/365 20140824Ich zog es durch. Gnadenlos. Und nebenbei bestellte ich Lakritze in der Versandapotheke. Richtige Lakritze wohlgemerkt! Während ich rührte und rührte und rührte, produzierte ich noch ein Schokoeis. Ich stand ja eh gerade in der Küche rum. Das Schokoeis war super. Das Lakritzeis so naja... Andererseits war es immer noch besser als das Essen, das mir in der vergangenen Woche angebrannt war.

Ich gestehe: Es war nicht nur angebrannt. Nein! Es war Holzkohle. Schande über mich!

Und damit ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Und da ich keinen Urlaub mehr habe, muss ich morgen wohl oder übel ins Büro. Aber vorher gibt es ja noch gefüllte Paprika. Wenn das nicht hilft...    

von MrsFlax - veröffentlicht in: In der Küche
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Thursday, 21. august 2014 4 21 /08 /Aug. /2014 18:24

14804129669 413bfb1fb4 oDer arme Weinbergpfirsich! Nachdem wir ihn gestern in einer absurd anmutenden, aber vermeintlich effektiven Art und Weise abgestützt hatten, mussten wir heute feststellen, dass es uns leider nicht gelungen ist, das Schlimmste zu verhindern.

Bei meiner Rückehr vom ersten Arbeitstag musste ich feststellen, dass die beiden dicksten Äste gebrochen sind.

Eine Amputation war unvermeidbar. Und damit amputierte ich ja nicht nur die halbe Ernte, sondern fügte dem armen, kleinen Baum Schaden zu, der sich wohl eher nicht mehr "verwachsen" wird.

Ich könnte heulen. Der arme Baum! Er hat sich in diesem Jahr wohl einfach zuviel zugemutet. Mehr als er verkraften konnte jedenfalls. Er wollte wohl unbedingt "liefern". Er hätte sich von Marketingdeutsch fernhalten sollen.

Und das trotz Kräuselkrankheit und doofen Wetters. Er war noch nie der schönste Baum der Welt, aber jetzt wird er das definitiv auch nicht mehr werden. Armes, kleines Baumi!

von MrsFlax - veröffentlicht in: Im Garten
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Wednesday, 20. august 2014 3 20 /08 /Aug. /2014 17:36

34 - Abstraktes 0762Der letzte Urlaubstag. Und es ist Abend. Verdammt! Und bis auf heute hat es nur geregnet und war fies, seit wir zurück sind. Das ist nicht fair.

Nicht fair ist auch, dass ich morgen wieder ins Büro muss. Wo steht eigentlich, dass es erlaubt ist, dass ein Urlaub so schnell vorüber geht. Das macht für mich jedenfalls einen verdammt illegalen Eindruck. Urlaubspolizei! Mein Urlaub ist weg! Haltet den Dieb!!!

Jetzt kann man natürlich sagen, dass das nach dreieinhalb Wochen Freizeit Gejammer auf höchstem Niveau sei, aber egal. Mag ja sein. Ich jammere trotzdem. Muss halt so.

Um mich ein wenig zu trösten, habe ich Schokoladeneis nach diesem Rezept gemacht und war beim Friseur. Hat sich gestern so ergeben. Also der Friseurtermin. Ich gehe ja eigentlich gerne, aber meistens schaffe ich es erst, einen Termin zu vereinbaren, wenn ich wieder eins von diesen Haargummis brauche, um halbwegs menschlich auszusehen. War dann jetzt soweit...

muskatkürbis 2014Das Eis war eine gute Idee. Schokolade tröstet ja irgendwie immer. Blöd nur, dass es gerade noch im Gefrierschrank vor sich hin friert, bis es Betriebstemperatur haben wird.

Die Kürbisse legen gerade wieder los, nachdem sie die Zucchini-Attacke der Nachbarin verkraftet haben. Ich verspreche, sie jetzt nicht gleich mit Hackfleisch zu füllen, sondern erstmal ein wenig wachsen zu lassen.

Auch die Zucchini sehen gut aus. Sollten sie auch, wo sie gerade den Grünkohl überwuchern. Grrrr! Sollte es jetzt noch ein wenig warm bleiben, sehe ich auch für eine exzessive Tomatenernte gute Chancen. Die werden eingekocht für schlechte Zeiten.

Wenn man es schafft, das immer noch überall sprießende Unkraut zu ignorieren ("Lalalala... Ich sehe nix..."), sieht der Garten eigentlich super aus. malve 2014Die Malven vom vorvorigen Jahr haben sich zum zweiten Mal selbst ausgesät und blühen gerade ganz toll. Da kann man sich die ganze Vorzieherei doch locker sparen. Sage ich mal so. Fast so schlimm wie Ringelblumen. Wobei man sagen muss, dass immerhin überall, wo eine Ringelblume steht, keine Brennnessel hin kann. Und kein Schessmell. Und auch keine Distel. Ist doch super!

Gleich gibt es möglicherweise ein lustiges Abendessen. Habe als Beilage aus den Risottoresten unter Beimischung von etwas Paprikapaste Reisküchlein geformt. Mal gespannt, ob sie den Ausbackprozess überleben. Falls ja habe ich demnächst ein geniales Reisküchleinrezept zu bieten. Falls nein gibt's ja noch das Schokoladeneis.

 

von MrsFlax - veröffentlicht in: Im Garten
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