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VIVE LA RÉDUCTION!

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Orange... Schoko... Was braucht man mehr?!

Die Orangen-Schoko-Törtchen vom Foto oben habe ich gestern hergestellt. Nur wie?! Der untere Schokoteil besteht aus der Nigella-Lawson-Masse von hier. Den oberen Orangenteil habe ich mit Kühlschrankresten gebastelt. Und was noch nie geklappt hat, klappte: Die beiden Massen passten perfekt für fünf Portionen. Also auch in Verhältnis zueinander.

Oben drauf platzierte ich einen Deckel aus Blätterteigresten, die ich überzuckert und abgebacken hatte. Dazu Orangenfilets.

Ich fürchte, ich wiederhole mich, aber für Schoko-Orangen-Kombis wäre ich praktisch zu allem bereit. Zu fast allem...

Ein Rezeptversuch:   

Orange... Schoko... Was braucht man mehr?!

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Orangen-Schoko-Törtchen
Zutaten (für fünf Törtchen)
... Schokomasse:
175 g dunkle Schokolade
150 g Crème double (oder Crème fraîche)
100 ml Milch
Mark einer 1/2 Vanilleschote
3 Cardamomkapseln
1 Ei
... Orangenmasse:
1 Bio-Orange, Saft und Schale
3 Eigelb
50 g Zucker
250 g Mascarpone
125 g Sahne
5 Blatt Gelatine
... Deko:
Blätterteig
Zucker
Orangenfilets
Zubereitung:
Crème double (oder Sahne) mit der Milch erhitzen, bis die Flüssigkeit fast zu kochen beginnt. Vanillemark und Cardamom zugeben. Hitze auf ein Minimum reduzieren. Cardamomkapseln herausfischen. Schokolade in kleinen Stückchen oder Schokotropfen in die heiße Flüssigkeit geben und unter Rühren darin schmelzen lassen.
Vom Herd nehmen, ggf. noch etwas abkühlen lassen, Ei hinein schlagen und kurz kräftig in der Masse aufschlagen. Masse in Halbkugelförmchen gießen und für etwa sechs Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank stellen. Medine Förmchen standen etwa vier Stunden bei um die null Grad auf der Terrasse. Das langte.
Orange entzesten, Saft auspressen. Eigelbe mit dem Zucker schaumig aufschlagen. Mascarpone, Orangensaft und -zesten unterrühren. Gelatine auflösen und mit zwei Löffeln der Orangenmasse erhitzen und auflösen. Unter die restliche Orangenmasse rühren. Sahne steif schlagen und ebenfalls unterheben.
Schokoladenhalbkugeln stürzen, passende Dessertringe auflegen, Orangenmasse darauf geben. Glatt streichen und kühlen.
Aus Blätterteig passende Kreise ausstechen, mit Zucker bestreuen und bei 175°C Umluft abbacken. Zuletzt auf die fertigen Törtchen legen und mit Orangenfilets dekorieren. Fertig!
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Orange... Schoko... Was braucht man mehr?!

Das war ziemlich lecker. Zumindest für Menschen, die Orangen und Schokolade mögen. Und wer mag das nicht?!

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Published by MrsFlax -

Wie hälst du's mit der Roten Bete?

In diesem Haushalt ist zumindest diese Gretchenfrage keine echte Frage. Praktischerweise mögen wir beide Rote Bete. Und so gehen die Beetroot Games in die nächste Runde.

Gestern gab es einen kleinen Vorspeisenteller mit Dingen, die weg mussten: Blätterteigreste, Fetareste, Red-Onion-Marmalade-Reste. Und dazu Rote und Bunte Bete. Ein Rezept dafür wäre übertrieben. Da genügt eine kleine Bastelanleitung:

Die Bete wurden in Alufolie gewickelt im Ofen vorgegart. Die roten habe ich in dünne Scheiben geschnitten und mit Schafskäse zusammen in Blätterteig gewickelt. Die bunten bzw. dekorativ gestreiften der Sorte "Tonda di Chioggia" habe ich in Spalten geschnitten und in einer Auflaufform mit einem ordentlichen Schuss Olivenoel, Gartenkräutern, Salz und Pfeffer weitergegart.

Dazu gab es dann besagte Marmelade nach diesem Rezept, die von Weihnachten übrig war. Hält sich aber praktisch ewig. Und passt zu allem möglichen.  

Wie hälst du's mit der Roten Bete?

Für heute stand dann die Verichtung des Restbestandes an. Die nächste Biokiste kommt am kommenden Donnerstag. Und dahinein habe ich eben Nachschub bestellt.

Nach längerem Hin und Her entschied ich mich für Rote-Bete-Gnocchi, die hier "Knotschi" heißen, nachdem die mittlerweile verrentete Verbalakrobatin aus dem Büro das jahrelang so ausgesprochen hatte. Zwischenzeitlich war ich schon kurz davor, mich beim Italiener zu blamieren, konnte aber im letzten Augenblick noch eine Zungenvollbremsung hinlegen und auf "Njokki" umschwenken. Puh!

Jedenfalls schien mir das ein Essen zu sein, das beides gleichzeitig kann: gut aussehen und gut schmecken. Also her damit!

Wie hälst du's mit der Roten Bete?

Was wie Weihnachtsdeko aussieht, sind die Roten Bete (Rote Beten?! - man kennt das ja: Je länger man darüber nachdenkt, desto verwirrter wird man...) im Ofen. Zwei Stunden bei 180°C genügten, um sie weich zu kriegen. Den weichen Teig anschließend in Form zu bringen, war schon schwieriger. Hier half mir ein Video enorm weiter - das auf Coconut&Vanilla nämlich. Danke an dieser Stelle!

Meinen Teig stellte ich zwar anders her, aber die Konsistenz schien ähnlich zu sein. Ich schnappte mir zwei Löffel und legte los. Vielleicht sollte ich mir bei Gelegenheit so ein Gnocchi-Brettchen zulegen, aber bisher bin ich eigentlich mit der Gabel ganz gut gefahren. Und die nimmt keinen zusätzlichen, wertvollen Platz im Küchenstauraum ein. 

Wie hälst du's mit der Roten Bete?

Was ich bei der Sichtung diverser Rezepte immer wieder las, war, dass man die Roten Bete nicht mit dem Kartoffelstampfer klein bekommt. Ich testete die altbewährte Kartoffelquetscher-Methode. Funktionierte Hervorragend! Erst das Rote, dann das Kartoffelige - perfekt!

Kommen wir zum Rezept. Zu den roten Gnocchi bleibt im Prinzip soßentechnisch keine Wahl: weiß oder grün. Basta! Ich entschied mich angesichts des Kühlschrankinhalts für weiß. Käsesoße dann also. Sollte passen.

Hier mein Rezept: 

Wie hälst du's mit der Roten Bete?

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Rote-Bete-Gnocchi mit Spinat-Käse-Soße
Zutaten (für vier Portionen)
... für die Gnocchi:
200 g Rote Bete, in Ofen vorgegart und geschält
400 g Kartoffeln, mehlig kochend
1 Ei
30 g Hartweizengrieß
170 g Mehl, Type 1050
Salz, Pfeffer
Mehl zum Formen der Gnocchi
... für die Soße:
2 Schalotten
1 Zehe Knoblauch
1 EL Butter
100 ml Fond (Rinder- oder Geflügel- oder... oder...)
100 ml Sahne
50 g Parmesan, gerieben
50 g Bergkäse, gerieben
100 g Gouda, gerieben
100 g Frischkäse
Muskatblüte, Salz, Pfeffer
100 g frischer Blattspinat
Zubereitung:
Rote Bete im Ofen garen, Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen. Beides anschließend abziehen und in grobe Stücke schneiden. Durch eine Kartoffelpresse drücken.
Mehl, Grieß, Salz und Pfeffer zugeben und alles verkneten. Etwas Mehl in eine Schüssel geben. Gnocchi mit zwei Teelöffeln abstechen, rollen und mit einer Gabel Rillen hineindrücken.
Fertige Gnocchi auf mit Backpapier belegten Blechen trocknen lassen.
Gnocchi in kochendes Salzwasser geben, Hitze herunterdrehen und warten, bis die Gnocchi an die Oberfläche kommen. Abschöpfen und beiseite stellen. 80°C Umluft.
Schalotten und Knoblauch sehr fein würfeln und in Butter anschwitzen. Mit Fond und Sahne ablöschen. Geriebenen Käse und Frischkäse zugeben und bei niedriger Hitze einköcheln lassen. Zuletzt grob zerkleinerten Blattspinat zugeben und ebenfalls kurz köcheln lassen. Würzen und abschmecken.
Soße über die Gnocchi geben. Mjam!
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Wie hälst du's mit der Roten Bete?

Am Ende hielt das Abendessen, was es versprach: Es war unglaublich lecker! Und sah dazu noch super aus. Das Foto ist nur suboptimal, aber da muss man mir jetzt einfach mal vertrauen. Das war toll.

 

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Published by MrsFlax -

Cooking by colours

Irgendwie sind wir nach einem roten und und einem schwarzen Blogpost jetzt bei einem orangen gelandet. Da für heute nur der Linseneintopf von gestern aufzuwärmen war, und da der Gatte sich bis spät aushäusig herumtrieb, blieb ausreichend Zeit, etwas auszuprobieren.

Das Rezept stammt aus der aktuellen "Lust auf Genuss" - Motto Zitrusfrüchte - und stach mir sofort ins Auge. Da irgendwie auch noch Bioorangen in der Küche lagen, die dringend mal "weg" mussten, war das heute perfekt.

Cooking by colours

Viel Zeit zum Schreiben bleibt jetzt nicht. Ich habe das Rezept etwas umgebastelt. Mit der Hälfte der Zutaten reichte es bei mir für acht kleine Dariolförmchen. Statt der Blutorangen metzelte ich unblutige. Und einen Schuss Grand Marnier gab es auch noch dazu.

Und dann passte ich die Sirupmenge der geänderten Zubereitung an. Und.. und... und... Ich fasse mal kurz zusammen, was ich da eben getan habe - schon damit ich selbst es morgen noch weiß...:  

Cooking by colours

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Englische Orange Puddings
Zutaten (für acht kleine Förmchen):
200 g Zucker
150 ml Wasser
3 Bio-Orangen
150 g weiche Butter
150 g Zucker
1 TL Orangenblütenwasser
2 Eier (Größe L)
150 g Mehl
1/2 TL Backpulver
etwas Salz
1 Schuss Grand Marnier
Zitronensaft
Zubereitung:
Wasser und Zucker erhitzen, bis sich der Zucker ausgelöst hat. Derweil Zesten von einer Orange abziehen und beiseite stellen. Orange auspressen, Saft ebenfalls beiseite stellen.
Restliche zwei Orangen mit einem wirklich scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben sollten am Ende den Boden der Dariolformen abdecken. Eventuell etwas improvisieren. Dabei angefallenen Orangensaft ebenfalls aufheben.
Wenn das Zuckerwasser heiß ist, Orangenscheiben einlegen und bei schwacher Hitze etwa eine halbe Stunde vor sich hin simmern lassen.
Währenddessen Butter und 150 g Zucker aufschlagen. Nach und nach Eier, Mehl, Backpulver, Zesten, Salz, Orangenblütenwasser und den aufgefangenen Orangensaft aus der Schnippelaktion zugeben und unterschlagen.
Förmchen fetten. Orangenscheiben aus dem Sirup nehmen und in die Förmchen legen. Teig darauf geben. Im heißen Wasserbad bei 150°C Ober-/Unterhitze abgedeckt mit Alufolie garen. Dauerte bei mir etwa eine Stunde.
Der Sirup kriegt jetzt etwas Feuer. Ausgepressten Orangen- und den Zitronensaft und Grand Marnier zueben und auf knapp die Hälfte einkochen lassen.
Sobald die Puddings durchgegart sind, aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, stürzen und löffelweise mit dem Sirup tränken.
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Cooking by colours

Ich habe übrigens die Puddings in den Formen - also praktisch von unten - getränkt, bevor ich sie gestürzt habe. Und dazu gab es Reste der Kumquateiscrème von neulich und Sesamhippen. Perfekt!

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Published by MrsFlax - - In der Küche

Black Wednesday

Ja, da war er endlich probierfähig - der Lakritzlikör. Und ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte: Wer volljährig ist und Lakritze mag, sollte es wagen!

Das ist mit das Leckerste, das ich je in flüssiger Form zu mir genommen habe. Gut. Ich bin ja auch bekennende Lakritzoholikerin. Wie gesagt: Man muss es mögen.

Zu Weihnachten wurde mir von der Lieblingskollegin ein Kochbuch überreicht: "Lakritz" von Elisabeth Johansson und Helén Pe. Kam kurz vor Weihnachten raus. War ja auch irgendwie passend. Und mal abgesehen davon, dass es sich einfach gut anfühlt - das Cover ist irgendwie so griffig-flutschig -, ist da auch reichlich Material drin, um die in einem Anfall von Gier massenhaft erworbenen Lakritzstangen endlich zum Einsatz zu bringen. 

Black Wednesday

Da zudem seit geraumer Zeit im HWR eine minimal angebrochene Flasche Wodka rumstand, begann ich einfach mal mit dem "Schwarzen Lakritzlikör" von Seite 130. Allein der Satz "Dieser Likör hat einen kräftigeren und intensiveren Lakritzgeschmack als der, der mit Lakritzwurzel hergestellt wird." machte die Entscheidung leicht. Her damit! Hier das Rezept:

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Schwarzer Lakritzlikör
Zutaten (für ein 400-ml-Schraubglas):
350 ml Wodka
2 Lakritzstangen (echte Lakritze!)
60 g Zucker
Zubereitung:
Lakritzstangen in Stücke brechen. Wodka und Zucker zugeben, Deckel drauf und schütteln.
Bis sich die Stangen aufgelöst haben, dauert es ein paar Tage. Immer wieder schütteln. Wenn keine Lakritzreste mehr übrig sind, ist es soweit: probieren!
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Black Wednesday

Ich bin jetzt erstmal total begeistert. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich die Probiergläschen fürs Foto austrinken musste. Das kann man ja nicht einfach so in den Ausguss kippen. Nein! Und zurück ins Glas wäre sicher total unhygienisch gewesen. Also runter damit! Hier verkommt nix! Oder so... Hicks!

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Published by MrsFlax - - In der Küche

Über "innere Werte"

"Don't judge a book by the cover". Was für Bücher gilt, gilt definitiv auch für Gemüse. Insbesondere für Rote Bete. Aus unerfindlichen Gründen mochte ich die schon immer. Und wenn sie auch "nur" sauer eingelegt war. Mjam!

Nachdem ich gestern als Sonntagsessen die Schwarzwurzeln - noch sowas aus der "Sieht doof aus, schmeckt aber göttlich"-Abteilung übrigens - als Ragout mit Rinderrouladen, Knoblauch-Blattspinat und Bratvitelottes auf den Tisch gebracht hatte, war heute die nächste Stufe auf der äußerlichen Unscheinbarkeitsskala fällig.  

Über "innere Werte"

Wer Rote Bete nur in Folie eingeschweißt kennt, hat ein echtes Geschmackserlebnis verpasst. Das sage ich jetzt mal ganz dreist so. Das ist nicht arrogant, sondern ein Schubser in die richtige Richtung.

In meiner Biokiste waren zwei Kilo Rote Bete - je ein Kilo bunte und ein Kilo rote. Für das heutige Rezept wählte ich aus optischen Gründen die rote bzw. zwei kleine Knollen davon. Vom Geschmack her tut sich das sicher nichts, aber optisch ist das folgende Essen in Volle-Kanne-Rot natürlich knalliger.

Es folgt ein Rezept, das ich bereits seit längerem hechelnd umschleiche. Da kommen zwei Sachen zusammen, die ich beide zum Reinknien finde: Rote Bete und Risotto. Und wenn dann noch ein Zander obendrauf liegt, muss man mich nicht mehr zum Essen rufen.

Kommt dazu, dass es sensationell aussieht. Das war dann am Ende zuviel, um es beim Umschleichen zu belassen. Und es hat sich gelohnt. Ich bin verliebt! 

Über "innere Werte"

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Rote-Bete-Risotto mit Zanderfilet
Zutaten (für zwei Personen):
2 kleine Rote Bete
150 g Risottoreis (hier: Arborio)
2 Schalotten
Olivenoel
1 ordentlicher Schuss trockener Weißwein
1 EL Honig
1 Spritzer Zitronensaft
Kräuter nach Wahl (hier: Rosmarin, Thymian, Majoran)
etwa 600 ml Geflügelfond (ectl. mehr / evtl. weniger)
Butter
Parmesan
Salz, Pfeffer aus der Mühle
2 Zanderfilets
etwas Mehl
Olivenoel zum Anbraten
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Rote Bete mit Gummihandschuhen (das Zeug färbt nicht nur den Reis, sondern auch alles andere! :D) schälen und in sehr kleine Stückchen schneiden. Schalotten fein würfeln.
Oel erhitzen. Schalotten und Rote Bete bei mittlerer Hitze anschwitzen. Reis zugeben. Unter Rühren ebenfalls kurz mit anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen.
Kräuter zugeben und risottotechnisch nach dem üblichen Plan vorgehen: Heiße Brühe kellenweise zugeben, rühren, einköcheln lassen usw.
Zuletzt - falls gewünscht - etwas Honig und Zitronensaft zugeben. Wenn der Reis gerade noch so bißfest ist, Butter in Flöckchen unterrühren und Parmesan zugeben. Ebenfalls unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Gegen Ende der Garzeit Zanderfilets in je zwei oder drei Stücke teilen (je nach Größe), auf der Hautseite mehlieren und langsam in einer Pfanne mit Olivenoel auf der Haut anbraten, bis diese gebräunt ist.
Risotto mit dem Zander anrichten.
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