Wednesday, 29. october 2014 3 29 /10 /Okt. /2014 16:33

möwe2Nachdem ich gestern mit herrlichstem Sonnenschein verwöhnt worden war, wurde es heute erst gar nicht richtig hell irgendwie. Erst regnete es, dann war es neblig, und dann setzte auch schon wieder die Dämmerung ein. Grrr...

Ich nahm es sportlich, schnallte mir meinen Fotorucksack um, kurz nachdem es endlich aufgehört hatte zu regnen, und machte mich auf an den Döser Strand. Den Strand sah man noch, alles andere war dann eher etwas nebulös.

Ein klassischer Schwarz-weiß-Fototag! Gut... Zwischendurch traf ich auf ein wenig Farbe (Fernglas, Boje, andere Boje, Düne), die auch sofort gierig aufgenommen wurde, aber insgesamt war das Ganze eine eher monochrome Angelegenheit.

strandkörbe4Hatte etwas von Morrisseys "Every day is like Sunday". Besonders die bereits eingemotteten und ein paar noch unmotiviert herumstehende Strandkörbe erlaubten einfach keine andere Assoziation. "Trudging back over pebbles and sand, and a strange dust lands on your hand..."

Ich marschierte tapfer zur Kugelbake, dem nördlichsten Punkt Niedersachsens. Hier mündet die Elbe in die Nordsee. Es herrscht reger Schiffsverkehr. Und Touris sind auch reichlich unterwegs.

Ich traf eine Frau, die gierig meine Kamera beäugte und mir dann gestand, dass sie ihren kompletten Fotorucksack zu Hause vergessen und das Debakel erst nach der Ankunft bemerkt habe. Horror! Meine gab ich ihr trotzdem nicht. Musste ja noch etwa 2.000 Fotos von dem ganzen herrlichen Grau um mich herum machen.

kugelbake5Morgen reist dann auch der Gatte von Hamburg aus an. Und das Wetter soll ja auch wieder besser werden. Wie nett!

"Share some greased tea with me..." Keine Panik. Ich habe Kaffee besorgt! "Astra" gibt's ja dank des gestrigen grandiosen Untergangs am Millerntor nicht. Immer gewinnt das Böse. Menno!

Heute ist mir praktisch egal, wer gewinnt, Hauptsache, es sind nicht die Bayern. Aber auch dieser Wunsch wird wohl eher nicht in Erfüllung gehen. Wie auch - mit diesem HSV?!

Das hier habe ich übrigens heute auch nicht verstanden. Was bedeutet es? "Fisch-Brötchen-Fisch"? Erinnert an die "Königskinder" irgendwie:

"Es waren zwei Goldfischkinder, die hatten eina-hander so lieb. Sie konnten zusammen nicht kommen, das Brötchen war vie-hiel zu-hu dick!" 

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Tuesday, 28. october 2014 2 28 /10 /Okt. /2014 20:23

304/365 - 20141028Da bin ich heute mal ein wenig durch die Gegend gefahren. Genauer gesagt etwa 550 Kilometer plus Umwege. Ein Umweg führte mich an einen Ort, den ich mir immer schon mal anschauen wollte. Siehe Foto links. Netter Ort im übrigen. Hatte ich auch nicht anders erwartet. Wie der Herr, so's Gescher'. Harhar.

Worpswede im Teufelsmoor, Ort pubertär-romantischer Begeisterung, war dagegen recht unspektakulär. Vielleicht hätte ich mal anhalten und durchs Moor spazieren sollen, aber irgendwie war ich da schon an einem "Ankommen will. Sofort!!!"-Punkt.

Vorab lernte ich allerdings noch zwei Wörter kennen, von deren Existenz ich vorher nichts wusste: Kurz vor dem Biggesee stieß ich auf "Standstreifenertüchtigung", beim Autobahndreieck Stuhr auf "Betondeckenfelder". Hübsche Worte irgendwie. Die sollte man dringend mal bekannter machen.

käpt'nUnd irgendwann kam ich dann doch ans Meer. Die Strandkorbsaison war zwar seit genau einer Woche beendet, aber egal. Wer braucht schon einen Strandkorb?! Wirft beim Fotografieren nur hässliche Schatten.

Und Schatten gab es reichlich. Superwetter erwischt! Nach Ankunft und Gepäcktransport in die Ferienwohnung blieb allerdings nur noch Zeit für eine kurze Runde durch die Stadt und eine Stippvisite an der "Alten Liebe".

Und nach den beiden neuen Worten des Vormittags lernte ich auch noch, dass es nicht "sturmflutsichere" Parkplätze gibt. Schon schön am Meer!

Zum erstenmal in meinem - zugegebenermaßen noch wahnsinnig jungen - Leben sah ich übrigens bei dieser Gelegenheit ein echtes Feuerschiff, die "Elbe1", die allerdings mittlerweile nur noch Touristen rumschippern darf.

semaphor an der Dereinst war ich mit dem "Feuerschiff" von Siegfried Lenz wochenlang im Deutschunterricht malträtiert worden - ohne mir wirklich etwas darunter vorstellen zu können. Praktisch dass dieser Anblick nun fast exakt mit dem Tod von Lenz zusammenfällt. Hier: Gedenkminute. O.k. - vorbei.

Immerhin gab es noch Fotos vom Semaphor (links) und vom Hamburger Leuchtturm. Und dann war es auch schon dunkel. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag. Da werde ich früh durchstarten und abends hoffentlich fettere Beute auf der Speicherkarte anschleppen.

So. Und jetzt drücke ich natürlich erstmal St. Pauli die Daumen. Küsten-Urlauber-Ehrensache! Bei einem Sieg besorge ich morgen einen Sixpack "Astra" für den am Donnerstag eintreffenden Gatten. Bis dahin sollte das Bier selbst in einem deutschen Kühlschrank auf Azorentemperatur sein.

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Sunday, 26. october 2014 7 26 /10 /Okt. /2014 07:01

301/365 20141025Schön, wenn man eine Stunde geschenkt bekommt, die man auch wirklich brauchen kann. Gestern hätte der Tag allerdings ruhig noch ein paar Stunden mehr haben können. Bereits in aller Frühe schleppte ich die Nähmaschine an den Esstisch und legte los.

Nicht, dass das Material für Max' Geburtstagsgeschenk nicht schon tagelang bereit gelegen hätte, aber irgendwie bin ich immer dann am besten, wenn ich unter Zeitdruck stehe. So klingt das positiv formuliert.

Die Kehrseite: Ich warte stets bis kurz vor knapp. So etwa bis kurz nach dem dritten Angstschweißausbruch, bevor ich etwas erledige.

Wie auch immer: Es hat ja alles noch geklappt. Puh! Wieso ein 22Jähriger sich ein Einhornkissen zum Geburtstag wünscht? Auch eine durchaus berechtigte Frage. Ergab sich so, nachdem mir mitgeteilt wurde, dass der Herr einige Kissen benötige, die man ihm gerne zum Geburtstag schenken können.

einhorn - rasenAuf die Nachfrage "Farbe? Anzahl? Größe? Form?" kam die Antwort: "Grau. Vier oder fünf. Groß. Einhörner."

Was als Scherz gemeint war, nahm Mutti als Herausforderung an. Ein Einhorn kann man schließlich immer brauchen. Ich überlegte, was an Material benötigt werden würde, bastelte mir ein Schnittmuster, besorgte die Stoffe in Idstein und Augen, Mähne und Füllwatte bei "Listmann" in Mainz und legte alles auf die Esszimmerbank.

Da lag es dann, blockierte zwei Sitzplätze und fing sich gemeinsam mit mir tagelang - je nach aktueller Stimmungslage des Gatten - wahlweise mahnende oder auffordernde Blicke ein. Ich vermute, die Redensart vom "auf die lange Bank schieben" entstammt einer ähnlichen Situation.

einhorn - terrasseJedenfalls nähte ich das Ding dann gestern im Morgengrauen - und bis zum Mittag - zusammen. Am Ende hätte ich es am liebsten behalten. Irgendwie ist es "voll süüüß!" geworden. Und seine Hufe bestehen aus den Resten meiner verschlissenen Lieblings-Fleecejacke, die damit überraschenderweise dem Altkleidersack nochmal von der Schippe gesprungen ist.

Für das Horn - man machte mich darauf aufmerksam, dass es keinesfalls weiß, sondern elfenbeinfarben ("El-fen-bein!!!") zu sein hat - musste eine alte Wanderhose dran glauben. Wieso hatte ich überhaupt eine in dieser für Kleidungsstücke ausnehmend hässlichen Farbe, in der man mit Hose aussieht, als trüge man gar keine?! Egal. Jetzt isse ja Horn, die Nicht-Hose.

26---Schriftliches-3252.JPGBevor ich die Ohren annähte, meinte der Gatte, das Einhorn sähe aus wie Nessie auf Kappensitzung. Mit Ohren verlor sich dieser Eindruck dann gottlob wieder etwas. Ich wollte ja schließlich kein Ady-Schmelz-Gedächtnis-Kissen nähen!

Als das Ding fertig war, stellte ich fest, dass es klüger gewesen wäre, den Kuchen vor dem Nähen zu backen, gab den Plan, zwei NY Cheesecakes herzustellen jedoch nicht auf, sondern setzte ihn unmittelbar in die Tat um. Während das Geburtstagskind und ich gemeinsam Essen gingen, kühlten sie im Kofferraum auf Betriebstemperatur ab.

Auf dem Rückweg machten wie noch an einem Bücherschrank halt. Wir fanden "Marcel" von Pagnol, und ich drückte im Weggehen glücklich einen unschätzbaren Ratgeber aus dem Jahre 1972 an mich. Bei Gelegenheit werde ich mal die Regale auffüllen. Da müsste man nur endlich mal ausmisten...

von MrsFlax - veröffentlicht in: Plan & Tat
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Friday, 24. october 2014 5 24 /10 /Okt. /2014 17:56

293/365 20141017Ich kriege das hier gerade nicht so recht gebacken bzw. ordnungsgemäß weitergebloggt. Aber es ist Land in Sicht. Seit 14:00 Uhr wird zurückgeurlaubt! Ist zwar nur eine Woche, aber ich werde das Meer sehen.

Zwischendurch rückte das heute mal in unüberbrückbar scheinende Ferne, als bei der Fahrt ins Büro - freitags ist Autotag, weil es ja anschließend noch in den Gonsenheimer Wald geht - ein Warnlämpchen im Cockpit meines Arme-Leute-Boliden die Dunkelheit der Mombacher Straße erleuchtete. Sah ungefähr so aus: (O). Und leuchtete. Mmmmhhh...

Bis zum Abstellen des Autos war ich bereits etwas in Panik, dass es sich um etwas handeln könne, das ein sofortiges Eingreifen erfordern würde, aber sieht das irgendwie nach Öllämpchen aus? Nicht wirklich.

Im Schummerlicht der Innenbeleuchtung entnahm ich dann schwitzend dem Handbuch, dass es sich um das "Achtung! Bremsbeläge sind runter!"-Lämpchen handelt. Puhhh! Nicht ganz so schlimm. Wer braucht schon Bremsen? Eben! Nur risikoscheue Loser!

299/365 20141023Immerhin ergatterte ich eben unter Vorspiegelung weiblicher Hilflosigkeit noch einen Werkstatttermin am Montag. Am Dienstag muss die Kiste immerhin für etwa 550 Kilometer auf die Autobahn. Da fühlt sich selbst eine risikofreudige Hasardeuse wie ich dann mit Bremsen wohler. Jedenfalls mit Abstand betrachtet.

Was ich heute auch wieder zu bieten habe, sind Geburtstagsglückwünsche. Falls wer auf dem Schlauch steht: Sie gehen in die Hauptstadt. Alles Gute für das Geburtstagskind nochmal an dieser Stelle.

Morgen jährt sich dann mein Entbindungstag zum 22. Mal (oder zum 23. Mal? Ich werde das nie verstehen. Das "Kind" wird jedenfalls 22 Jahre alt...). Irgendwie tut es immer noch weh, wenn ich zu intensiv daran denke. Und eigentlich hätten wir das auch bereits vor zwei Wochen feiern können, wenn dieses "Kind" nicht schon immer seinen eigenen Kopf gehabt hätte. Grrrrr... Wir sehen uns dann zum Essen, Max.

300/365 20141024Und heute? Heute muss ich noch ein flottes, nicht vorzeigbares, aber leckeres Abendessen kochen, ein Einhornkissen nähen, einen New York Cheesecake backen und dann erschöpft auf dem Sofa zusammenbrechen. Vielleicht verschiebe ich auch etwas davon auf morgen früh... Das "Auf dem Sofa zusammenbrechen" allerdings nicht.

Das rechts ist übrigens ein Frühstücksbrettchen, das ich auf Anhieb mochte. Bei www.inkognito.de gibt es übrigens z.B. auch tolle Brillenputztücher. Und die eignen sich auch zur Reinigung schmieriger Objektive.

Das nur mal so am Rande. Und als Tipp gegen die ab November unweigerlich aufkeimende Weihnachtsgeschenkepanik bei der Suche nach Weihnachtsgeschenken für Menschen, die irgendwie schon "alles haben". Soll es ja auch geben.

So. Muss mal weiter. Bremsen gilt nicht. 

von MrsFlax - veröffentlicht in: Andere Baustelle
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Thursday, 9. october 2014 4 09 /10 /Okt. /2014 18:50

283/365 20141007Dank des fiesen Wetters der letzten Tage wurde er vorgestern endgültig eingeläutet: Es fiel der Startschuss für die Hühnersuppensaison. Nein. Keiner krank hier. Einfach nur mal so zur Prophylaxe.

Und es ist wahr: Hühnersuppe ist wie Radfahren - man verlernt es nicht. Der erste Versuch der Saison war großartig. Vielleicht schmeckte sie auch besonders gut, weil die letzte so lange her war. Wie auch immer: Mit Hühnersuppe wird es warm ums Herzchen!

Und das war in der vergangenen Woche auch bitter nötig, so etwas wirklich Herzerwärmendes. Ich habe keine Ahnung, woran es liegt, aber Montag und Dienstag traf ich im Prinzip den ganzen Tag über nur auf Wahnsinnige.

284/365 20141008Und dabei war der irre Italiener, der jeden zweiten Passanten im 6:38-Uhr-Zug mit einem herzlichen "Idiooootaaaa!" begrüßte, noch fast der netteste Mensch, mit dem ich in diesen 48 Stunden zu tun hatte. Aber das wurde mir natürlich erst hinterher klar.

Das war dann nachdem ich von einer hysterischen Kundin übelst beschimpft worden war und stirnrunzelnd die neuesten Entwicklungen am Arbeitsplatz verfolgt hatte...

Der Wahnsinn hatte Methode. Mittwochs klang die allgemeine Muffigkeit und Massenaggression dann allerdings wieder etwas ab. Der heutige Tag verlief überraschenderweise annähernd nervenzusammenbruchsfrei.

Die Karte rechts - dienstags mittags erworben - hat übrigens auch eine ziemlich entspannende Wirkung, wenn sie direkt neben dem Telefon platziert ist. Aber das nur mal so am Rande.

281/365 20141005Und die Worte hätten im Prinzip auch zur sonntäglichen Verarbeitung der hauseigenen Chiliernte gepasst. Da unsere Ernte sich auf die Exemplare auf dem Foto links beschränkte, kaufte ich noch Chilis zu und füllte am Ende alles in vier Gläschen ab. Vier popelige Gläschen als Lohn für stundenlanges Chiliwinzigstzerkleinern... Pah!

Auf die ebenfalls zum Confieren bereit liegenden Knoblauchknollen hatte ich dann irgendwie (Wie kommt es nur?) keine Lust mehr. Die sind dann halt am kommenden Wochenende dran.

Dafür testete ich heute etwas Lustiges: Libum - römisches "Opferbrot". Der Chef hatte zwei römische Rezepte aus dem Frankfurter Archäologischen Museum angeschleppt. "Das schmeckt dem Gladiator!" lautete der Satz auf der Vorderseite der Karte.

285/365 20141009Was den Gladiatoren recht war, kann uns nach dieser Woche nur billig sein. Eins der beiden Rezepte - das nach Catos "De Agricultura" - passte noch in den Zeitplan. Um den "Kürbis Alexandriner Art - Cucurbitas more Alexandrino" werde ich mich bei Gelegenheit kümmern.

In Ermangelung von Schafskäse im Kühlschrank nahm ich Ziegenfrischkäse und stockte die Mehlmenge etwas auf, da dieser doch feuchter ist als sein schafiger Bruder. Und - ich gestehe! - ich gab ein wenig Salz dazu.

Das war jetzt also nicht gerade das Original, aber sicher nicht weit davon entfernt. Morgen besorge ich Schafskäse und teste nochmals.

Hier ist jedenfalls das Museums-Rezept:
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Opferbrot Libum
libumLibum hoc modo facito: casei p. II bene disterat in mortario; ubi bene disteriverit, farinae siligineae libram aut, so voles tenerius esse, selibram similaginis solum eodem indito permiscetoque cum caseo bene; ovum unum addito et una permisceto bene. Inde panem facito, folia subdito, in foco caldo sub testu coquito leniter (Cato, De Agricultura, LXXXIV).
Zutaten:
etwa 400 g weicher Schafskäse
etwa 200 g Weizenmehl
2 Eier
10-12 Lorbeerblätter
Zubereitung:
Den Schafskäse in einer Schüssel zerdrücken und gut mit dem Mehl vermischen. Mit zwei Eiern zu einem homogenen Teig verkneten. Teig in kleine, runde Laibe formen und abflachen. Ein Blech mit Lorbeerblättern auslegen und Opferbrote darauf setzen. Bei 180°C im vorgeheizten Backofen goldgelb backen (etwa 25 Minuten).
Idealer Begleiter zu einem Glas Wein.
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apfelkuchen 2014 - no.1Für ein Gebäck aus nur drei Zutaten war das irgendwie sehr interessant. Schmeckte sogar ziemlich gut. Geschmacklich waren die Massen von Lorbeer am Ende irgendwie verzichtbar. Und wie gesagt: Ein Schafskäseversuch folgt am Wochenende.

Ach, und einen Apfelkuchen habe ich am vergangenen Sonntag auch noch gebacken. Mit englischer Orangenmarmelade. Klang spannend. Schmeckte lecker. Vor allem noch warm mit einem Klecks Vanillesahne. Mjam!

Das Rezept folgt noch. Schon, damit es nicht in Vergessenheit gerät. Das landet sicher mal wieder im Ofen. Auch der Mürbeteig war perfekt. Sehr knusprig, aber nicht trocken.

Morgen ist ja schon Freitag. Damit liegen ja dann zweieinhalb freie Experimentiertage vor mir. Und keine seltsamen Menschen am Telefon oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Juhuuuu!

von MrsFlax - veröffentlicht in: In der Küche
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