Good evening, ladies and gentlemen!

Ein herrlicher Abend liegt vor uns. Das jährliche Traditionsvoting-Highlight, bei dem ich (und sicher nicht nur ich…) bereits vor dreißig (oder doch fast vierzig?) Jahren frisch gebadet und im Schlafanzug auf dem elterlichen Sofa Platz nahm, um irgendwie wachzubleiben, bis es nach allerlei Geglitzer und Gehüpfe endlich mit dem spannenden „Deutschland – ein Punkt, Allemagne – un point, Germany – one point!“ losging.

Blöd wie jedesmal: Die glitzerigsten und abartigsten Nummern sind am Finalabend schon raus. Verabschieden wir uns an dieser Stelle noch einmal feierlich bei einigen der diesjährigen Highlights: Bereits als Siegerinnen gehandelt mussten sich am Donnerstag glücklicherweise die doofen „TWiiNS“ verabschieden. Grauselige Nummer, dümmlicher Anblick. Und tschüss!

Wider alle Prognosen ist auch „Dana International“ aus dem Rennen. Gut… „Ding dong“ ist natürlich selbst für den ESC ein selten dämlicher Titel. Deshalb sind wahrscheinlich auch „Boom boom“ (Emmy für Armenien) und „Haba Haba“ (Stella Mwangi für Norwegen) nicht mehr dabei.  Andererseits ist „Da Da Dam“ (Paradise Oskar für Finnland) ja noch da. Irgendwie ungerecht, oder?

Das vorzeitige Aus für die windschiefe Nummer aus Zypern fand ich hingegen ein bißchen blöd. Das hätte ich gerne nochmal gesehen. An das Lied kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Wahrscheinlich, weil ich durch die spektakuläre Bühnenshow zu abgelenkt war.

Apropos Bühnenshow: Da gab es ja Lustiges im Vorfeld bzw. beim Almauftrieb zum „Grand Prix Chanson de la…“ usw. BILD meldet:  „13 Verletzte bei Empfang zu Eurovision Song Contest“. So… so… Scheinwerferlicht zu grell… Düsseldorf halt… Was will man da noch sagen?

„Das Rampenlicht, es genügt mir nicht!
Ist es zu schwach, ist es für meinen Teint nicht gut.
Ist es zu stark, schmilzt es leider meinen Hut…“ – Badesalz

So. Opdenhövel und seine Zombies machen gleich den Abgang. Letzte Pinkelpause vor dem an siebter Stelle fälligen schwedischen Beitrag. Auf geht’s! Oops! Zwischenstopp beim ‚Wort zum Sonntag‘. Damit wären jetzt auch die letzten Textfragen geklärt. Danke! Und ab dafür. „Feel your heart beat!“

Juhuuu! Peter Urban. Sei gegrüßt! Engelke passend zum ersten Song als Osar aus der Tonne verkleidet. Das nenne ich mal Einsatz. Respekt! Und nicht nur das – Hammer-Eröffnung. Bis auf Engelkes Haar-Tornado-Nummer…

Pünktlich zum ersten Song verlässt der Bauherr das Wohnzimmer. Versteh‘ einer die Kerle… Aber da isser ja endlich – der lustige Baby-Finne „Paradise Oskar“. Niedliches Lied plus Kindchenschema. Ob das wirklich schief gehen kann? Zugegeben: Es gab auf ESC-Bühnen schon deutlich schlimmere Nummern. Auch bessere, aber eben auch viel, viel üblere.

Und jetzt kommt gleich der nächste erträgliche Song. „Dino Merlin“ – absurder Name übrigens für Jemanden, der nur ganz wenig älter ist als ich. Tststs… Ich mag das Lied. Was ich nicht mag, ist die Vorstellung, dass ich in ein paar Jahren so alt aussehen werde wie Dino. Was ich noch weniger mag ist allerdings, dass an des Bauherren Laptop das „C“ klemmt. Egal. Muss ja.

Börks. Da lohnt sich der „Schwarzkopf-präsentiert“-Deal des Abends doch gleich schon. Dänemark, präsentiert von „A friend in London“. Blöderweise befindet sich dieser Freund heute anscheinend in Düsseldorf. Oder die Beiden haben Krach „in this crazy, crazy world…“. Nänä…

Aaah! Litauen. „Evelina Sašenko“ mit einem französischen Titel, der seltsamerweise in Englisch gesungen wird. Und in sehr hektischer Gebärdensprache. Ein Gesicht wie die sehr junge Barbara Wussow, ins Kleid geschossen wie Mariah Carey, dumm rumgejodelt wie Celine Dion. Abgang, Mädel!

Platz für die billige Ungarin mit dem kurzen, blauen, asymmetrischen Fummel. „Kati Wolf“… Für mich klingt das mehr nach Plattenbau als nach Plattensee. Ihre Füße scheinen zudem auf der Bühne festgetackert zu sein wie Angie Merkels Hände bei der vorletzten Neujahrsansprache auf dem Tisch. Gut. Da ist sie dann doch noch einmal in Bewegung geraten und an ihren Astronauten aus der Billig-Disse vorbeidefiliert. Nix für ungut.

„Jedward“. Klingt wie Bros, sieht aus wie ein New-Order-Video – und die Frisuren sind bei diesen Plastiktrollen mit den Glitzersteinchen im Nabel geklaut. Beruhigend ist nur, dass wir sie erst im Dezember in Hollywood-Produktionen an der Seite des Weihnachtsmanns wiedersehen werden. Bis dahin!

So. „Eric Saade“ mit einem Bohlen-Song. Ich geh‘ aufs Klo. DAS ist mehr als ich ertragen kann. Alles, aber keinen Klon von Marc Terenzi auf Vishnus Pfaden. Meine Kolleginnen können mir dann ja am Montag erzählen, wie „die Performance“ war und wie hoch der „Wiedererkennungswert“ von Erics Stimme ist. Würg!

Oh. Yvonne Catterfeld in brünett und in einem einer Minnie Maus würdigen, fiesen Satinkleidchen. So langsam kommt die Sache jetzt aber in Fahrt. „Getter Jaani“. Gottlob vorbei!

Es folgen griechische Gängsta, ey. Ist das jetzt „Loukas Yiorkas“ oder ist das sein Freund „Stereo Mike“? Man weiß es nicht. Das Lied heißt Watch my dance – oooch nööööö… Wie gesagt: Die windschiefe Nummer aus Zypern wäre mir lieber gewesen. Blöd, dass ich beim schwedischen Song erst auf der Toilette war. Das wäre jetzt auch perfekt gewesen.

Ein widerlich gut gelaunter James-Dean-Verschnitt, der sich eindeutig für ungefähr 56478564896mal so toll hält, wie er ist. Nicht auszuhalten.

Und auf Franzosen, die aussehen wie aus „König der Löwen“ ausgeliehen, habe ich auch keine Lust. Welcher Franzose mit einem Rest Ehre im Leib spricht schon freiwillig eine andere Sprache als Französisch?! Eben! Zuviel Haar, zuviel Feuer, zuviel Stimme. Total unglaubwürdig. Zumindest für einen Abend wie diesen. Sorry.

Da gefällt mir „Raphael Gualazzi“ für Italien gleich viel besser. Ja. Das mag ich irgendwie. Gut. Das darf gewinnen. Und jetzt: Zeit etwas zu trinken. „Green room“-Gewäsch in rosa Sitzecken…

Und schon geht es weiter mit den Schweizer Nachbarn. Das kenne ich doch… Oder? Zumindest das Intro. Aber toller Refrain! „Nanana nanananaaaa nana nanaaaaa“ – darauf muss man erstmal kommen. Ich sach‘ ma‘: Da haben die Schweizer versucht, den Lena-Effekt in blond auf die Bühne zu bringen. Lied zu niedlich, Kleidchen zu bieder. Abgang!

Jetzt noch „Blue“ für Großbritannien überleben – und dann kommt endlich wieder ein Song für mich. Ach, was solls?! Sparen wir uns gehässige Kommentare zu in die Jahre gekommenen Boygroupboys. Da gefällt mir aber wirklich gar nichts. Hach, ich freue mich schon auf die Zipfelmützchen gleich…

„Zdob și Zdub“ – da sind sie! Süß! Viel niedlicher als Lena. Die kommt aber trotzdem jetzt dran. Wie gemein! Lena mit ihren Silberfischchen. Und dem hilflosen Versuchen, sexy und geheimnisvoll zu wirken. Gleichzeitig. Koste es, was es wolle. Jetzt aber! Den Auftritt kann man ihr nur verzeihen, wenn sie das Ding nochmal abschießt. Nur dann.

Ein weißer Flügel – aber gottlob sitzt nicht Udo Jürgens dran. Was dann allerdings gesanglich rüberkommt, lässt einen wünschen, es wäre doch Udo Jürgens. Zu spät! Es ist „Hotel FM“. FM wie Frankfurt / Main? Oh! Gutes Stichwort! Gruß an die Eintracht…

Von Christoph Daum zu Toni Polster – es folgen die Ösis. Stimmt nicht. Mireille Mathieu hat sich nur als Schluchten…ääähhh… Alpenbewohnerin verkleidet. Gähn! Dieser Text… „… reaching out my hands for you… blabla…  together we can make it…“ Oooch nö… Lass wenigstens dieses dämliche Gejodel weg, Mädchen. Beruhige dich, Peter Urban!

Aserbaidschan lässt die Windmaschine anwerfen. „Ell & Nikki“ heißt das peinliche Pärchen, dass da eine Vom-Winde-verweht-Szene nachzustellen versucht. Sie haben sich stets bemüht… Das ist mehr Ell & Bundy irgendwie. „Running scared“ – selten passte ein Songtitel so gut.

Ist dieses Kleid etwa aus Lamettaresten zusammengenäht?! Ähemmm… Da hängen unten noch Fäden raus! Und die Stiefel sind eines echten Flittchens würdig. Wichtigste Frage: Kann „Maja Keuc“ die gute Ungarin im Shortest-dress-ever-Contest nochmal abfangen? So kurz vor dem Ziel? Ah, Gottchen!

So. Und nochmal fünf Perlen der Musikgeschichte. Die Isen mit einem erträglichen Song. Freundlicherweise nennen sie sich „Sjonnis Friends“. So muss ich nicht stundenlang nach Shortcuts für lustige isische (im Gegensatz zu den irländischen, die ja unseren entsprechen) Buchstaben suchen. Danke. Gruß übrigens an meine im Urlaub befindliche Büronachbarin. Whistle…

Ah! Der spabananische Beitrag! Die Sängerin hatte bestimmt eben noch eine Blutwäsche hinter der Bühne, was aber in den kommenden Wochen von allem, was in Spabananien Rang und Namen hat, bestritten werden wird. Vehement. Und wenn diese Tänzer nicht bald aufhören, so provozierend zu grinsen und lustig herumzuhüpfen, brauche ich noch einen Sekt. Okay, sie hören nicht auf. Ihr seid schuld!

Und da ist auch schon die Ukraine mit „Mika Newton“, ihrer Sandburgentante und ihren Stummelflügeln. Alles schon mal gehört. Gut, dass die Spanier mich zu dem Sekt gezwungen haben! Den kann ich jetzt echt gut brauchen.

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Hundes schickt Serbien jetzt „Nina“ ins Rennen. Ja, denn mal los, Mädel! O.k. – das erste schöne Kleid des Abends. Könnte sogar den Rocklängenwettbewerb gewinnen – und das ohne Prolfaktor. Wann habe ich eigentlich zuletzt „Hairspray“ gesehen? Den Film natürlich. Fällt mir gerade so ein.

Peter Urbans Kommentare sind heute wirklich wieder ganz groß. Immerhin kommt jetzt das letzte Lied. Zwischen dem spannenden Teil des Abends und dem Hier und Jetzt stehen nur noch ein paar Georgier. „Eldrine“… Sauhässliches Kleid. Und wieso singt da Stefan Kretzschmar in einem ebenso sauhässlichen Bolero?! Gnade! Die Punkte. Bitte die Punkte!!! Ich lenke mich ab, indem ich dem Text mal ein paar fehlende Cs spendiere.

Ich sollte mich jetzt langsam mal entscheiden, wem ich gleich die Daumen drücke. Dino? Den Moldauer Hütchenspielern? Raphael? Mistmistmist! Ach was, am Ende ist es ja doch am spannendsten, die Lena-Punkte zu zählen. Das ist auch nicht so anstrengend, weil überschaubar. Andererseits: Wo bleibt da der Spass? Piti, Ohren gespitzt! Die Conehead-Punkte kommen! Vielleicht sollte ich getränketechnisch von Sekt zu Hütchen wechseln. Zu spät. Geht los.

So. Her mit den Spitzhut-Punkten! Wieso sind neuerdings alle Russen so seltsam witzig und originell? Immerhin 7 Punkte für Moldau. Der nette Russe von nebenan würde allerdings Moldawien sagen. Bulgarien? Fehlanzeige! Die Niederlande genauso. Wie sich zwei Länder so blamieren können. Peinlich. Go, Italien! Yessss! Acht Punkte! Weiter so! Zypern. Die Wertung zeugt von völliger Ahnungslosigkeit. Wieder keine Punkte. Die Ukraine immerhin mit sieben. Die Finnen und die Norweger: Totalausfall. Armenien ebenso. Und auch die Former Yugoslavian Republic of Macedonia lässt die Chance aus, guten Geschmack zu beweisen. Böööp! Chance vertan! Island ebenfalls. Und dann kommt die Slowakei: fünf ganze Punkte. Bravo! Die Insulaner! Eight points!!! Dafür: Dänen punkten nicht. Dafür nochmal fünf Punkte von den Ösis. Nichts aus Polen, nichts aus Schweden, nichts aus San Marino. Wenigstens Deutschland gibt den Spitzhüten vier Punkte. Thank you, German Jury and TeleVoters. Und nochmal sieben Punkte aus Aserbaidschan. Slovenien? Nö. Oh – die Top3. Waren das nicht exakt die drei Songs, die ich am grausamsten fand?! Ich fürchte, ja…

Türkei… Schweiz… Griechenland… Laangweiliiiig… Georgien steigt mal wieder mit fünf Punkten für die Hütchenspieler mit ein. Und gleich noch vier von den freundlichen Franzosen hinterher. O.k. – wir brauchen ein neues Ziel. Sagen wir „Hauptsache, vor Lena“. Die liegt gerade 17 Punkte vorn. Das ist noch zu schaffen. Und der Dinosaurier liegt mittlerweile auf Platz vier. Und Nina hat die Mützchen überholt. Frechheit! Immerhin sieben Punkte aus Weißrussland, blöderweise acht für Lena. Der Vorsprung wächst…

Zwölf Punkte von Rumänien! Wow! Nur noch sieben Punkte bis Lena. Albanien hält sich raus. Portugal dagegen vergibt fünf. Der Abstand von Lena liegt nur noch bei zwei Punkten! Danke, Litauen – Germany, two points – Moldova, four points. Gleichstand! Und der kleine Italiener rückt Stück für Stück vor. Menno, Bosniaherzengowena *kicher*. Dafür acht Punkte aus Irland. Was meint Spanien? Mist. Nur noch zwei Punkte Vorsprung. Israel muss es richten, schiebt es aber nur auf. Estland ist auch nicht besser. Mist, the Moldovan Vote. Jetzt bloß keine Lenapunkte. Braaaav! Diese Belgier… Fünfmal Lena, einmal Hütchen. Jetzt liegt die Satellitentante wieder vorne. Verdammte Letten! Auch egal. Immerhin zieht Raphael noch an dem doofen Schweden vorbei. Dass Ell und Peggy gewonnen haben, kann ich noch nicht so ganz glauben. Das muss ich erstmal sacken lassen. Her mit dem Absacker!

Thank you, everybody. It was such a great show tonight. You’re wonderful, the audience was wonderful, I love you all. Thank you, Europe! I’m „running scared“…

21 Kommentare

  1. Mein Mitgefühl an den Bauherrn. Ich habe mich auch gleich „verschliffen“. Bin, obwohl es draussen aus Eimern regnet, freiwillig lieber mit dem Hund unterwegs gewesen. Dafür habe ich dann ja auch
    morgen den ganzen Tag frei. Solln sich miene Damen dann nen Kopf machen, so sie noch einen nach dieser Sendung klar denken können. Wieso ziehen sich gerade Frauen solchen „geistigen“ Müll ein? Das
    hat doch wahrlich nix mehr mit Musik zu tun. Ist am Ende ja nur noch Selbstdarstellung. Nee. Dann lieber aufr ein Pillenkonzert vom „katzenkloo“. Echt man. Und wieso schaust du dir mit deinem
    „Niveau“ solche dekadente Sendungen an, wenn du eh nichts „gesundes“ an den Interpreten findest? 😉
    Hast du Langeweile, oder gerade in der Küche nix zu tun? 🙂

    Egal. Wünsche dir zwar für Morgen einen entsprechenden „Kopf“ nebst Inhalt, aber dennoch noch ein erholsames Restwochenende. Wirst du wahrscheinlich anschliessend gebrauchen. 😉

    LG rolf

  2. „… nochmal abschießt“? Vergiss es! Mit Lena war es vorbei, als Ralphi Siegel vor ein paar Wochen verkündet hat, dass er sie eigentlich ganz gut findet. 😀

  3. Schlimm genug das ich mindestens 5 Mal die Woche am Abend zwischen 18:30 Uhr und 19 Uhr mich nur „schwebend“ durchs Haus bewegen und ja keinen lauten Atemzug von mir geben darf, nun kann ich nicht
    einmal mit meinen Damen ein vernünftiges Wort wechseln. Von mir aus sollen sie sich solche und ander ähnliche Sendungen anschauen, bis die letzte Hirnmasse eingetrocknet ist. Sorry. Aber ist
    scheinbar manchmal so. Aber versucht wenigstens anschliessend zum normalen „Küchenalltag“ zurückzufinden und sabbert nicht stundenlang unverständliches Zeug mit hochrotem Kopf vor euch hin, was ein
    normal vor sich hinlebender Mann eh nicht verstehen würde. Seid ihr krank, oder was ist mit euch los Frauen? 😉

    Ich brauche jetzt wirklich erst Mal nen „kräftigen“ Porto. 🙂

    Dennoch gute Genesungswünsche nochmals an dich und alle notleidenten Frauen hier auf deiner Seite. 🙂

    LG rolf

  4. Die langweilige Lena vor den Zipfelbuben und vor Nina? Och nöö… 🙁

    Die gute Mrs hat ja wenigstens noch zwei ihrer Favoriten davor – Gratulation! Und ansonsten – many, many thanks to Hessia. Ohne den Kommentar hätte ich die Sendung nicht ohne (härtere) Drogen
    überstanden. :hat:

    1. seitdem ich das eben gelesen habe, geht mir ein gedanke nicht mehr aus dem kopf: meine gott! wieviel leid hat hannover eigentlich in den letzten – sagen wir – 15 jahren über diese republik und
      die welt gebracht?! ich glaube, das werde ich bei gelegenheit mal intensiv mit einem eigenen blogpost würdigen müssen 😀

  5. Prinzipiell eine gute Idee, wenn man sich unbedingt mal wieder aufregen muss. 😉 Zum Einstieg vielleicht diese Sammlung: https://gebattmer.twoday.net/stories/6453140/ Da gibt es noch die
    verstümmelte Version eines FAZ-Artikels über die „Erbfreundschaften von Hannover“ von letztem Sommer, der mittlerweile ziemlich spurlos aus dem Netz verschwunden ist. :coffee:

    Um nochmal auf den gestrigen großen Abend zurückzukommen… schau dir mal die Einblendung ab 0:13 an: https://www.youtube.com/watch?v=Ixhv-6mpJHM :whistle:

  6. MrsFlax —- 12 Points!
    Danke – ich hatte es nämlich verpasst, war auswärts unterwegs ohne Chance es zu sehen. Die Zusammenfassung alla Flax gibt mir nun die Möglichkeit, youtube gezielt und völlig unvoreingenommen
    einzusetzen!
    Danke!
    und ich glaube Firefox ist unschuldig. Wahrscheinlich bin ich zu doof für die Sicherungseinstellungen und werde von meiner eigenen firewall vor dem Kommentieren im Internet geschützt. Vielleicht.

    1. bitte, gerne – jederzeit wieder 😀

      wenigstens gibt es im kommenden jahr wieder einen anständigen vorentscheid. das lena tritt ja mal nicht an.

  7. Der „Sigel“ war offenbar ein Doppelfehler des moldawischen Fernsehens. Dass der Loddar des deutschen Schlagers sich mittlerweile vergeblich über Moldawien, Portugal und Malta einzuschleichen
    versucht, tut einem ja /fast/ schon wieder ein bisschen leid: https://blog.prinz.de/grand-prix/moldawien-so-lucky-wiederholungstater-die-lachenden-dritten/

    Ein echter Aufreger hingegen die Hexenjagd auf Nina: https://img59.imageshack.us/img59/5973/nicly.jpg X( :zeter:

    1. das mit dem ralphi schockt mich ja jetzt echt. fand ich den song nicht irgendwie am samstag noch klasse?! 😀

      und zu nina: das ist keine hexenjagd – das ist eine geradezu unglaublich infame hetzkampagne der verkommenen journalistenmeute… ääähhh… der journaille meinte ich natürlich. kurz und knapp –
      nach walter moers: „was ist das für ein gott, der so etwas zulässt?!!!!“ ^^

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