Im Steinbruch…

Nachdem ich bereits gestern nach der Arbeit in bauherrlicher Mission unterwegs war, um zwei Carportlampen zu besorgen, stand heute bereits meine nächste Auftragsbesorgung an: Rasenkanten.

Sonntägliche Messarbeiten hatten ergeben, dass wir ungefähr 140 Stück benötigen, um den Rasen an der Ausbreitung Richtung Beete zu hindern. Wir wollen ja auch nicht jedes Wochenende mit dem Rasenkantenstecher oder Spaten manuell zur Tat schreiten. Schön, dass wir damit ein neues Projekt fanden, das sich gleich an den Abschluss der Carportbestückung anschließt. Man möchte sich ja nicht langweilen.

Angesichts der Tatsache, dass der Hechtsheimer hagebau ausgerechnet in dieser Woche passende Steine im Angebot hat, standen die Mittagspausenpläne dieser Woche. Freundlicherweise begleitete mich meine Lieblingskollegin, um mir helfend zur Seite zu stehen. Wir beschlossen, den Kauf in zwei Einsätze aufzuteilen, da die Beladung des Puntilis mit mehr als 70 Betonsteinen uns etwas riskant erschien. Also wurde der Wagen mit 70 Steinchen bestückt, zur Kasse geschoben, zum Auto geschoben und alles Steinchen fein säuberlich in den Kofferraum gepackt.

So kann man Autos auch tieferlegen. Ist auch viel günstiger als Besuche in der Tuningwerkstatt. Einziger Nachteil: Bergauf wird es mit begrenzter PS-Zahl dann etwas schwierig. Aber es ging. Und die Dinger liegen jetzt fein säuberlich auf dem Stellplatz aufgeschichtet. Morgen nochmal das gleiche – fertisch! Zumindest der Teil mit der Materialbesorgung…

Die gestern erworbenen Außenleuchten – übrigens Solar-Lampen, deren Betrieb nicht von altersschwachen AKWs abhängig ist – werden in den nächsten Tagen montiert, sobald die Arbeiten am Carport abgeschlossen sind. Zur Zeit wird noch lasiert und beschiebetürt, aber das sollte bis zum Wochenende erledigt sein.

Die Steinschlepperei zumindest macht keinen Spaß. Vielleicht gefällt mir das Verlegen besser. Ich fette jedenfalls jetzt erstmal meine ausgetrockneten Hände…

4 Kommentare

    1. erstens brauche ich kein flutlicht im carport. ich muss nur vom auto aus hinaus finden. zweitens halte ich mich voraussichtlich eher selten nachts im kellerersatzraum auf. und tagsüber ist es ja
      ohnehin hell. ich bin der meinung, dass das langt. wir werden sehen…

  1. Dann kommst Du aber am bestens immer max. 30 Minuten nach Sonnenuntergang nach Hause… sonst ist es nämlich dunkel.
    Meine Buchsbaum-Solar-Weihnachtsbeleuchtung war jedenfalls nicht ergiebiger.
    Am Besten packst Du Dir vorsichthalber direkt mal ein paar Kerzen und Taschenlampen in Auto und Carport.

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