Let’s spargel again…

… like we did last summer…“ Die Spargelsucht ist groß, zumal er gerade bezahlbar wird. An meinem Stamm-Ingelheimer-Spargel-Stand habe ich gestern EUR 4,00 fürs Kilo bezahlt. Geht doch! Und gleich noch das erste Kästchen Erdbeeren mitgenommen. Und die waren schon richtig lecker.

Schön durchgezogen mit einem Schuss Waldhimbeerwasser und ein wenig Zucker. Dazu ein Klacks Vanillesahne – perfekt! Mehr braucht es nicht.

Zurück zum Spargel. Ich experimentiere gerade mit verschiedenen Zutaten und Kräutern. Im Garten stand noch ein Restchen Bärlauch, im Kühlschrank lagerte Bärlauchbutter – heraus kam am Ende folgende Kombination:

Bärlauchspargel mit Parmesan

Gericht: Beilagenteller
Keyword: spargel
Autor: MrsFlax

Zutaten

  • 500 g weißer Spargel
  • Salz, Zucker
  • Bärlauchbutter zum Anbraten
  • eine - nicht zu kleine - Schalotte
  • 1 Schuss Sekt oder Riesling
  • 1 ordentlicher Schuss Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • etwas frischer Bärlauch
  • 2 tbsp frisch geriebener Parmesan

Anleitung

  • Spargel schälen und in Stücke schneiden. Kochwasser mit Salz und Zucker aufsetzen und Spargelabschnitte sehr bißfest garen.In einer Pfanne die Bärlauchbutter (entweder nach diesem Rezept oder einem anderen oder auch einfach etwas pürierten Bärlauch und ein Stück Butter) auslassen und die fein gewürfelte Schalotte darin anschwitzen.Spargelabschnitte zugeben und kurz mit garen. Wein / Sekt angießen, kurz köcheln lassen. Sahne zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Ein wenig einköcheln lassen.Parmesan reiben und unterrühren. Bärlauch in feine Streifen schneiden und ebenfalls - bis auf einen kleinen Rest - unterheben. Sobald die Soße gebunden ist, nochmals abschmecken und sofort servieren.Mit ein wenig zurück behaltenem Bärlauch anrichten.

Was ebenfalls zwingend erwähnt werden muss: Am Osterwochenende sind wir ein Stück Moselsteig gegangen – das von Kobern nach Winningen.

Es erwies sich als richtig anstrengend. Mosel ist halt nicht Rhein. Ja, ich weiß… Aber es war wirklich klasse. Und sehr empfehlenswert.

Wir hatten großes Glück mit dem Wetter und das anschließende Osteressen in ehemals heimischen Gefilden kam nach dem Gewaltmarsch gerade recht. Das war sicher nicht unser letzter Versuch an der Mosel, zumal der Bauherr damit offiziell die Urlaubstrainingsphase für mich eingeläutet hat.

Die nächsten Wochen könnten also hart werden. Geschieht mir recht – nach dem total vermasselten Winterpokal! Strafe muss sein!

Fototechnisch geht es gerade in die heiße Rapsphase. Ein paar Streifzüge habe ich bereits unternommen. Zur Beute kommen wir bei Gelegenheit mal.

Momentan hüte ich Katze und Kaninchen der Nachbarn. Das Kaninchen ist klein, alt und zäh, und es hat Glück, dass es keinen passablen Braten mehr abgeben würde. Ich mäste es lustig mit Löwenzahn aus unserem Garten.

Die Katze spielt derweil Spielchen mit mir. Aber ich habe sie durchschaut. Und heute auch ausgetrickst. Pah! Mit mir nicht, Pebbles!

So. Morgen nochmal, dann ist Wochenende. Und die kommende Woche hat auch nur vier Arbeitstage. Läuft doch richtig gut zur Zeit!

Apropos „Laufen“: Morgen geht es mit Heike in den Wald. Wie gesagt: Trainingsprogramm für den Urlaub…

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