Mal wieder ein Blick in die Küche

Manchmal muss es bei der Nahrungszubereitung flott gehen. Heute war das so ein Tag. Das heutige Abendessen gibt es seit ca. drei Jahren immer mal wieder. Eins von den Rezepten, die man mal ausprobiert hatte, und die es dann in die Standardliste geschafft haben.
Besonders die beiden Herren verlangen immer mal wieder danach. Und – wie gesagt – es geht flott und einfach. Da beugt man sich den Bitten doch besonders gern.

Lachsnudeln

Gericht: Pastateller
Keyword: lachs, pasta, tomaten
Autor: MrsFlax

Zutaten

  • 500 g Bandnudeln
  • 4 Lachsfilets (TK oder frisch)
  • Öl
  • 200 ml Brühe
  • 200 ml Sahne
  • 100 ml Milch
  • 1 Tube Tomatenmark
  • Basilikum
  • Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitung

  • Den Lachs in Würfel schneiden, salzen, pfeffern und in etwas Öl scharf anbraten. Die Würfel dürfen ruhig etwas Farbe bekommen, sollten aber möglichst nicht komplett zerfallen. Mit Brühe, Milch und Sahne ablöschen. Tomatenmark nach Geschmack zugeben (wir mögen es gerne etwas tomatiger…), mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.
  • Parallel Nudeln kochen und mit der Sauce servieren.

Nachdem ich vor einiger Zeit dieses Tomatenmark entdeckt habe, benutze ich es ganz gerne. Besonders bewährt hat sich auch die scharfe Version mit Chili für schärfere Gerichte. Gewürzt wird natürlich trotzdem noch.

Wer Tomatenmark gar nicht mag, kann es vielleicht auch mal mit passierten Tomaten probieren. Stelle ich mir mit sehr klein gehackten Tomatenstückchen zusätzlich auch ganz lecker vor.

So. Ich denke, das war jetzt erstmal das letzte Lachsrezept. Es gibt ja durchaus auch noch andere leckere Sachen.

Ansonsten bestand das Highlight des Tages aus Max‘ Versuch, einen Engelabdruck in der Schneeverwehung vor meinem Auto zu hinterlassen. Ohne Rücksicht auf Verluste ließ er sich schwungvoll rückwärts in die vermeintlich weichen Schneemassen fallen – und landete mit einem etwas hohl klingenden „Wupp!“ auf statt im Schnee. Was locker aussah, war über den Tag ziemlich stark angefroren. Dumm gelaufen!

Aus dem Schneemann wurde auch heute wieder nichts. Das Zeug klebt einfach kein bißchen. Total frustrierend. Fast so frustrierend wie nach Luft schnappend und in Rückenlage wie ein riesiger Käfer auf einem Schneeberg zu stranden… Oops! Sorry, Max!

8 Kommentare

    1. etwas derartiges haben wir bereits gestern ausprobiert. es endete damit, dass max baseballs aus eis herstellte, die er versuchte über die westlich von der terrasse befindliche baulücke von drei
      aufeinanderfolgenden grundstücken bis zur übernächsten querstraße zu werfen. ich musste ihm das dann leider untersagen, da ich um leib und leben der drei winzigen hunde der rasenfetischisten
      fürchtete, die das mittlere grundstück seit monaten eifrig nutzen, um darauf ihre winzigen geschäftchen zu verrichten.
      ich fürchte, ein volltreffer hätte sie für einige monate, wenn nicht jahre, wenn nicht für immer außer gefecht gesetzt 😀

  1. … was mich daran erinnert, dass ich noch ein schönes Rezept für Hühnerfrikasse suche. :chicken:
    Die Lachsnudeln probiere ich aber wohl doch eher am WE aus. Ist noch Lauch übrig. 😀

    1. lauchreste werden neuerdings hier immer zu beilagen à la silvester verarbeitet: in stücke schneiden, kleines scheibchen käse drauf, scheibe schinken drum und im soßenbad in den backofen. mehr kann
      ein lauch sich nicht wünschen 😀
      hühnerfrikassee war heute schon im büro thema. meine kollegin wollte eine dose öffnen. ich muss zugeben, dass ich vor der herstellung auch zurückschrecke, weil das meiner mutter unübertrefflich –
      und mit wirklich viel arbeit (z.b. suppenhuhn abkochen und zerlegen) verbunden ist… lieber esse ich gar keins, als eins aus der dose zu nehmen…
      ich könnte es natürlich an einem tag, an dem ich gerade nichts besseres zu tun habe…

  2. Bei mir badete der Lauch gestern auch in Soße: Nudelsoße. 😀
    Bei meiner Mutter war ich dann irgendwann diejenige, die das Suppenhuhn zerlegt hat. ^^ Vielleicht kannst du also irgendwelche Sklaven dafür rekrutieren …

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