Unsere Zeit auf Bunaken war irgendwann zu Ende. Aber es wartete auf dieser Reise noch eine weitere Station im Norden Sulawesis auf uns. Und obwohl die Entfernungen auf dem Papier nicht unüberwindbar scheinen, dauert es doch recht lange, in diesem Teil der Welt von einem Ort zum anderen zu kommen.

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Gleich vorab: Nein. Es gibt jetzt kein Snickers-Rezept. Es gibt ein Rezept, das ich bereits vor zwei – oder drei? – Wochen der Nachbarin versprochen habe. Und gleichzeitig passte die Überschrift zur Lage. Ich sag’s mal so: Es wird wohl nicht mehr besser werden, aber gleichzeitig werde ich älter. Das macht alles nicht leichter. Und auch nicht wirklich schneller. Meine komplette Energie landet derzeit im Job. Dann gibt’s noch Abendessen. Und meistens langt es dann nicht mal mehr für ein Foto. Von Bloggen ganz zu schweigen.

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Und ich hoffe inständig, dass Bärlauch und Spargel schaffen, was in diesem Jahr der Skrei nicht geschafft hat: nämlich dass es endlich aufwärts mit uns geht. Als wir gerade beide wieder einigermaßen in Form waren – niemand Husten, kein Fieber, keine laufenden Nasen oder Kopfschmerzen -, schlug etwas zu, das ich so bisher nicht kannte. Und das ich auch nicht unbedingt nochmal brauche.

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Etwas frei bediene ich mich für den Titel mal bei Gabriel García Márquez. Der stimmt so nicht ganz, passt aber so besser. Und Wahrheit, Korrektheit und Klarheit sind ohnehin keine Werte mehr, die noch irgendwie von Belang wären. Mein letztes Blogpost stammt von Anfang Februar. Dass ich so lange nichts geschrieben habe, lag an einer Mischung aus Krankheit – Nein! Keine Pest. Und auch keine Cholera! -, Überdruss, Wut und Verwirrung.

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