Eierloser Nudelteig & wildes Wild

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Der Nudelteig der gozitanischen Ravioli zog sich durch die gesamte Woche. Und der angeschnittene Muskatkürbis ebenso. Es soll ja nix verkommen hier. Wobei ich zugeben muss, dass der Ravioliteig – ich bin ja eher ein Freund eierigen Nudelteigs – genial war.

Deshalb mal kurz ein Rezept:

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NUDELTEIG OHNE EI
Zutaten:
250 g Mehl und Hartweizengrieß halb / halb
1 Prise Salz
1 Schuss Olivenöl
Wasser nach Bedarf
Zubereitung:
Teigzutaten vermischen und soviel Wasser wie nötig unterkneten. Der Teig soll fest, aber elastisch sein.

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Die großen Exemplare auf den Ofentomaten oben hatten eine Muskatkürbisfüllung. Absolut köstlich. Die letzten Teigreste wurden heute mit Steinpilzen und Frischkäse gefüllt. Als Einlage für eine Wildessenz. Wir waren nämlich beim Jäger heute. Beim JuV, den wir nicht mehr missen möchten. Das Fleisch ist toll. Extrem penibel zugeschnitten. Preise absolut gerechtfertigt.

Auf Anfrage gibt es Innereien, Knochen usw. Er macht mit einem befreundeten Metzger zusammen absolut geniale Wildwürstchen. Und nett isser auch noch. Was will man mehr?! Eben! Nix!

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Zwei Tellerchen kamen am Ende dabei raus. Deshalb legte ich noch mit Rosenkohlresten von gestern und Salbeifleischbällchen nach. Ein gelungener Samstag. Essenstechnisch. Und ein versöhnlicher Abschluss der nervigen Woche davor.

Im Gefrierschrank befinden sich Rehteile, für morgen liegt ein Hirschbraten bereit. Von einem Hirschkalb. Des Jägers Augen leuchteten, als er die Zartheit des Fleischs beschrieb. Wir werden sehen, was morgen daraus werden wird. Ich schiele bereits Richtung Vincent Klink.

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