In Clifden schlugen wir unser Quartier für insgesamt vier Tage auf. Dass das B&B freundlicherweise seinen Bewohnern eine Teeküche mit Kühlschrank zur Verfügung stellte, versetzte den Bauherren in die glückliche Lage, seine Biertestreihe während unseres Aufenthaltes anhand einer dort eingelagerten Beamish-Halbliterdose fortsetzen zu können. Guinness lag anschließend allerdings immer noch vorne. Das aber nur am Rande.
Anreise, Clonmacnoise und Killary Harbour
Sinnvollerweise beginne ich den Urlaubsbericht wohl mit der Anreise. Vom Büro ging es nach Hause, von dort gleich zum Zug und weiter zum Frankfurter Flughafen. Aer Lingus verfrachtete uns noch am frühen Abend nach Dublin, von wo aus wir allerdings noch per Leihwagen nach Clonmacnoise zu unserem ersten Quartier weiterfahren mussten.
Next exit Urlaub
Bereits in der Frühstückspause…
… machte der Tag nicht den Eindruck, mein absoluter Lieblingstag zu werden. Ich hatte mich mit einer Kollegin ins ALDI-Gerangel gestürzt, um für Max einen neuen Schreibtischstuhl zu erwerben. Ich bekam auch einen, lud ihn in den Wagen und packte noch ein paar Kleinigkeiten dazu. Zwischendurch besorgte ich noch die bestellten Brezeln für die zurückgebliebenen Kolleginnen an der Backstation, ging damit zum Wagen und schob ihn Richtung Kasse.
„An Gola gönnt ich mich totsaufen…“
Das dachte sich offensichtlich das Merkel, als die mit dem angolanischen Präsidenten anstieß. Oder vielleicht gefiel ihr Angola auch, weil es fast wie Angela klingt. Auf alle Fälle scheint sie gerade auf großer Waffenverkaufstour auf dem Schwarzen Kontinent unterwegs zu sein.
Wenn ich es nicht langsam so wahnsinnig leid wäre, mich über sie aufzuregen, würde mir ja für das heutige Blogpost sicher einiges einfallen. Tatsache ist: Ich bin es leid. Wenn das, was nach ihr kommt, auch nur einigermaßen erträglich wäre, könnte man sich ja auf die nächste Wahl freuen, aber was soll das ändern?





