Ja, er war wieder da. Der Eichelhäher. Der Westerwelle unter den Vögeln. Oder eben – wie meine Lieblingskollegin daraufhin meinte – der „Bohlen unter den Dohlen“. Das charakterisiert ihn wirklich absolut treffend. Er landete mal wieder mit ganz großem Tam-tam. Die Meisen, Spatzen und anderen Kleinvögel hatten unverzüglich und widerspruchslos den Abgang zu machen, als er sich unseren Erdnüssen näherte. Bis auf eine winzige, aber äußerst renitente Blaumeise verabschiedete sich die ganze peinliche Gesellschaft auch unverzüglich. Die Blaumeise wurde daraufhin äußerst aggressiv angeflogen und höchstpersönlich in die Flucht geschlagen. Super, Eichelhäher! Ganz groß!

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Irgendwie scheint es mal wieder an der Zeit zu sein, ein paar dringende Google-Suchanfragen zu beantworten. Frisch auf! Werfen wir mal wieder einen Blick auf die Suchbegriffe der letzten Zeit. Und versuchen wir uns mal wieder an der Beantwortung derselben. Schließlich handelt es sich jeweils um wirklich ernstzunehmende Probleme.

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Seltsamer Tag heute… Das Merkel ist nach einer langen Odyssee zurück in Deutschland – und die Sonne scheint trotzdem noch.

Franck Ribéry bestellt sich minderjährige Prostituierte nach Bayern – als ob das nötig wäre. Loddar hat doch auch immer billiges Frischfleisch rekrutieren können, ohne dafür Milieu-Kontakte aktivieren zu müssen.

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Heute war unsere Anwesenheit bei der Kommunion meines Patenkindes gefragt. Der isländische Vulkanausbruch hinderte den uns bei den letzten Gelegenheiten als ziemlich nervig in Erinnerung behaltenen Diakon daran, am entsprechenden Gottesdienst teilzunehmen, weil er nicht pünktlich aus dem Urlaub einfliegen konnte. Prima. Nur Vorteile ohne sichtbare Nachteile: kein Fluglärm, keine Kondensstreifen, kein Diakon.

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Nachdem auf Mallorca sicher alles längst vorbei ist, ist es jetzt in unserem Garten soweit: Mandelblüte! Beim heutigen Baumschulbesuch landete neben einigen Stauden auch das gestern bereits begierig umstrichene Mandelbäumchen im Auto. Witzig, dass man jedesmal zuerst (während des Kaufs) denkt „Aaaach… So groß isses ja nicht…“, in Phase zwei (zu transportierender Gegenstand neben Auto) dann zu „Verdammt! Das geht da nie rein!“ übergeht, um am Ende erstaunt festzustellen, dass es irgendwie doch gepasst hat.

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