Tortilla de patatas con cebola vs. Spargelsaisonendparty

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Schwierig, heute etwas Passendes zu basteln. Ich entschied mich für Deutschland aus dem 18-Uhr-Spiel und Spanien aus den 21-Uhr-Spiel. Nach einer totalen Tortillaschlappe vor mittlerweile mehr als zwei Jahren, entschied ich, nochmals tortillös durchzustarten. Auch weil das irgendwie zum letzten Spargeltag der Saison passte.

Die heutigen Gegner heißen also praktisch Spanien gegen Mainz-Finthen. Dazu Finther Erdbeeren als Dessertbestandteil. Klingt irgendwie nach rheinhessischer Überlegenheit.

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Passend zum fußballerischen Großereignis kann man durch Biertrinken übrigens mal wieder bequemerweise Luchse und Biber retten: Krombacher Artenschutz Projekt. Das heißt: Schöntrinken fiesester Ergebnisse der herrlichen Nationalmannschaft = Kuschelselbstgefühl. Danke dafür, Krombacher! Immerhin ist man diesmal nicht wieder allein dafür verantwortlich, den kompletten Regenwald durch Bierkonsum zu retten…

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Kurz und gut: Die Tortilla war eine perfekte Tortilla. Kein Vergleich zum Röstidebakel von vorgestern. Selbst Mario Gomez hätte da wahrscheinlich nichts zu meckern gehabt. Und den letzten Spargel haben wir auch nochmal richtig genossen. Im Ofen gegart war er ein Hochgenuss.

Das Essen gab es in der Pause zwischen den 18- und den 21-Uhr-Spielen. Danach kam dann auch irgendwann das Dessert: Reste des slowakischen Teigs von gestern wurden in Stangenform verbacken. Und: Sie gingen auf! Dazu marinierte Erdbeeren und Erdbeereis. Jetzt noch ein spanischer Sieg – und die Welt ist in Ordnung. Zumindest für mich und die Spanier.

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