Was man so Wochenende nennt…

Jaaaa…. Ich will ja nicht meckern. Regnet es, wird gemotzt. Regnet es nicht, wird über das Gießen gemotzt. Dieses Wochenende über wurde reichlich gegossen. Nach Freitag Mittag fiel kein Regen mehr. Der Freitagsregen zerstörte unsere Laufpläne, aber egal.

Heute tauchte dann der erste Schmetterling der Saison auf. . Ein Kleiner Fuchs. Hübsch! Dr Rest des Tages verging mit Arbeit. Immerhin hängt jetzt der Spiegelschrank im oberen Bad. Und auf den Fotos sieht das Bad aus wie aus einem Einrichtungskatalog. Mal sehen, wie lange das anhält.

Ich bin jedenfalls erstmal froh, dass der Spiegelschrank nun auch hängt. Und vor allem, dass die Lampe leuchtet. Die Chancen, dass wieder alle Sicherungen rausfliegen würden, standen Fifty-fifty. Ich entschied spontan. Weiß auf blau, grau auf braun. Passte!

Wir hatten vorher Internetrecherchen angestellt, um uns zu vergewissern. Aber das brachte nichts. Am Ende spielten wir „Risiko“. Und hatten Glück. Ist ja auch mal nett.

Von weitem betrachtet: Das kann nicht unser Bad sein. In unserem Bad steht Zeugs rum. Und das nicht zu knapp. Ich schätze, das kommt nach und nach wieder. Bis dahin genieße ich die Ordnung – ansonsten nicht gerade meine stärkste Seite.

Zum Abendessen gab es Reste. Frische Nürnberger vom Ahrtalhof Herting, Gemüsereste von gestern, Süßkartoffeln, die weg mussten. Und eine erneute Rhabarberketchupprobe. Der ist echt super. Schön säuerlich. Perfekt zu Fleisch. Und zu guten Würstchen. Nach Abendessen (und einem schlappen Handyfoto davon) auf der Terrasse und einer Stunde Garten wässern ist jetzt Feierabend. Aber sind ja nur drei läppische Tage bis zum Feiertag.

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