… de blancos gastados por el viento, y dedos señalando las distancias de los cielos.“ – César Manrique

„Blank walls with nothing, the white faded by the wind, and fingers pointing to the distances of the heavens.“

Der zweite Teil der Weihnachtsflucht war dann am Ende noch beeindruckender als der erste. Zumal wir uns zwischendrin in Manrique verliebt haben. Und ihm über die Insel gefolgt sind. Immer auf seinen Spuren. Durch die vielen fabelhaften Mo(nu)mente, die er hinterlassen hat.

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Es war geplant wie jedes Jahr im Oktober: eine kleine Auszeit auf Gozo, ein kurzes Durchatmen im Herbst, ein wenig Sonne, wenn es beginnt düster zu werden. Leider ist Planung nicht alles. Jedenfalls diesmal nicht. Es folgt die Geschichte eines Nicht-Urlaubs.

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Von Una-Una brachte uns donnerstags nach dem Mittagessen ein Boot zum Fähranleger nach Wakai. Die Überfahrt dauerte etwa drei Stunden. Als wir in Wakai ankamen, lag die Fähre bereits im Hafen. Etwa (Fährzeiten sind eher als Richtzeiten zu verstehen…) um 17 Uhr legten wir ab, nachdem wir die von Mimin organisierten Tickets für die Kabine überreicht bekommen hatten.

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Anfang Juli starteten wir durch. Der Urlaub war nötig und überfällig. Meine Nerven lagen in den Wochen vorher absolut blank. Bis zur Sicherheitskontrolle im Flughafen – und ab da fängt bekanntermaßen ja der Urlaub an! – war es nochmal eng und bedurfte exakter Planung. Aber auch das war machbar. Und am Ende saßen wir wieder in der Air Canada Lounge des Frankfurter Flughafens und vor mir stand der obligatorische Gin Tonic. Nimm dies, Arbeitsplatz!

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