Vorab: Für dieses Blogpost wurde kein Bier verletzt. Alle Flaschen waren zum Foto-Zeitpunkt bereits leer. Und: Nein, wir sind jetzt keine Flaschenpfand-Millionäre. Aber ich mach’s mal kurz: Wir hatten gestern Abend Besuch. Sehr netten Besuch, der auch jedesmal bestes Terrassenwetter mitbringt. Und der nicht fahrende Besucher trinkt gerne Bier. So entstand vor einer Woche die spontane Idee, das Essen am Bier auszurichten und die Biere aus einigen unserer letzten Urlaubsländer auf den Terrassentisch zu bringen. Soweit die wirklich geniale Idee des Gatten.

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Endlich Tomaten! Zwei, drei einzelne Exemplare hatte ich schon direkt von der Pflanze gegessen. Zwei in einer Sauce verklappt. Und fünf weitere Cocktailtomaten waren vorgestern sorgsam angeschwitzt auf den Tellern gelandet. Das war’s bisher. Die Pflanzen hängen sagenhaft voll, aber die Früchte kriegen keine Farbe.

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Wir haben ja schon über die Kornaten gesprochen, nicht wahr?! Aber wir haben sie bisher ja nur vom Boot aus gesehen. Das wird sich gleich ändern. Der nächste Tag verlief nämlich nicht ganz wie geplant. Der Gatte hatte gerade mit seinem Tauchgedöns das Haus verlassen, während mein Plan für den Vormittag war, mein drittes Buch zu Ende zu lesen. Ich machte es mir gemütlich. Da es an diesem Tag aber etwas sehr windig war, stand der Gatte kurze Zeit später wieder leicht genervt aber äußerst energiegeladen in der Tür. Tauchgang abgesagt. Verdammt!

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“On the last day of creation, God desired to crown his work, and thus created the Kornati Islands out of tears, stars and breath.” – George Bernard Shaw

Ja, so ähnlich wird das wohl gewesen sein, wenn es denn schon Shaw sagt. Als der Gatte von zwei Bootstauchgängen inmitten der wunderschönen Inselchen zurückkehrte, sah er das ähnlich.

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Für den nächsten Abend hatte uns der Gatte eine Bootstour gebucht. Wir starteten im Hafen von Punat – der Tag war wettermäßig eher bedeckt gewesen. Am Abend zog gar ein Scirocco auf. Allerdings kein VW Scirocco. Mit dem wären wir locker fertig geworden, sondern der gleichnamige Wind. Wir kennen ihn bereits von Gozo. Dort heißt er Xlokk und sorgt dafür, dass anschließend tagelang Wüstenstaub in der Luft hängt. Der Gatte war nach seinem zweiten Tauchgang gerade so einem Regenguss entkommen. Für unsere romantische Sonnenuntergangstour sah es erstmal gar nicht gut aus. Und für meine Fotos der folgenden Tage auch nicht.

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