Heute ging es endlich mal daran, einiges aus dem Garten ins Haus zu schleppen und zu verarbeiten. Zum Üben machte ich mich als erstes an die Sonnenblumen, die teils zum Nachziehen fürs nächste Jahr, teils als Vogelfutter für den Winter Verwendung finden sollen. Dabei durfte ich feststellen, dass die Vögel sich schon ganz schön bedient hatten.

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… der Freitag. Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Die Arbeitsstunden fluppten geradezu dahin. Der Feierabend kam überraschend früh. Während der Fahrt nach Hause kam mir dann die zündende Idee im Hinblick auf das Geburtstagsgeschenk für meine Mutter. Eine wahrhaft geniale Idee. Leider ziemlich arbeitsintensiv – wie sich Stunden später herausstellte.

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Am gestrigen Abend fiel mir zu später Stunde auf, dass jemand fehlte. Jemand Kleines. Hugo. Ich hatte ihn im Büro vergessen. Im Büro!!! Mein einziger Trost war, dass er dort um diese Zeit wohl kaum von meinen wahnsinnigen Kolleginnen belästigt werden würde. Dunkelheit, Stille – und keine Dialoge wie „Ich gehe Kaffee holen.“ – „Gut. Bringst du mir einer mit?“ Wenigstens das würde ihm zu so später Stunde erspart bleiben. Wenigstens das!

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Gut… Manchmal haben Kunden eine schlecht lesbare Schrift. Kommt vor. Manchmal hat aber auch der Lesende ein deutliches Phantasie- und / oder Allgemeinbildungsdefizit. Kommt auch vor. Das in der Überschrift ist ein Name. Der Name von jemandem, nach dem eine Straße benannt ist, die heute auf einem Auftrag stand. Und manchmal sucht man ja auch einen Sinn hinter dem Geschriebenen. Nicht jeder natürlich, aber einige. Manchmal zumindest. So wie ich heute.

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So. Da wären wir dann jetzt alle drei erkältet. Den Bauherren hat es allerdings am übelsten erwischt. Er ist der Einzige von uns, der Fieber hat. Mir tut der Hals weh. Wenn ich noch Mandeln hätte, wären die jetzt definitiv komplett vereitert. Was ein Glück, dass die weg sind.

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