… kann niemand verwehren. Und nachdem wir bisher bis auf vier Kirschen, einige Kräuter und zwei Bund Radieschen keinerlei „Ernte“ aus unseren Anbaubemühungen ziehen konnten, habe ich mir jetzt einfach mal ein paar Blümchen reingeholt. Schließlich kann ich im Regen nicht die ganze Zeit draußen sitzen, um die Staudenpracht zu bewundern, die sich da in den letzten Wochen ausgebreitet hat.
Tag 13: Lassen wir Gras darüber wachsen…
Hah! Der große Tag der Rasenaussaat war heute gekommen. Bereits in aller Frühe widmeten wir uns den Vorbereitungen. Die gesamte Fläche wurde zum ca. hundertsten Mal geharkt, es wurden weitere Steine entfernt, nochmal geharkt und glattgezogen. Schließlich kam die vom Bauherren ausgeliehene Walze zum Einsatz. Und dann sein Saatwagen. Und schließlich wurde noch ordentlich gewässert.
12. Tag: Planänderung
Das war heute ein richtig schöner Urlaubstag. Die Sonne schien bereits morgens. Mein aktuelles Buch war bis mittags beendet. Es lag nichts Wichtiges an. Ein echter Tag zum Genießen. Nachmittags drehte der Bauherr eine Harke-und-Dünger-Runde durch den Garten. Ich säte noch ein wenig Pflücksalat. Die Schnecken hatten von zwei Reihen exakt drei Pflänzchen übrig gelassen. Die machen wohl niemanden mehr satt.
11. Tag: Na, was wohl…
Dimanche: Stalingrad und zurück
Sonntag. Unser letzter Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es gleich wieder ab in die Metro. Nachdem der Koffer wieder am Gare de l’Est in der Gepäckaufbewahrung deponiert war, ging es weiter. Erstes Tagesziel war der Père Lachaise. Über Stalingrad. Damit man auf dem riesigen Gelände auch den Toten seiner Wahl findet, hat die Stadtverwaltung freundlicherweise einen Plan erstellt. Alternativ kann man auch einfach herumlaufen und zu den Stellen gehen, an denen sich geführte Reisegruppen versammeln.





